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Antriebstechnik-Roth :

Politik und Wirtschaft tauschten sich aus

Staatssekretärin Elisabeth Winkelmeier-Becker besucht das Entwicklungsunternehmen aus Nordrhein-Westfalen

Antriebstechnik-Roth: Politik und Wirtschaft tauschten sich aus

Dino Zimmermann, Elisabeth Winkelmeier-Becker, Anke Nolte, Andreas Roth und Janine Erhardt in der Getriebemontage bei Antriebstechnik-Roth (v.l.).

Die parlamentarische Staatssekretärin beim Bundesminister für Wirtschaft und Energie, Elisabeth Winkelmeier-Becker, besuchte für den Dialog mit Unternehmen im Wahlkreis auch die Antriebstechnik-Roth GmbH in der Gemeinde Neunkirchen-Seelscheid in Nordrhein-Westfalen. Antriebstechnik-Roth entwickelt elektrische Antriebssysteme für mobile und stationäre Arbeitsmaschinen. Die Zukunft und die Realisierung nachhaltiger Antriebe für den mobilen Einsatz waren die thematischen Schwerpunkte, welche die örtliche Kreisvorsitzende und Bundestagsabgeordnete bewegten. Für die Geschäftsführung und Mitarbeiter der Antriebstechnik-Roth bot der Besuch die Möglichkeit, direkt mit der Politik ins Gespräch zu kommen und neben den Technologien die momentanen Unsicherheiten vieler Unternehmer durch die Corona-Krise anzusprechen. „Zwar haben wir noch laufende Projekte, an denen wir Vollzeit arbeiten, aber wir merken, dass die Kunden momentan externe Leistungen teilweise reduzieren. Sie verschieben weltweit komplexe Entwicklungsprojekte, wozu Experten benötigt werden, nach hinten oder versuchen kleine Themen selbst zu bearbeiten“, so Geschäftsführer Andreas Roth.

„Das noch recht junge Unternehmen hat sich sehr früh auf zukunftsweisende Trends und Technologien konzentriert, was ihm im Bereich Entwicklung elektrischer Antriebe für mobile und stationäre Arbeitsmaschinen vorbildlich gelungen ist. Andreas Roth ist mit einem Team aus jungen, kreativen Fachleuten und langjährig treuen, älteren Mitarbeitern mit enormem Erfahrungsschatz erfolgreich aufgestellt“, bilanziert die Bundestagsabgeordnete Winkelmeier-Becker.

Auch die Kommunalpolitikerin und CDU-Bürgermeisterkandidatin Anke Nolte nahm an der Betriebsbesichtigung teil: „Ich bin beeindruckt, dass wir hier ein Startup haben, das sich in kurzer Zeit bereits international etablieren konnte.“