Magazin Landtechnik

CIAME :

Chinas Landtechnikbranche traf sich in Wuhan – Der Markt legt eine Atempause ein

Die Vielfalt an Landtechnikherstellern ist fast unüberschaubar. Über 200 Traktorenhersteller und über 1.700 Produzenten von Landtechnik zeigten auf der größten chinesischen Landtechnikmesse ihr Programm. Der eilbote war vor Ort und sprach mit Ausstellern über ihre Erfahrungen und Erwartungen in diesem herausfordernden Markt.

CIAME: Chinas Landtechnikbranche traf sich in Wuhan – Der Markt legt eine Atempause ein

Über 135.000 Besucher zählte die Landtechnikmesse CIAME im chinesischen Wuhan.

Shi Yanpeng ist im Export für den chinesischen Hersteller von Corn Pickern,Yongmeng Machinery Co.Ltd., tätig. Die chinesische Regierung fördert den Export von Landtechnik. So ist die CIAME für Yongmeng Machinery ein wichtiges Exportschaufenster für ausländische Gäste über Asien hinaus bis in den arabischen Raum.

Shi Yanpeng ist im Export für den chinesischen Hersteller von Corn Pickern,Yongmeng Machinery Co.Ltd., tätig. Die chinesische Regierung fördert den Export von Landtechnik. So ist die CIAME für Yongmeng Machinery ein wichtiges Exportschaufenster für ausländische Gäste über Asien hinaus bis in den arabischen Raum.

Es sind nur wenige hundert Schritte vom Hotel durch das Kongresszentrum – schon ist man mitten im Messegeschehen. Pünktlich zum Eröffnungstag schaut die Sonne heraus. Vor allem die vielen Aussteller im Freigelände profitieren von diesen herrlichen Spätsommertagen.

Das Messegelände in der Zehn-Millionen-Menschen-Region Wuhan im südlicheren China ist ca. zehn Jahre alt und architektonisch smart gestaltet. Die Hallen sind – jeweils sechs an einer Seite – in einem Oval angeordnet. Am oberen Ende dieses Ovals liegt das Hotel mit dem Convention Center für das begleitende Fachprogramm. Am unteren Ende die Metrostation mit Haupteingang zur Messe. Man kann im Kreis von Halle zu Halle schreiten, so dass die Laufwege kurz sind.

Was bringt die Zukunft? Die Landflucht fördert die Mechanisierung der Landwirtschaft.

Was bringt die Zukunft? Die Landflucht fördert die Mechanisierung der Landwirtschaft.

Im großen Zoomlion Traktor steckt Technik von Deutz und ZF.

Im großen Zoomlion Traktor steckt Technik von Deutz und ZF.

Im Außengelände davor sind fast noch einmal so viele Maschinen wie unter Dach ausgestellt. Das gesamte Messeangebot ist nach Fachgruppen geordnet. Im Unterschied zu europäischen Landtechnikausstellungen richtet sich die Messe auch an Fertigungsingenieure. So sind hier auch Laserschneidanlagen und CNC-Maschinen ausgestellt.

Am lebhaftesten geht es aber in den Hallen für Ersatzteile und Komponenten zu. Die Stände sind hier zwischen zwölf und 120 Quadratmeter groß. Sie hängen voll mit Schmiedeteilen, Düsen Anlassern, Federn, und, und ... Auf der CIAME kann man sich seinen eigenen Traktor zusammenstellen. Von der Achse über den Motor, das Getriebe, die Motorhaube bis zur Kabine, hier ist alles zu bekommen. Die Lautstärke in den Hallen ist enorm, denn jeder versucht mit seinen Ansagen oder Musik den Nachbarn zu übertönen. Erfahrungsgemäß ist der Besucherandrang am ersten Messetag der stärkste – gut 135.000 kamen zur CIAME 2018 – da die Ausstellung keinen Eintritt kostet, gibt es auch nur eine relativ vage Einschätzung der Besucherzusammensetzung. Wichtige Händler, Landwirte und jede Menge Offizielle kommen am ersten Tag. Am zweiten war das Gedränge schon geringer. Am dritten Tag findet man kaum noch Ansprechpartner auf den Ständen, ab Mittag beginnt dann langsam der Abbau.

