Magazin Landtechnik

Claas :

Neues Hochregallager in Hamm

Claas hat die Ersatzteillogistik in Hamm erweitert: Auf ca. 11.700 qm wurde ein vollautomatisches Hochregal für ca. 58.000 Paletten eingeweiht.

Claas: Neues Hochregallager in Hamm

Die Geschäftsführungen der Claas Service and Parts und Stute Logistics, Thomas Hunsteger-Petermann (Oberbürgermeister Stadt Hamm), Bernd Ludewig (Claas Konzernleitung) und Cathrina-Claas Mühlhäuser begrüßten die Gäste zur Eröffnung des Hochregallagers.

Claas eröffnete die Erweiterung seines zentralen Logistikzentrums für Ersatzteile in Hamm. Nach über zwei Jahren Planungs- und Bauzeit konnte das neue Hochregallager nun planmäßig in Betrieb genommen werden. „Wir haben unsere Lagerkapazitäten erweitert, da unsere Produktpalette immer umfangreicher wird und damit auch die Zahl der unterschiedlichen Ersatzteile stetig wächst“, sagt Dietmar Düsing, Leiter Logistik und Mitglied der Geschäftsführung der Claas Service and Parts GmbH.

Der Entschluss, das Logistikzentrum an der A2 um ein neues Hochregallager zu erweitern, fiel im Sommer 2018. Auf ca. 11.700 qm wurde ein vollautomatisches Hochregal mit einer Gebäudehöhe von rund 30 m erbaut. Dieses bietet nun Platz für ca. 58.000 Paletten. Paletten und Gitterboxen werden durch neun Regalbediengeräte eingelagert. Neu ist auch die genutzte Fördertechnik in Form einer Elektrohängebahn. Die Hängebahn fördert die Paletten zu vier Arbeitsplätzen, an denen insgesamt bis zu 320 Teile pro Stunde kommissioniert werden können, was einer Verdoppelung der bisherigen Kapazität entspricht.

„Mit dieser Investition bereiten wir das Claas Parts Logistics Center auf ein weiteres Wachstum der Claas-Gruppe vor. Dabei wird uns die Erweiterung nicht nur zusätzlichen Lagerraum bieten, sondern auch eine umfassende Restrukturierung der Lagerprozesse ermöglichen“, erläutert Dietmar Düsing.

Claas beschäftigt zusammen mit dem Logistikpartner Stute Logistics (AG & Co.) KG am Standort Hamm ca. 500 Mitarbeiter. Das Investitionsvolumen in das neue Hochregallager betrug über 20 Mio. Euro.


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