Magazin Neuheiten

Trioliet :

Automatikgetriebe senkt Dieselverbrauch deutlich

Der 24-m³-Futtermischwagen verbraucht mit Shift- tronic Automatik-Reduziergetriebe nur 10 Liter Diesel pro Stunde – 25 Prozent Einsparung

Trioliet: Automatikgetriebe senkt Dieselverbrauch deutlich

Dieser Futtermischwagen ist mit dem Shifttronic-Getriebe ausgestattet.

Das neue Shifttronic-Getriebe bei Futtermischwagen von Trioliet schaltet auf der Grundlage eines voreingestellten Gewichts vollautomatisch auf die ideale Drehzahl und läuft daher nicht unnötig mit vollen Umdrehungen. Die Vorteile hat Milchviehhalter Cees Middelweerd aus Mantgum bei Leeuwarden (Niederlande) festgestellt: Er verbraucht heute mit seinem 24-m³-Futtermischwagen nur 10 Liter Diesel pro Stunde.

Er benötigt zwei Ladungen pro Tag, um seine 350 Milchkühe zu füttern, sowie einmal alle drei Tage zwei Ladungen für seine 220 Stück Jungvieh. Das bedeutet, dass der Mischwagen etwa 130 Tonnen Futter pro Woche verarbeitet und rund 1000 Betriebsstunden pro Jahr leistet.

Seit dem Einsatz des Shifttronic-Automatik-Reduziergetriebes seien die Kraftstoffkosten um ganze 25 Prozent gesunken, heißt es in einer Pressemitteilung des Herstellers.

„Am Anfang laufen die Schnecken mit voller Drehzahl, drehen sich dann aber bald langsamer. Beim Grobfutter für die trockenstehenden Kühe läuft der Mischwagen entsprechend länger mit hoher Drehzahl. Darüber hinaus ist das Futter sehr schnell gut gemischt“, lauten seine Erfahrungen.

„In nur 15 Minuten mischen wir eine sehr homogene Ration, die aus Grassilage, Weizen, Pressschnitzeln und Rübenschnitzeln besteht. Wenn man eine halbe Stunde länger mischt, kostet dies ebenfalls zusätzlichen Kraftstoff. Ich habe berechnet, dass sich die Investition innerhalb von zwei Jahren amortisiert.“ Dies liege hauptsächlich daran, dass 60 Prozent der Kosten für Arbeit, Abschreibungen, Wartung und Kraftstoff auf den Diesel ent-fallen.

Trioliet B.V.
NL-7575 BW Oldenzaal
Telefon 00 31-541-57 21 21
www.trioliet.de


Diesen Artikel bewerten

Diskutieren Sie mit

blog comments powered by Disqus