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Magazin Biogas- und Gülletechnik

Vogelsang :

Neue Montagehalle für Gülleausbringsysteme

Mehr Kapazitäten für Schleppschuhsystem BlackBird und weitere Gestänge geplant

Vogelsang: Neue Montagehalle für Gülleausbringsysteme

Auf einer Hallenfläche von 3.850 Quadratmetern entstehen neue Montageplätze sowie Büro- und Sozialräume für die Mitarbeiter von Vogelsang.

Die Vogelsang GmbH & Co. KG schafft weitere Kapazitäten für die Produktion von Gülleausbringsystemen an ihrem Hauptsitz in Essen (Oldenburg). Auf einer Hallenfläche von 3.850 Quadratmetern entstehen neue Montageplätze sowie Büro- und Sozialräume. „Mit diesem weiteren Ausbau unserer Fertigungskapazitäten tragen wir der hohen Nachfrage nach gesetzeskonformen Ausbringtechniken Rechnung. In der neuen Halle soll unter anderem das Schleppschuhgestänge BlackBird mit 24 Metern Arbeitsbreite montiert werden“, sagt Hugo Vogelsang, Geschäftsführer von Vogelsang.

Rund vier Millionen Euro hat das Maschinenbauunternehmen investiert und bei Planung und Bau der Halle insbesondere Wert auf gute Arbeitsbedingungen und Nachhaltigkeit gelegt. So sorgen Lichtbänder sowohl für ein natürliches Tageslicht als auch ein angenehmes Raumklima und sparen zugleich Energie ein. Die zusätzliche Hallenbeleuchtung wird in Abhängigkeit des Tageslichts und der Mitarbeiterpräsenz gesteuert.

Darüber hinaus ist geplant, das Pultdach der Halle mit einer Photovoltaikanlage von 400 Kilowatt-Peak (kWp) auszustatten. Bis zu 400.000 Kilowattstunden (kWh) kann die Anlage damit im Jahr erzeugen. Der produzierte Solarstrom wird über das neu entstandene Technikgebäude in das gesamte restliche Firmenstromnetz eingespeist und deckt damit einen Teil des jährlichen Energiebedarfs von Vogelsang. Die Inbetriebnahme der neuen Montagehalle ist im dritten Quartal dieses Jahres vorgesehen.

Die Lichtbänder sollen für natürliches Tageslicht in der Halle sorgen, in die Vogelsang insgesamt rund vier Millionen Euro investiert

Die Lichtbänder sollen für natürliches Tageslicht in der Halle sorgen, in die Vogelsang insgesamt rund vier Millionen Euro investiert

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