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Magazin Wirtschaft

CEMA :

Thierry Krier ist neuer Präsident

Thierry Krier, Präsident und CEO von Kuhn, folgt auf Anthony van der Ley – Dr. Thomas Lorf übernimmt Leitung des technischen Ausschusses

Thierry Krier ist neuer CEMA-Präsident.

Thierry Krier ist neuer CEMA-Präsident.

Am 26. November ist Thierry Krier, Präsident und CEO der Kuhn-Gruppe, auf der ersten virtuellen Generalversammlung der CEMA zum neuen Präsidenten der Europäischen Vereinigung der Landmaschinenhersteller gewählt worden. Der französische und US-amerikanische Agraringenieur mit einem Master-Abschluss in International Business war zuvor bereits zwei Amtszeiten als Vizepräsident des Verbandes tätig. Krier übernimmt die Nachfolge von Anthony van der Ley (Lemken), der im vergangenen Monat zum Präsidenten des VDMA Landtechnik gewählt wurde. Van der Ley bleibt dem Verband als Vizepräsident treu. Dieses Amt teilt er sich mit Christoph Wigger (John Deere) und Paul Snauwaert (CNH Industrial). „Eine Reihe von wichtigen politischen Herausforderungen tauchen vor uns auf.

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In den nächsten zwei Jahren wird die Fertigstellung der neuen Gemeinsamen Agrarpolitik (GAP) sowie die Umsetzung der Ziele des europäischen Green Deal und der „Farm to Fork“-Strategie anstehen“, so Thierry Krier nach der Wahl.

Amtswechsel auch im technischen Ausschuss

Dr. Thomas Lorf übernimmt den Vorsitz des technischen Ausschusses.

Dr. Thomas Lorf übernimmt den Vorsitz des technischen Ausschusses.

Dr. Thomas Lorf wurde auf der Sitzung am 28. Oktober zum neuen Vorsitzenden des technischen Ausschusses der CEMA gewählt. Lorf ist Chief Operation Officer von Claas Tractors und dort verantwortlich für die Bereiche Forschung und Entwicklung und Produktion. Der Deutsche mit Arbeitssitz in Paris arbeitet seit 28 Jahren im Unternehmen. Als Vizepräsident wurde Christophe Jeanroy (Kuhn) ins Amt gewählt.


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