Veranstalter der CIAME ist der chinesische Verband für den Vertrieb von Agrartechnik – CAMDA. Ihr Präsident ist Ru Yi.

Aktuell legt der chinesische Landtechnikmarkt, sein Volumen umfasst ca. 20 Mrd. US-Dollar jährlich, eine Atempause ein. Nach über zehn Boomjahren ist zur Zeit eine gewisse Sättigung erreicht. Die Traktorenverkäufe gingen um 30 Prozent, die der Erntemaschinen um 25 Prozent zurück. Ein leichter Rückgang des gesamtchinesischen Wirtschaftswachstums im September von 6,7 auf 6,5 Prozent lässt weniger Steuereinnahmen erwarten und damit auch weniger Investitionshilfen für die Landtechnik. „Für 2019 erwarten wir noch Stagnation – 2020/2021 dreht sich der Markt wieder ins Positive“, berichtet Jan-Hendrik Mohr. Er ist als Mitglied der Claas Konzernleitung für das Geschäftsfeld Getreideernte verantwortlich.

Die Heidelberger Messegesellschaft IFW expo organisierte auf der CIAME in Halle B1 einen deutschen Gemeinschaftsstand. Hier präsentierten sich deutsche Unternehmen auch aus dem Zulieferbereich den chinesischen Besuchern. Das erste Mal dabei waren Carina Schnakenberg, Bernd Heseker und Andreas Trogemann von der Agravis. Nach ihren guten Erfahrungen auf der Agritechnica Asia in Bangkog wollen sie hier neue Kontakte für ihr Gebrauchtmaschinenangebot aufbauen. China zählt bereits zu den Top Ten Auslandskunden der Agravis Gebrauchtmaschinenabteilung. Die Auslandsquote des Agravisgeschäfts erreicht 45 Prozent. Nach China verkaufen sie überwiegend Mähdrescher und Häcksler. Der Import ist nicht durch hohe Zölle erschwert.

CAMDA-Chef Ru Yi freute sich über eine erfolgreiche Messe.

CAMDA-Chef Ru Yi freute sich über eine erfolgreiche Messe.

Die Messehallen sind hell und modern. Hier der Lovol-Stand.

Die Messehallen sind hell und modern. Hier der Lovol-Stand.

Ebenfalls unter dem Dach des Gemeinschaftsstands präsentiert sich das Unternehmen GKN mit seiner Marke Walterscheid. Das chinesische Team leitet der Franzose Stephane Seynaere. GKN hat in China zwei Werke mit gesamt 150 Mitarbeitern. Der Anteil des OEM - Geschäfts an Gelenkwellen und Getrieben erreicht hier 90 Prozent. Die Werke liegen jeweils im Schatten der großen OEM-Werke in China, um so die weltweit aufgestellten GKN Kunden auch an ihren chinesischen Standorten zu beliefern. Die Balance von Qualität und Preis zu halten, beschreibt Seynaere als eine der größten Herausforderungen im China-Business.

Der Düsenspezialist Agrotop ist seit acht Jahren in China unterwegs. Seit vier Jahren arbeitet Agrotop Exportmanager Joachim Herfort mit dem chinesischen Familienunternehmen D&K als Vertriebspartner zusammen. Die Technikspannweite im chinesischen Pflanzenschutz reicht von der Rückenspritze über den Selbstfahrer bis hin zur Drohne. Über 200 Hersteller von Drohnen gibt es in China, ein Teil davon auch speziell für den Pflanzenschutz aus der Luft. 45.000 Drohnen als Heli- oder auch Multicopter sind überwiegend im kleinparzellierten Bauernschaften im Lohneinsatz unterwegs, so Herforts Schätzung.

Konventionelle Pflanzenschutztechnik sieht man wenig auf der Messe in Wuhan. „Die Chinesen fördern die Drohnentechnik massiv. Vielleicht will man die Entwicklungsstufe der größeren angebauten oder angehängten Spritzen damit überspringen“, lautet Herforts Vermutung.

