Die knapp 3.600 ha Acker- und Grünland der Agrargenossenschaft Grünlichtenberg e.G. gruppieren sich ziemlich genau um den geografischen Mittelpunkt von Sachsen. Ebenfalls im sächsischen Mittel liegt die von den Hügelketten des Erzgebirgsvorlandes geprägte Region bei den Klimaprognosen. Demnach verlagern sich die Niederschläge bei etwa gleichbleibender Jahresmenge von rund 700 mm zunehmend vom Sommer in das über weite Strecken frostfreie Winterhalbjahr. Auf diese für die Pflanzenproduktion ungünstige Regenverteilung reagiert der Betrieb unter anderem mit wassersparenden Anbauverfahren und erosionsmindernder Aussaattechnik. Eine wichtige Rolle spielt dabei die Strip-Till-Maschine, mit der auf etwa 80 Prozent der Flächen sowohl Getreide, Raps und Mais gesät als auch Zwischenfruchtkulturen angelegt werden.
Das Gerät entstand im Eigenbau und ist eine Kombination aus Horsch-Focus in der selten gebauten Variante mit 35 cm Strichabstand und Mzuri-Sätechnik. Nach einigen konstruktiven Anpassungen an die örtlich vorherrschenden lehmigen Parabraunerdeböden läuft die Maschine nach Aussage von Vorstand Marcus Glitz nun seit drei Jahren sehr gut.
Praxisversuch auf dem Stoppelfeld
Bei einem vom Sächsischen Landesamt für Umwelt, Landwirtschaft und Geologie (LfULG) bis zum Frühjahr vergangenen Jahres laufenden Feldversuch stellte sich die Eigenbau-Drillmaschine einem Vergleich mit Sägeräten von Landtechnikherstellern. Ziel des Versuchs auf einem Gerstenstoppelfeld der Agrargenossenschaft Grünlichtenberg war eine Demonstration zur wassersparenden Aussaat von Zwischenfrüchten direkt in die Stoppel.
Neben der Streifensaat, die der gastgebende Betrieb wie beschrieben praktiziert, wurden im Rahmen eines Feldtages Mitte Juli auf nebeneinander liegenden Parzellen die Verfahren Mulchsaat, Direktsaat sowie Aussaat mit Ernterestmanagement vorgeführt. Die Wintergerste auf dem betreffenden 60 ha großen Schlag war erst wenige Tage vor der Maschinenvorführung mit einem Ertrag von 96 dt/ha geerntet worden. Das Stroh verblieb gehäckselt auf der Fläche.
„Als Baustein für ein klimaresilientes Anbausystem sollte der Zwischenfruchtanbau zur guten ackerbaulichen Praxis gehören“, meint Katharina Auferkamp-Lutter, Pflanzenbaureferentin beim LfULG, zum Auftakt des Feldtages. Eine durchgehende Begrünung des Bodens mit möglichst diversen Pflanzenbeständen beuge nicht nur Erosion vor und minimiere unproduktive Verdunstung, sondern befördere durch die Wurzelausscheidungen zugleich das Bodenleben. Dieses gelte es außerdem möglichst wenig durch Eingriffe in den Boden zu stören.

© Carmen Rudolph
Die Zinken am Mzuri-Säaggregat des Strip-Till-Eigenbaus wurden etwas verlängert, um den Durchgang zu erhöhen.

© Carmen Rudolph
Die Bodenbedeckung nach Etablierung der Zwischenfrüchte mittels Streifensaat von 47 % erhöhte sich im weiteren Verlauf trotz wachsender Zwischenfrüchte ungenügend.
Mit Blick auf die Photosynthese und die Bedeutung lebender Wurzeln für die Humusbildung sei es zudem geboten, keine Zeit zu verlieren und die Zwischenfrüchte unmittelbar nach der Ernte zu etablieren. „Photosynthese nutzen, heißt Sonnenlicht ernten. Und 50 Prozent ihres gesamten Jahresangebots liefert die Sonne nun mal in den Monaten Juni bis August. Da zählt jeder Tag“, argumentiert Auferkamp-Lutter.
Im Praxisversuch habe man daher die Zwischenfruchtmischung wenige Tage nach dem Drusch direkt in die Stoppel gedrillt. Der Gedanke dabei: Anstatt Ausfallgetreide und Unkräuter mittels Stoppelsturz für die spätere Beseitigung zum Keimen anzuregen, verdrängen die konkurrierenden Zwischenfrüchte den störenden Bewuchs. Diese Annahme ist nicht unbegründet, da die für den Zwischenfruchtanbau verwendeten Pflanzenarten bei warmen Temperaturen und hohem Sonnenstand besser gedeihen als das auf Herbstwachstum gezüchtete Wintergetreide.
Im Einzelnen wurden folgende Aussaatverfahren vorgeführt und deren Ergebnisse bei mehreren Begehungen folgendermaßen bewertet:

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Die Wirkung des CoverSeeder von Müthing basiert auf dem Zusammenspiel von Ernterestmanagement und Aussaat.

