Unterreiner:

Gut besuchte Forsttage beenden Jubiläumsjahr

Rund 5700 Gäste besuchten die Unterreiner Forsttage und sahen mehr als 250 verschiedene Forstmaschinen auf dem 30.000 m² großen Gelände.

Unterreiner: Gut besuchte Forsttage beenden Jubiläumsjahr

Ein Blick über das 30.00 qm große Ausstellungsgelände.

Mit 5.762 gezählten Besuchern konnte die Unterreiner Forstgeräte GmbH auch die letzte Veranstaltung im Jubiläumsjahr erfolgreich abschließen: Die Unterreiner Forsttage am Standort der Firma im bayerischen Buch, die am 2. und 3. Dezember stattgefunden haben. „Das Ausstellungsgelände bei den Forsttagen in Buch wurde in diesem Jahr nochmals erweitert, so dass eine Freigeländefläche von 30.000 m2 und eine Hallenfläche von 5.000 m2 zur Verfügung standen“, erzählt Juniorchef Felix Unterreiner. Mit mehr als 250 verschiedenen Forstmaschinen seien die Unterreiner Forsttage die wohl die größte private Veranstaltung dieser Art in Deutschland, schätzt der Geschäftsführer.

Zu den Neuheiten gehörte die neue Rückholwinde BP 3, der neue Säge-Spaltautomat RCA 330 und der neue hydraulische Hebetisch DM 2000 von Tajfun. 
Aber auch die eigene Fertigung aus dem Hause AMR/Vogesenblitz hatte einige Neuerungen parat, z. B. die neu gestaltete Quatromat-Trommelsäge, eine neue Trommelsäge für Holzlängen von 20 bis 40 cm, eine neue Triomat-Trommelsäge mit drei größeren Kanälen, ein neuer liegender 17 t Holzspalter und die Solomat-Wippkreissägen.

Auf großes Interesse stieß die neue Eco-Linie Rückewagen-Serie mit Modellen eines 5 t, 7 t und 9 t Rückewagen. Ab sofort gibt es die Forest-Master-Rückewagen aus dem Hause Unterreiner bereits als Einsteigermodell mit 3 t ohne Kran und 4 t mit passendem Kran dazu. Auch der Tajfun-Kran DOT 50 K wurde den vielen Besuchern in Buch im Einsatz gezeigt.

Das 25. Betriebsjahr wird laut Unterreiner nicht nur wegen der gut besuchten Veranstaltungen in die Geschichte eingehen. Auch der Umsatz der Gruppe wird Rekordhöhen erreichen, teilte das Unternehmen  mit. „2017 wird somit das bestes Geschäftsjahr in den letzten 25 Jahren sein“, erzählt Gert Unterreiner.

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