Zu den größten Playern der chinesischen Drohnenhersteller zählt sich XAG. Dem 29-jährigen Gründer Justin Gong gelang es früh, Kapitalgeber für seine Drohnentechnologie zu begeistern.

Bernd Heseker, Carina Schnakenberg und Andreas Trogemann (v.l.) waren mit Gebrauchtmaschinen für die Agravis dabei.

Bernd Heseker, Carina Schnakenberg und Andreas Trogemann (v.l.) waren mit Gebrauchtmaschinen für die Agravis dabei.

Das Team von der Group Schumacher stellte auf dem deutschen Gemeinschaftsstand aus.

Das Team von der Group Schumacher stellte auf dem deutschen Gemeinschaftsstand aus.

Claas fährt Zwei-Marken-Strategie

Chunyu – aus dem Chinesischen übersetzt bedeutet es „Frühlingsregen“. So heißt die von Claas 2014 in China übernommene Landmaschinenmarke. Das Werk liegt in Gaomi in der Nähe von Qingdao. Jan-Hendrik Mohr besuchte persönlich die Messe in Wuhan. Als Claas-CEO ist er im Konzern für die Getreide- sparte verantwortlich. Der Claas-Messestand auf der CIAME teilte sich in eine saatengrüne und eine rot-weiße, die Farben der Marke Chunyu, Seite auf.

Im inzwischen auf Claas-Standard gebrachten chinesischen Werk bauen 800 Mitarbeiter Maschinen beider Marken; Marketing und Vertrieb sind aber getrennt. Jan-Klaus Tobias ist für die chinesische Marke verantwortlich. Schon für weniger als 30.000 Euro bekommt man einen Mähdrescher mit 150 PS und 3.000 Liter Korntank sowie 3 m Schnittbreite. Bei diesen kompakten Maschinen ist der Einzug vom Schneidwerk rechts. Das Erntegut gelangt in den quer zur Fahrtrichtung gebauten Rotor. Der Strohauswurf ist dann seitlich. Chunyu baut 2.500 Maschinen pro Jahr und hat 200 Händler in China. Spricht man mit dieser Marke den etwas kleineren Landwirt oder Lohnunternehmer an, so richtet sich der in Wuhan ausgestellte Dominator 370 an die größeren Landwirte im Nordosten des Landes. Unter der Haube dieser in China gebauten Hybrid-Maschine mit 200 PS aus sechs Zylindern steckt eine 600er Dreschtrommel mit Wendetrommel und der verkürzte Rotor des Tucano.

30 Händler in China vertreiben Claas. Eine Herausforderung ist die Ausbildung des Servicepersonals. Eine Lehre wie in Deutschland gibt es hier nicht. Bestimmte Schulen bereiten die jungen Menschen auf technische Berufe auch mit praktischen Übungen vor. Direkt neben dem Claas-Werk ist so eine Ausbildungsstätte mit 8.000 Schülerinnen und Schülern. In China arbeiten die Menschen in der Regel 40 Stunden an fünf Tagen in der Woche.

Rund 150 bis 200 Häcksler verkaufte Claas aus Harsewinkeler Produktion bisher nach China und ist damit eigenen Angaben nach Marktführer. Gemessen an der Größe des Landes ist der Häckslerabsatz damit sehr gering. Mohr ist häufig in China unterwegs. „Mich fasziniert die Dynamik im Land. Von zehn gestarteten Projekten lernen hier drei das Fliegen“, so der Claas-CEO über das unternehmerische Engagement.

Joachim Herfort mit der chinesischen Agrotop Importeurin.

Joachim Herfort mit der chinesischen Agrotop Importeurin.

Chunyu – übersetzt Frühlingsregen – heißt die chinesische Landtechnikmarke, die zu Claas gehört.

Chunyu – übersetzt Frühlingsregen – heißt die chinesische Landtechnikmarke, die zu Claas gehört.

