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Vogt erweitert sein FSI-Programm um ein weiteres Modell: Die B31 TRACK ist eine selbstfahrende Baumstumpffräse mit Raupenfahrwerk, bei der das Fräsrad erstmals hydraulisch angetrieben wird.
Angetrieben von einem 28 PS (20,6 kW) Kohler-Benzinmotor passt die Maschine mit der geringen Außenbreite von 740 mm durch jedes Gartentor sowie schmale Durchfahrten. Der große Schwenkbereich von 120 cm ermöglicht das Fräsen von großen Baumstümpfen, ohne umsetzen zu müssen.
Der Hersteller setzt beim neuen Modell auf ein gegenläufiges Raupenfahrwerk. Dies bietet eine gute Manövrierbarkeit und hohe Geländegängigkeit. Durch den tiefen Schwerpunkt ist es möglich, an Böschungen und Hängen bis zu 36 Grad Gefälle zu arbeiten. Zusätzlich verhindert das AUTOBRAKE-System eine ungewollte Fortbewegung der Maschine hangabwärts.
Im Gegensatz zu anderen FSI Stubbenfräsen mit Riemenantrieb wird das Fräsrad hydraulisch angetrieben, wodurch sich Wartungsaufwand und Betriebskosten reduzieren. Das Soft-Start-Ventil schont zusätzlich den Antriebsstrang, bei hohen Temperaturen sorgt der integrierte Ölkühler für einen zuverlässigen Betrieb.
Die große Power-Cut Frässcheibe mit 470 mm Durchmesser aus Hardox-Stahl zerkleinert auch große Baumstümpfe, dank der innovativen Bauweise wird der Materialabtransport in Bodennähe vereinfacht und der Kraftaufwand verringert. Für eine große Schnitttiefe sind die Triplex-Fräszähne versetzt auf der Frässcheibe angeordnet, jeder Zahn fräst eine separate Spur.
Gesteuert wird die B31 TRACK über eine schwenkbare Bedienkonsole, die eine optimale Sicht auf das Fräsrad und den Arbeitsbereich bietet. Die vollproportionale, feinfühlige Bedienung ermöglicht eine stufenlos einstellbare Schwenkgeschwindigkeit.
Stand C-315









