Magazin Landtechnik

Wüstenberg Landtechnik :

Börla öffnet am 29. und 30. März wieder ihre Tore

Wüstenberg-Landtechnik blickt auf ein ereignisreiches Jahr 2018 zurück.

Wüstenberg Landtechnik: Börla öffnet am 29. und 30. März wieder ihre Tore

Der Hauptstandort von Wüstenberg, Börm, ist Ende März wieder Schauplatz der Börla.

Am letzten Märzwochenende öffnet Wüstenberg-Landtechnik in Börm (Schleswig-Holstein) wieder die traditionelle Ausstellung „Börla“. Diese gilt als die größte Neu- und Gebrauchtmaschinen-Ausstellung in Schleswig-Holstein und lockt jedes Jahr viele Besucher zum Hauptstandort der Firmengruppe nach Börm. Auch dieses Jahr sind wieder viele Hersteller vertreten wie z.B. Deutz-Fahr, New Holland, JCB, Krone, Amazone, Lemken und andere.

Das Jahr 2018 war ein besonderes für Wüstenberg. Trotz der Trockenheit und den damit verbundenen Einkommenseinbußen der Kunden konnte die Gruppe den Gesamtumsatz nochmals steigern. Die Investitionsbereitschaft, gerade in Mecklenburg-Vorpommern, war verhalten und so ist der Auftragsvorlauf für 2019 sehr zögerlich ausgefallen. Normalerweise werden viele Mähdrescher vorgekauft, aber erst im darauffolgenden Jahr fakturiert. Auf Grund der dritten schlechten Ernte in Mecklenburg-Vorpommern wurde nur zaghaft investiert. In Schleswig-Holstein konnte Wüstenberg dagegen viele Großmaschinen platzieren und somit zum positiven Gesamtergebnis beitragen.

„Die Stimmung in der Landwirtschaft ist insgesamt aber positiv und daher blicken wir optimistisch in die Zukunft. Wir investieren ständig in unsere Betriebe und die Qualifikation unserer Belegschaft“, sagt Holger Wüstenberg. 

Er sieht im Bereich Mitarbeiter das Thema der Zukunft und zugleich die größte Herausforderung für den Betrieb. Die Maschinen würden immer anspruchsvoller und der Bedarf an Schulungen steige ständig. Überstunden, Wochenendarbeit, Notdienste usw. sind aktuelle Herausforderungen und es müssen Lösungen und Konzepte gefunden werden. 

In Mecklenburg-Vorpommern hat Wüstenberg zum 01. Januar 2019 eine Umstrukturierung vorgenommen. Die bisherigen zwei Firmen mit vier Standorten wurden zu einer Firma mit vier Standorten zusammengefasst. Das bedeutet zugleich die Konzentration auf die eine Marke: New Holland. Die vorhandene Struktur war nicht mehr zeitgemäß und erforderte eine Neuausrichtung. „Die Devise lautet: Kräfte bündeln und alle Ressourcen ausschöpfen und konzentrieren, um dem Wettbewerb standzuhalten. Die Trennung von der Marke Deutz Fahr in Mecklenburg-Vorpommern ist mir nicht leicht gefallen, denn  wir haben dieser Marke viel zu verdanken.“ 

Wüstenberg dankt in diesem Zusammenhang Norbert Pagels, dem ehemaligen Geschäftsführer in Jördensdorf, für seine 28-jährige Aufbau-und Mitarbeit in den Betrieben in Jördenstorf und Dedelow. Wüstenberg: „Er hatte maßgeblichen Anteil am Erfolg unserer Betriebe in Meck-Pom.“ Pagels ist auf eigenen Wunsch zum 01.01.2019 in den Ruhestand gegangen.

 

 


New Holland

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