Landtechnik

Schäffer

Über das Unternehmen Schäffer

Schäffer ist einer der führenden Fahrzeugbauer im Bereich der kompakten Lader in Deutschland. Der Hauptsitz von Schäffer befindet sich seit jeher im westfälischen Erwitte. Gegründet wurde der Betrieb 1956 durch Heinrich Schäffer als eingetragene Maschinenbaufabrik.

Entwicklungsgeschichte des Unternehmens Schäffer

Das Unternehmen Schäffer stellte von Beginn an die Wünsche und Bedürfnisse der Kunden in den Vordergrund. Erste Produktreihen waren Siloblockschneider und Frontlader, die sich äußerst erfolgreich verkauften. 1966 und 1973 wurden die Produktionsanlagen in Erwitte ausgebaut, ab 1970 bot Schäffer als eines der ersten Unternehmen einen Industriefrontlader mit Schwingengeometrie und Parallelführung an. Im Jahr 1979 verließ der erste Hoflader die Produktionshallen, die 1981 mit einer neuen Fertigungshalle um weitere 6.000m2 erweitert wurden.

Im gleichen Jahr wurde die Geschäftsführung zu 100% von Jürgen Jachalke und Siegfried Schäffer übernommen. Ab 1987 begann Schäffer auch für Kunden außerhalb der Landwirtschaft Radlader zu produzieren und etablierte sich in diesem Segment auch im Bereich der Baumaschinen. 1996 positionierte sich Schäffer ebenfalls am Markt für Teleskoplader mit eigenen Produktreihen.

Nach der Wiedervereinigung Deutschlands eröffnete Schäffer auch Niederlassungen in Parchim und Ostrau. 2003 wurde das Werksgelände in Erwitte mit einem Schulungszentrum für Verkäufer und Mechaniker ausgestattet. Die Produktion von Hofladern hat sich bislang als Erfolgsgeschichte gezeigt, da die Verkaufszahlen seit 1980 Jahr für Jahr gesteigert werden konnten. Genaue Produktionszahlen nennt Schäffer nicht.

Aktuelle Baureihen von Schäffer

Schäffer bietet die Hoflader-Serien 2000, 3000 und 4000 an. Die Serie 2000 bedient bei den Hofladern die Leistungsspanne von 20 - 45 PS mit bis zu 1.900 kg Hubkraft und einer Kipplast von 700 - 1.600 kg. Die Serie 3000 kann als Mittelklasse der Schäffer-Hoflader gesehen werden, mit Motorleistungen von 50 - 60 PS und bis zu 2.000 kg Hublast bei entsprechenden 1.800 kg Kipplast. Die Serie 4000 verfügt über die gleiche Motorenleistung wie die Serie 3000, verfügt aber über eine wesentlich höhere Hubkraft mit 2.300 kg und Kipplast mit bis zu 2.000 kg.

Die Sparte der Radlader wird ebenfalls durch vier Serien (3400/4300/5000/9000) abgedeckt. Die Serie 3400 startet mit 50 - 60 PS, 2.100 kg Hubkraft und 1.800 kg Kipplast. Über die größte Leistung verfügt die Schäffer Serie 9000 mit einem 130 PS-Motor, bis zu 4.200 kg Hubkraft und 4.000 kg Kipplast.

Auch bei den Teleskopladern bzw. Teleradladern sind vier Serien (3500T/4500T/6300T/9300T) im Programm. Die Serie Schäffer 3500T startet bei einer Motorenleistung von 50 - 60 PS, 3.900 kg Einsatzgewicht und einer Hubhöhe von 3,85 m. Das Flagschiff in diesem Produktbereich bildet das Modell Schäffer 9380T mit einem 210 PS starken Motor, 14 to Einsatzgewicht und einer Hubhöhe von 6,9 m.

Schäffer Herstellerdaten
Gründungsjahr:1956
Hauptsitz: Schäffer Maschinenfabrik GmbH
Auf den Thränen
59597 Erwitte
Deutschland
Branche:Maschinenbau
E-Mail:info@schaeffer-lader.de
Website:www.schaeffer-lader.de

Landmaschinen von Schäffer

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