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Die Aussaat mit dem CoverSeeder brachte einen sehr guten Feldaufgang der Zwischenfrüchte, in dem allerdings auch viel Ausfallgetreide aufwuchs.
Ernterestmanagement mit dem CoverSeeder von Müthing
„Der CoverSeeder wurde entwickelt, damit bei der Etablierung von Zwischenfrüchten die schützende Mulchschicht erhalten bleibt. Das Gerät – hier die Variante mit 2,80 m Arbeitsbreite – basiert daher auf dem Zusammenspiel von Ernterestmanagement und Aussaat“, sagt Müthing-Produktmanager Philip Bietenbeck. So funktioniert es: Ein vorn angebrachter einreihiger Striegelbalken verteilt Erntereste in Längsrichtung und kratzt den Boden an, um etwas Feinerde zu erzeugen.
Direkt danach folgt ein Schlegelmulcher mit einstellbarer Gegenschneide. Je näher sich die Gegenschneide am Schlegel befindet, desto höher ist der Zerkleinerungsgrad der Erntereste als auch der Sog, der benötigt wird, um möglichst die gesamte Organik vom Boden aufzunehmen. Die dahinter laufende Saatschiene legt eine Breitsaat ab. Darüber legen sich die herabfallenden zerkleinerten Erntereste, die eine Prismenwalze andrückt.
Auswertung: Auf dem Acker verbleibt eine deutlich feinere Mulchschicht, unter der die gewünschte Restfeuchte herrscht, damit sich die Zwischenfrüchte entwickeln. Tatsächlich zeigte sich in dieser Parzelle des Praxisversuches Mitte August mit 67 % eine sehr gute Auflaufrate. Die Feuchtigkeit unter der erhalten gebliebenen Mulchschicht schuf offensichtlich aber auch günstige Bedingungen für das Ausfallgetreide. Bis in den Spätsommer gelang es dem Zwischenfruchtbestand zunächst nicht, dieses zu unterdrücken. Biomassezuwachs und Stickstoffaufnahme blieben trotz des herausragenden Starts letztlich im Durchschnitt der fünf „bodenständigen“ Verfahren (Frischmasse: 31 t/ha).

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Bei der Aussaat mit der Drillmaschine T.ForcePlus von Novag wird nahezu kein Boden bewegt und etwa 90 % des aufliegenden Strohs bleiben unberührt.

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Über die abgewinkelten Enden der Novag-Säschare, die sich horizontal im Boden bewegen, wird das Saatgut auf beiden Seiten der Schneidscheibe platziert.

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Trotz Aussaat der Körner mit Bodenschluss und einer Bodenbedeckung von 93 % fiel die Variante Novag beim Feldaufgang ab. Dies lässt sich mit der Umstellung auf Direktsaat erklären.
Direktsaat mit der Drillmaschine T.ForcePlus von Novag
Die Direktsaatmaschine des französischen Unternehmens Novag basiert auf dem in Neuseeland erfundenen und später in Europa weiterentwickelten Cross-Slot-Konzept, bei dem nahezu kein Boden bewegt wird.
Eine vertikal stehende, gezahnte Scheibe schneidet in die Ackeroberfläche. Rechts- und links neben der 575-mm-Schneidscheibe und sich eng an diese anschmiegend befinden sich die Säschare, die sogenannten Blades. Sie sind an den Enden jeweils 90 Grad nach außen abgewinkelt und bilden zusammen ein umgedrehtes „T“. Über die abgewinkelten Enden der Säschare, die sich in der eingestellten Tiefe horizontal im Boden bewegen, wird das Saatgut oder der Dünger separat auf beiden Seiten der Schneidscheibe platziert. Dadurch bleiben beispielsweise bei der Aussaat von Zwischenfrüchten in Getreidestoppeln trotz hoher Fahrgeschwindigkeit etwa 90 % des aufliegenden Strohs unberührt.
Die beiden V-förmig angeordneten Andruckrollen unmittelbar hinter den Scheiben verschließen den horizontalen Schlitz der abgewinkelten Säschare.
Auswertung: Nach Freilegung ist die seitliche Ablage in rund 2 cm Tiefe und das in der Mitte durch die Scheibe eingearbeitete und nach Aussage von Produktmanager Cedric Köster für Cross-Slot-Schare hier zu feine Material erkennbar („Längeres Stroh ist besser“). Trotz Aussaat der Körner mit Bodenschluss und einer Bodenbedeckung von 93 % fiel die Variante Novag beim Feldaufgang (64 Pfl./m²) gegenüber den Verfahren mit Bodeneingriff (durchweg über 100 Pfl./m²) deutlich ab. Dies lässt sich mit der Umstellung auf Direktsaat erklären. Da ohne Bodenbewegung auch keine Mineralisierung stattfindet und die Bodenbiologie als Ausgleich noch fehlt, hatten die Zwischenfrüchte einen schweren Start. In der Umstellungsphase hilft in diesem Fall eine kleine Düngergabe, was mit der Novag parallel über das Scharsystem erfolgen kann. Bis Ende Oktober entwickelte sich dann ein Biomasseaufwuchs von 38 t/ha (Durchschnitt beim Praxisversuch 35 t/ha) mit einer Stickstoffaufnahme von 145 kg/ha.

