1974 eröffnete der japanische Kubota Konzern die erste europäische Niederlassung in Frankreich. Seitdem hat Kubota seinen Expansionskurs in Europa mit zahlreichen Niederlassungen in Deutschland, Großbritannien, Spanien, Italien, den Niederlanden, Polen und der Türkei fortgesetzt.
Heute hat das Unternehmen rund 5.000 Beschäftigte und mehr als 1.300 Händler und Distributoren in Europa. Darüber hinaus umfasst die Präsenz des Unternehmens auf dem europäischen Kontinent die Werke Kubota Farm Machinery, ein 2015 gegründetes Traktorenwerk in Nordfrankreich, und Kubota Baumaschinen, ein seit 1989 bestehendes Baumaschinenwerk im deutschen Zweibrücken.
Im Jahr 2012 erwarb Kubota zudem die Kverneland Group. Die Gründng der Kubota Holding Europe (KHE) im Jahr 2017 hat das Profil des Unternehmens in Europa weiter geschärft.
In den vergangenen Jahren gab es weitere Übernahmen von Unternehmen in Europa, beispielsweise Pulverizadores Fede und Gianni Ferrari, wodurch Kubota seinen Kunden umfassendere oder Komplettlösungen anbieten kann.
Der Konzern erzielt 20,4 Milliarden US-Dollar Umsatz
Seit der Gründung im Jahr 1890 ist Kubota mit seinem Hauptsitz im japanischen Osaka ein führender Hersteller von Land- und Baumaschinen, Rasenmäh- und -pflegemaschinen sowie Industriemotoren. Mit seinen Niederlassungen in mehr als 120 Ländern und mit über 50.000 Mitarbeitern in Nordamerika, Europa und Asien erzielte der Konzern im Jahr 2022 einen Umsatz von 20,4 Milliarden US-Dollar. Obwohl maschinelle Ausrüstungen das Kerngeschäft ausmachen, produziert Kubota auch ein vielfältiges Portfolio anderer Produkte, wie kommunale Wasserfiltersysteme, Bewässerungslösungen, Rohrleitungen, Bedachungen, Wohnraumlösungen und Großventile für den Erdeinbau.












