Magazin Technik für Sonderkulturen

Kubota :

Vier neue Traktoren für die Gärtnerei

Kubota: Vier neue Traktoren für die Gärtnerei

Annette Ohm und Frederic Pein (Mitte) von der Gärtnerei Rothenfeld freuen sich mit Lars Meyer von Landtechnik Meyer (l.) und Stephan Röper von Kubota (r.) über vier neue Kubota Traktoren.

Seit knapp 25 Jahren baut die Gärtnerei Rothenfeld Bio-Gemüse vor den Toren Hannovers an. Ob Erdbeeren, Salat oder Kartoffeln – alles wird tagfrisch geerntet und direkt an die Kunden geliefert. Für einen reibungslosen Ablauf hat die Gärtnerei nun ihren Maschinenpark erneuert und setzt dabei auf Kubota-Traktoren. Ein nahezu kompletter Fuhrparkwechsel stellte Frederic Pein und Annette Ohm vor die Entscheidung, welcher Hersteller das beste Konzept für den Gemüse-Betrieb bietet. Die Anforderungen: Einfache und intuitive Bedienung, geringes Gewicht bei hoher Wendigkeit, flexible Finanzierung und ein Händler vor Ort mit guter Servicequalität. Aber vor allem die Einsatzfähigkeit im Gemüseanbau war dann kaufentscheidend. Dank des geringen Einsatzgewichtes sind Kubota-Kleintraktoren insbesondere für den Einsatz in Sonderkulturen wie dem Gemüseanbau geeignet.

Die hohe Wendigkeit und Bodenfreiheit durch eine Portalachse erleichtern das Arbeiten zusätzlich. Der M5111 wird vor allem für die Grundbodenbearbeitung eingesetzt. Zwei ebenfalls aus der M5001-Serie stammende M5091 sind für Pflanzungsarbeiten im Einsatz. Die beiden Kompakten arbeiten hervorragend mit zapfwellengetriebenen Anbaugeräten. Frederic Pein dazu: „Wir schätzen neben den agilen Motoren vor allem die kräftige Hub-Hydraulik.“ Im Gewächshaus setzen Ohm und Pein einen 4062 Rops mit Überrollbügel ein. Mit kompakten Maßen und ohne Kabine ist der 4062 für Aussaat und Bodenbearbeitung geeignet.


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