Zu den weltweiten Kunden der Group Schumacher in China gehören neben Claas viele Mähdrescher- und Pressenhersteller. Den Rasspe-Knoter für Pressen führten die Solinger hier vor 25 Jahren ein. Mit einem Marktanteil von 80 Prozent ist Rasspe chinesischer Marktführer bei Knotern. Rasspe-Chef Michael Flanhardt und sein Entwicklungsleiter Andreas Acimas haben vor der Messe bereits einige chinesische Kunden besucht. „Made in Germany ist für uns in China ein ganz wichtiges Verkaufsargument“, betont Schumacher-Vertriebsleiter Arno Dietmar. Damit auch die 200 Händler eines Pressenherstellers und Rasspe-Kunden das Besondere des Rasspe-Knoters besser verstehen, haben Flanhardt und sein chinesischer Kollege Peng Wang diesen die Vorzüge in einem Vortrag vermittelt. Wang ist Chinese, lebte 16 Jahre in Deutschland und spricht daher beide Sprachen. Der studierte Maschinenbauer und Betriebswirt ist Chef des gerade in Qingdao eröffneten Schumacher-Verkaufsbüros.

„China ist größer als Europa, genauso unterschiedlich wie bei uns sind hier die Menschen und die Landwirtschaft“, so Flanhardt. Wie in allen asiatischen Ländern wächst das Geschäft über die Pflege der Kundenbeziehung. Bis es zu einer Bestellung kommt, kann es mehr als ein Jahr und mehrere Besuche erfordern. „Hat man aber einmal gegenseitiges Vertrauen aufgebaut, dann ist diese Geschäftsbeziehung jedoch verlässlich und dauerhaft“, so Dietmar. Ist dies nicht der Fall, hält sich der chinesische Käufer nicht unbedingt an von ihm gemachte Zusagen gebunden. „Findet er am nächsten Tag etwas Günstigeres, dann ist man den Auftrag schnell los“, berichtet Daniel Baumann, der für die Firma Olimac als Messebesucher in Wuhan unterwegs ist, von seinen Erfahrungen.

Claas CEO Jan-Hendrik Mohr (links) und der chinesische Claas-Chef Dr. Jinwang Zhang.

Claas CEO Jan-Hendrik Mohr (links) und der chinesische Claas-Chef Dr. Jinwang Zhang.

Eine der zahlreichen Interpretationen der Marke John Deere, die es auf der Messe zu sehen gab.

Eine der zahlreichen Interpretationen der Marke John Deere, die es auf der Messe zu sehen gab.

Milchproduktion soll steigen

„Wirtschaftsdünger hat in China keinen Wert“, berichtet Sebastian Smeja auf dem Fliegl-Stand. In der großbetrieblichen Milchproduktion ist der Futterbau und die Milcherzeugung oft auf zwei Betriebe unabhängig voneinander aufgeteilt. Der eine liefert das Futter, der andere produziert Milch. Die Gülle gelangt aber nicht als Wirtschaftsdünger zurück auf die Flächen, sondern wird vielfach einfach verklappt. Die chinesische Regierung will dies, so der Fünfjahresplan, einschränken, was Smeja für seinen Güllefass- und Streuwagenabsatz hoffen lässt.

Neben den Fässern von Fliegl und eines französischen Herstellers war nur ein einziges chinesisches Güllefahrzeug auf der ganzen Messe zu finden. Dungstreuer sind hier noch gänzlich unbekannt. Für das Bewusstsein des Werts von Wirtschaftsdünger bedarf es noch viel Schulung und Aufklärung. Auch die Fahrerschulung sieht Fliegl als einen Baustein für den Vertriebserfolg. Manchmal werde das Angebot dieser Fahrerschulungen von den Betriebsleitern aber auch ausgeschlagen. Zuviel Wissen mache den Fahrer interessant für andere Betriebe, die ihn dann mit mehr Lohn abwerben würden.

In drei Hallen mit überwiegend kleineren Ständen bildeten Ersatzteile und Komponenten den Mittelpunkt.

In drei Hallen mit überwiegend kleineren Ständen bildeten Ersatzteile und Komponenten den Mittelpunkt.

