Anzeige

Magazin Branche

Väderstad :

2020 war ein Rekordjahr

Umsatz stieg auf 340 Millionen Euro

Väderstad: 2020 war ein Rekordjahr

In Deutschland verkaufte Väderstad 2020 mehr als 500 Maschinen.

Der schwedische Landtechnikhersteller Väderstad hat im Geschäftsjahr 2020 seinen Gewinn erneut gesteigert und somit den nächsten Firmenrekord aufgestellt. Wie der Spezialist für Bodenbearbeitungs- und Sätechnik jetzt in Väderstad mitteilte, belief sich der Betriebsgewinn im Berichtsjahr auf 21,2 Mio. Euro, womit das 2019 erreichte Spitzenniveau um vier Mio. Euro oder 23,2 Prozent übertroffen wurde. Gleichzeitig stieg der Umsatz um fünf Mio. Euro oder 1,5 Prozent auf 340 Mio. Euro. Nicklas Bjersér, Vice President Finance bei Väderstad, bezeichnete dies als ein „starkes Ergebnis in diesem besonderen Jahr“. Ein Teil davon sei auf Sparmaßnahmen zurückzuführen. Außerdem seien coronabedingt viele Messen und Reisen abgesagt worden. „Wir hatten die Produktion in Väderstad in diesem Sommer zwei Wochen länger als üblich geschlossen – die Mitarbeitenden bekamen zwei Wochen Extraurlaub“, erklärte der Manager. Unterdessen sei der Umsatz in vielen Ländern weiter gestiegen, vor allem in Kanada, aber auch in Schweden, Deutschland, Frankreich und Russland. Väderstad-CEO Mats Båverud hob hervor, dass die Zahl der Mitarbeiter weiter gewachsen sei.

Laut dem Geschäftsführer Väderstad Deutschland, Karl-Hubertus Reher, war die Entwicklung in der Bundesrepublik 2020 ähnlich erfolgreich wie international. „Wir haben erstmals die magische Grenze von 500 verkauften Maschinen überschritten“, berichtete Reher. Vor allem der Absatz der Einzelkornsämaschine „Tempo“ habe zum Erfolg beigetragen. „Hier haben wir mittlerweile eine führende Position im Markt“, erklärte der Geschäftsführer. Auch innovative Produktfeatures wie die „CrossCutter Disc“ an der Scheibenegge „Carrier“ für die ultraflache Bodenbearbeitung seien bei den Kunden beliebt und ein wichtiges Kaufkriterium.


Väderstad
Anzeige