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Bei der ZF-Aussaat mit der Claydon Hybrid T4 in die Gerstenstoppel wurde viel Stroh in den Boden eingearbeitet.

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Das Säschar der Claydon Hybrid T4 schneidet die Oberkante des Bodens auf und legt über einen Verteiler das 13 bis 15 cm breite Saatband ab.

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Trotz Spitzenwerten beim Feldaufgang nach der Aussaat mit der Claydon Hybrid T4 blieb der spätere Biomassezuwachs der Zwischenfrüchte relativ gering.
Direktsaat mit Drillmaschine Hybrid T4 von Claydon
„Die Hybrid T4 würde ich eher der Rubrik Streifensaat zuordnen“, sagt Landtechnikhändler André Hentschel, der die Maschine beim Feldtag vorstellte. Die Reihenfolge der (bei der im Versuch eingesetzten 4 m-Maschine) in einem Strichabstand von 31 cm angeordneten Werkzeuge beginnt mit einem Schneidscheibensegment, das Erntereste durchschneidet und einen Schlitz anlegt. Danach laufen verstellbare Lockerungszinken, die einen Bodeneingriff bis 20 cm ermöglichen, und über die auch Dünger deponiert werden kann. Es folgt das Säschar, das die Oberkante des Bodens aufschneidet und über einen Verteiler im hinteren Bereich das Saatgut ablegt. Auch hier kann Dünger direkt ins 13 bis 15 cm breite Saatband zugegeben werden. Gemeinsam mit dem Lockerungszinken ermöglicht dies somit eine gesplittete Düngerablage, beispielsweise 50 % in die Tiefe und 50 % im Saathorizont. Hinter den Säscharen wirft ein Paddel die Erde wieder in die Saatrinne. Als Nachläufer waren bei der Vorführmaschine Gitterstabrollen zum Andrücken des Bodens verbaut.
Auswertung: Deutlich zeigte sich der tiefe Lockerungsschlitz. Es wurde viel Stroh in den Boden eingearbeitet. Dementsprechend betrug die Bodenbedeckung nach der Aussaat nur 36 % (niedrigster Wert im Versuch). Zwar wird dieser Bedeckungsgrad noch als „hoch“ eingestuft. Doch im Hinblick auf die im weiteren Vegetationsverlauf gebildete relativ geringe Menge an Frischmasse von 25 t/ha (trotz Spitzenplatz beim Feldaufgang Mitte August mit 133 Pfl./ha bzw. 73 %) erscheint der starke Eingriff in den Boden nicht gerechtfertigt.
StripTill-Variante mit Eigenbau-Drillmaschine
Wie bereits beschrieben, kombiniert der Eigenbau der Agrargenossenschaft Grünlichtenberg den Grundrahmen der Horsch Focus mit den Säaggregaten von Mzuri, allerdings mit etwas längerem Zinken für mehr Durchgang, davor gebauten Schneidscheiben und breiteren Gülletüllen. Die Lockerungsschare sind nur 15 mm breit.
Auswertung: Ein typisches Arbeitsbild der Streifensaat sind die Dämme. Betriebschef Marcus Glitz sieht darin einen Vorteil – zum einen wegen des sich dazwischen herausbildenden günstigen Mikroklimas und zum anderen weil im Winter Schnee als Schutz vor Kahlfrost in die Furchen weht. Der größte Teil des Strohs ist nach der Überfahrt in die Reihen geräumt. Die anfängliche Bodenbedeckung von 47 % erhöhte sich im weiteren Verlauf trotz wachsender Zwischenfrüchte – ähnlich wie bei der Variante „Claydon“ – insgesamt ungenügend und erreichte bis in den Herbst nicht den Bedeckungsgrad der Aussaatverfahren ohne Bodeneingriff. Nach einem guten Feldaufgang mit 120 Pfl./m² blieb der Frischmassezuwachs mittelmäßig (27 t/ha) und die N-Aufnahme sogar unterdurchschnittlich (110 kg N/ha). Auch hier zeigte sich im Bestand ein relativ hoher Anteil an Ausfallgerste.

