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Lindner :

Auf Erfolgsspur

Umsatz stieg im Geschäftsjahr 2020/2021 um mehr als acht Prozent

Lindner: Auf Erfolgsspur

Mit 250 Mitarbeitern fertigt Lindner jährlich 1.200 Lintrac- und Unitrac-Modelle.

Das tiroler Familienunternehmen Lindner setzte im Geschäftsjahr 2020/2021, das am 31. März endete, 89 Mio. Euro um und verzeichnet damit ein Plus von 8,5 Prozent. Die Exportquote liegt bei 52 Prozent. „Auf dem österreichischen Markt hat die Investitionsprämie der österreichischen Bundesregierung Wirkung gezeigt“, so Geschäftsführer Hermann Lindner. Mit der AWS-Investitionsprämie wurden Anschaffungen von neuen Landmaschinen der Stufe 5 mit sieben Prozent gefördert.
Der Strategie, mit einer Nischenstrategie auf dem Markt zu punkten, bleibe man auch 2021 treu. Neue Produkte sind die stufenlosen Lintracs 80 und 100 sowie der stufenlose Transporter Unitrac 122 Ldrive. Erfolgreich gestartet sei auch die neue Lintrac-LS-Serie. „In den letzten Wochen haben wir die Serienproduktion unserer neuen Fahrzeuge gestartet“, so der Geschäftsführer. Wie in vielen anderen Branchen sei die Liefersituation auch im Landtechnikbereich angespannt. Das habe leichte Lieferverzögerungen bei einzelnen Modellen zur Folge.

Traktoren-Miete über Blockchain
Im Vorjahr hat das tiroler Unternehmen ein neues Projekt auf Schiene gebracht: die Vermietung von Traktoren und Transportern über die Blockchain. Dafür ging Lindner eine strategische Partnerschaft mit dem deutschen Unternehmen CashOnLedger ein. Zielgruppe sind professionelle Unternehmer und Kommunalkunden, die ihren Fuhrpark bei Auftragsspitzen für einen definierten Zeitraum erweitern möchten – zum Beispiel im Winterdienst. Die Mietprozesse werden in Kombination mit dem TracLink-System automatisiert.



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