Trioliet:

Neues Eintragssystem für den Selbstfahrer

Selbstfahrender Futtermischwagen Triotrac M ist mit Schneidschild und Laderotor ausgestattet

Trioliet: Neues Eintragssystem für den Selbstfahrer

Der Triotrac M ist hauptsächlich für mittlere Betriebe mit bis zu 150 Milchkühen konzipiert.

Der Triotrac M ist der neue selbstfahrende Futtermischwagen mit einer vertikalen Schnecke aus dem Hause Trioliet. Der Selbstfahrer ergänzt die bestehende Baureihe Triotrac nach unten und soll mittelfristig den Smartrac ersetzen, der nicht mehr weiterentwickelt wird.

Das Futter wird mithilfe eines Schneid-Ladesystems in den Laderotor geladen und gleichzeitig in den Mischbehälter transportiert. Das neue Einbringsystem mit Rotor und Ladeplatte soll dafür sorgen, dass sauber gearbeitet wird und kein Futter verloren geht. Loses Futter vor dem Futterstock wird einfach und schnell aufgenommen. ln Kombination mit dem Schneidsystem, das eine gerade Schnittkante hinterlässt, bietet dies sowohl im als auch vor dem Futterstock Vorteile. Rund- oder Quaderballen, Nebenprodukte in Form von Schüttgut, Mineralfutter oder sogar Futterrüben und Kartoffeln werden vom Triotrac M ebenfalls optimal verarbeitet. Die maximale Entnahmehöhe liegt bei 4,5 Metern.

Die höhenverstellbare Kabine sorgt für eine gute Rundumsicht. Die Bedienung erfolgt über den Joystick in der Armlehne. Alle Einstellungen zum Laden, Mischen und Ausdosieren können mit dem Joystick geändert werden. Beim Triotrac M befindet sich der Dieselmotor von JCB mit einer Leistung von 129kW an der Rückseite der Maschine, sodass er zum Beispiel für Wartungsarbeiten gut zugänglich ist. Ein weiterer Vorteil sei, dass das Motorgeräusch in der Kabine kaum hörbar ist. Der Triotrac M kann an der Rückseite (AL) mit einem Querförderband oder an beiden Seiten (ZK) mit einem Dosierschieber ausgestattet werden. Optional sind für die AL-Maschine eine Querförderkette und eine Schrägförderkette erhältlich. Die Dosierschieber besitzen abgerundete Ecken und sind besonders breit, damit das Futter schnell hindurchgeführt und gleichmäßig verteilt wird. Die abgerundete Dosieröffnung sorgt dafür, dass die Dosierschieber optimal schließen.

Der Triotrac Mist ist mit einem Fassungsvermögen von 14 m3 erhältlich. Die Maximalgeschwindigkeit beträgt 35 km/h. Serienmäßig ist eine Zweirad-Lenkung verbaut, optional ist auch eine Vierrad-Lenkung erhältlich. Ebenfalls serienmäßig ist die digitale Vernetzung mit dem TFM Tracker Futtermanagement.

www.trioliet.de

 

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