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Beim Praxisversuch zur Zwischenfruchtaussaat zeigte die Ultima von Köckerling, dass auch mit Zinkensämaschinen hohe Mulchbedeckungen erreichbar sind.

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Eine Besonderheit der Ultima-Serie von Köckerling sind die Tastrollen vor den Säscharen, die eine Einhaltung der Ablagetiefe bei unterschiedlichen Bedingungen gewährleisten.

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Die Bodenbedeckung von 77 % auf der Ultima-Parzelle erhöhte sich bis Mitte August durch den Zwischenfruchtaufwuchs auf fast 90 %.
Mulchsaat mit Drillmaschine Ultima von Köckerling
Die Besonderheit der Ultima-Serie von Köckerling ist das Funktionsprinzip der Tastrollen vor den Säscharen, die eine Einhaltung der Ablagetiefe bei unterschiedlichen Bedingungen gewährleistet. „Die 6 m-Maschine hat 32 Säschare mit einem Reihenabstand von 18,5 cm. Bei einem 60 mm-Schar verbleibt zwischen den Saatbändern also ein ‚Lichtschaft‘ von 12,5 cm für eine gute Standraumverteilung“, verweist Köckerling-Gebietsvertreter Lutz Neumann bei der Maschinenvorstellung auf ein weiteres Konstruktionsmerkmal. Die Tiefenführungsrollen mit dem dahinter befestigten Zinken tragen das gesamte Gewicht der Maschine. Bei einem Gerätegewicht von 9 t liegen somit auf jedem der 32 Aggregate permanent 281 kg.
Auswertung: Das Ergebnis zeigt, dass auch mit Zinkensämaschinen hohe Mulchbedeckungen erreichbar sind. Denn die räumenden Zinkenschare der Ultima bearbeiten den Boden nur bis etwa Saattiefe und zwischen den 6 cm breiten Saatstreifen bleiben, wie oben erwähnt, 12,5 cm unbearbeitet liegen. So verblieb im Praxisversuch nach der Aussaat eine Bodenbedeckung von 77 %, die sich bis Mitte August durch den Zwischenfruchtaufwuchs auf fast 90 % erhöhte. Der Feldaufgang war mit 105 Pfl./m² etwas geringer als bei den beiden anderen Aussaatvarianten mit deutlichem Bodeneingriff. Demgegenüber stand der akzeptable Biomassezuwachs von 32 t/ha Frischmasse.
Überraschung im Frühjahr: Erfolg auf ganzer Linie
Die Aussaat der Zwischenfrüchte mit verschiedenen Verfahren sowie die Unterschiede im Arbeitsbild und in der Bestandsentwicklung wurden bei diesem Praxisversuch kritisch begleitet. Nachzutragen ist allerdings: Zum Vegetationsende gab es praktisch kaum mehr Unterschiede zwischen den Aussaattechniken beim Biomasseaufwuchs. Ebenso war das Ausfallgetreide in allen Versuchsparzellen von den Zwischenfrüchten erstickt worden. Bei einer Begehung am 14. März 2024 zeigte sich die gesamte Versuchsfläche mit dem durchweg abgefrorenen Bewuchs bereit für die Vorbereitungen zur Etablierung der geplanten Folgekultur Mais.
Wichtigster Pullfaktor war hier zweifellos der für die Region eigentlich untypische Wetterverlauf. Die Wachstumsbedingungen der Zwischenfrüchte in der Auflaufphase Mitte bis Ende Juli 2023 waren mit ausreichender Bodenfeuchte und hohen Temperaturen nahezu optimal. Auch das wachstumsfördernde Wetter ab Mitte August mit Tagesdurchschnittstemperaturen von knapp 20° C und die wieder einsetzenden Niederschläge im Oktober trugen zur überdurchschnittlichen Entwicklung der Zwischenfrüchte bei. Anhaltende Trockenheit und Hitze im Versuchszeitraum hätten den positiven Effekt einer durchgehend hohen Bodenbedeckung, etwa durch Direktsaatverfahren, sicher spürbarerer zur Geltung gebracht.