Christoph Mauhart und Xue Feng von Pöttinger setzen auf erosionsmindernde Technik.

Christoph Mauhart und Xue Feng von Pöttinger setzen auf erosionsmindernde Technik.

An die großen Viehbetriebe sind häufig auch Biogasanlagen angeschlossen. Über den Düngewert des Gärsubstrates gebe es aber seitens der chinesischen Betreiber noch zu wenig Kenntnis, so ein europäischer Biogasexperte. Oft gehen die Anlagenbetreiber davon aus, dass die Gülle nach Durchlauf der Biogasanlage sauber wie Wasser ist. Ein Ausbringen auf den Acker ist daher nicht üblich.

Die Themen Gülleverteilung und Biogaskomponenten präsentieren Walter Horend und Ansgar Jansen von Vogelsang auf ihrem Messestand. Beide waren letztes Jahr als Besucher zum Schnuppern auf der CIAME und sind dieses Jahr als Aussteller dabei.

„Wir waren sehr gespannt auf die Messe und sind mit unserer Teilnahme sehr zufrieden. Wir sehen in China großes Potenzial im Bereich Gülleverteilung und Biogas“, so Ansgar Jansen. Er ist Exportleiter Agrar. Vogelsang ist seit neun Jahren in China aktiv und beschäftigt in der chinesischen Tochtergesellschaft ca. 25 Mitarbeiter.

Sebastian Smeja von Fliegl sieht großes Potenzial für die Wirtschaftsdüngerausbringung in China.

Sebastian Smeja von Fliegl sieht großes Potenzial für die Wirtschaftsdüngerausbringung in China.

Für Walter Horend (links) und Ansgar Jansen von Vogelsang war diese CIAME eine Premiere als Aussteller.

Für Walter Horend (links) und Ansgar Jansen von Vogelsang war diese CIAME eine Premiere als Aussteller.

Die großen Milchviehbetriebe, die hauptsächlich im Nordosten Chinas liegen, sind auch der Fokus von Thorsten Schütte von Krone. Als Exportleiter Asien betreut er für die Emsländer das China-Geschäft. Allein die größte Staatsfarm hält in China 200.000 Milchrinder in 110 über ganz China verteilten Betrieben. Krone startete sein China Engagement mit einem Importeur, der sehr gut vernetzt ist und den Boden für Big X und Co. bereitete. Für die Themen Futterbergung und Konservierung sieht Schütte noch viel Potenzial in der chinesischen Milchproduktion. Für Fahrerschulungen, technischen Service und Ersatzteile hat Krone in China jetzt, in Ergänzung zu seinem Importeur, ein eigenes achtköpfiges Team aufgebaut.

Futterernte und Bodenbearbeitung – Pöttinger ist mit beiden Sparten in China unterwegs. Seit 2015 mit einer eigenen Gesellschaft. Das Verbot der Strohverbrennung erfordert künftig eine eigene Strohlogistik. Hier und in der wachsenden Milchproduktion sieht Exportmanager Christoph Mauhart für Pöttinger gute Chancen. Aber auch für die Bodenbearbeitung der Grieskirchener: In den trockenen Ackerbauregionen ist erosionsreduzierende Bodenbearbeitungstechnik gefragt.

Jeder, der sich über den chinesischen Landtechnikmarkt informieren will, sollte die nächste CIAME im Oktober 2019 in Qingdao besuchen. Es besteht aber auch die Möglichkeit, dort sein Unternehmen mit Unterstützung des Bundeswirtschaftsministeriums und damit überschaubarem Aufwand im deutschen Gemeinschaftsstand zu präsentieren. Sobald seitens des Ministeriums die Entscheidung für die Durchführungsgesellschaft fest steht, werden wir berichten.

Krone ist mit einem eigenen Importeur überwiegend im Nordosten von China aktiv.

Krone ist mit einem eigenen Importeur überwiegend im Nordosten von China aktiv.

Einachser werden mehr und mehr von Traktoren ersetzt.

Einachser werden mehr und mehr von Traktoren ersetzt.


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