Anlässlich des 50sten Jahrestages ihrer Diplomprüfung trafen sich zehn Absolventen des Jahrgangs 1974 in ihrer ehemaligen Ausbildungsstätte, der damaligen Ingenieurschule für Landmaschinenbau und heutigen Technischen Hochschule Köln. Vor 50 Jahren trugen sie noch den Titel Ing. grad., später wurde daraus der Dipl. Ing.. Nach wie vor gilt dieses Institut als Kaderschmiede der deutschen Landmaschinenindustrie.
Empfangen wurden die Jubilare von Professor Wolfgang Kath-Petersen, dem heutigen Fachbereichsleiter. In seiner Begrüßungsrede betonte er seine Freude darüber, dass sich die Absolventen des Jahrgangs 1974 seit so langer Zeit noch immer regelmäßig treffen.
Er stellte ihnen anschließend den Fachbereich ausführlich vor und führte sie dann durch die Maschinenhalle mit der Bodenrinne, den Traktoren und Arbeitsmaschinen neuester Generation sowie durch das Labor mit einer Vielzahl von elektronischen Geräten und Apparaturen. Dabei kam auch die gute Vernetzung mit der Industrie und der Praxis zur Sprache. Derzeit nehmen rund 25 Studenten pro Semester an der Ausbildung teil. Die ehemaligen Absolventen waren von diesem modernen, praxisorientierten Studiengang äußerst beeindruckt.
Danach stellte Karl Heinz Lichtenberg das Studium vor 50 Jahren in Bildern und Videos vor. Das löste natürlich viele Erinnerungen und Gespräche aus. Eine Busrundfahrt durch Köln rundete die Jubiläumsveranstaltung ab. Für die Vorbereitung des nächsten Treffens hat der bewährte Organisator Gerd Fickenscher schon den Auftrag.
Die einzelnen Teilnehmer waren (in Klammern ihre letzte Berufsstation): Manfred Bergmann (John Deere), Peter Carstens (Fendt), Gerd Fickenscher (John Deere), Günter Heitmann (Lwk Niedersachsen), Heribert Hesse (Dekra), Hans Peter Laß (Berufsschule), K. H. Lichtenberg (Erdölindustrie), Siegfried Menschner (SKF), Klaus Piechotta (IT-Unternehmen), Jürgen Vieregge (Duräumat).















