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Über das Unternehmen Horsch

Die Horsch Maschinen GmbH ist ein deutsches Landtechnikunternehmen, das sich auf den pfluglosen Ackerbau spezialisiert hat. Seinen Stammsitz hat Horsch in der bayerischen Oberpfalz, in Schwandorf. Horsch stellt neben Grubbern, Überladewagen und Sämaschinen auch Geräte für den Pflanzenschutz her

Entwicklungsgeschichte des Unternehmens Horsch

Die Landmaschinenmarke Horsch hat ihren Ursprung im Jahr 1979 als Michael Horsch nach seiner Gesellenprüfung in die USA zog, um dort eine kleine Farm zu bewirtschaften. Er kam jedoch wieder zurück nach Deutschland und absolvierte seinen Zivildienst. Währenddessen bastelte er an Direktsaatmaschinen. Aufgrund seiner Begeisterung für Landmaschinen und seines landtechnischen Geschicks, beschäftigte er sich zudem mit der Weiterentwicklung des Maisanbaus unter Folie. 1981 präsentierte Michael Horsch seine erste Foliensämaschine. Weiterhin entwickelte er in den Jahren 1981 bis 1982 eine Säfräse, den Sä-Exaktor mit der patentierten Säschiene sowie die pneumatische Drillmaschine SD 12.

Im Jahr 1984 gründete Michael Horsch mit seinem Onkel Walter Horsch die Horsch Maschinen GmbH.

In den folgenden Jahren konnte die Horsch Maschinen GmbH mit einer selbst fahrenden Sämaschine, mit der Kreiseleggen-Drilltechnik sowie mit einem Umladewagen für Getreide und einem selbst fahrendem Güllefahrzeug bei den Kunden punkten. Im Jahr 1996 entschloss Horsch auch in Bodenbearbeitungstechnik zu investieren. Es wurden der Flachgrubber FG, der Striegel ST und die Spatenrollegge SR entwickelt.

Die Firma Horsch verfügt über insgesamt 7 Betriebsstandorte: Schwandorf (Deutschland), Ronneburg (Deutschland), Landau (Deutschland), La Lucine (Frankreich), Bourne (Großbritannien) und Roshinsky (Russland).  

Aussichten des Unternehmens Horsch

Der Landmaschinenhersteller Horsch beschäftigt im In- und Ausland rund 735 Mitarbeiter. Mit 60 % mehr als im Vorjahr, konnte das Unternehmen Horsch im Jahr 2011 einen Umsatz von 165 Mio. Euro erwirtschaften. Für das Jahr 2012 rechnet das Unternehmen mit einem mittelfristigen Umsatzanstieg  von ca. 200 Mio. Euro. Den größten Maschinenumsatz erwirtschaftet Horsch mit den Baureihen Pronto, Terrano, Joker und Tiger.

Aktuelle Investitionen:

  1. Schwandorf: Errichtung des Horsch ACI (Agriculture Centre of Innovation)
  2. Ronneburg: Verdoppelung der Stahl verarbeitenden Horsch Industrietechnik, Bau neuer Montagelinien, Bau eines neuen Maschinenverladebereichs, neues Pulverlackierlager
  3. Landau: Bau einer neuen Halle für Service Wartung und Qualitätskontrolle

Aktuelle Baureihen

Die Horsch Leeb Application Systems GmbH bietet neben der selbst fahrenden Pflanzenschutzspritze Leeb PT 270 mit einer Motorleistung von 270 PS auch die gezogenen Feldspritzen Leeb GS 6000 und Leeb GS 8000 an. Geräte der Bodenbearbeitung (Baureihen: Joker, Terrano, Tiger) und der Sätechnik (Pronto, Sprinter, Maestro, Maistro) werden in verschiedenen Breiten und für verschiedene Schlepperleistungen angeboten.

Horsch verfügt somit über ein vielfältiges Produktsortiment und kann individuell auf Kundenwünsche eingehen.


Horsch Herstellerdaten
Gründungsjahr: 1984
Hauptsitz: Horsch Maschinen GmbH
Sitzenhof 1
92421 Schwandorf
Deutschland
Umsatz pro Jahr 300,00 in Mio. €
Anzahl Mitarbeiter: 1.300
Branche: Landtechnik
E-Mail: info@horsch.com
Website: www.horsch.com

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