Magazin Landtechnik

Stihl :

Baubeginn für Erweiterung der Vertriebszentrale

Mit einem symbolischen Spatenstich begann am 30. August 2019 der Bau eines neuen Logistikgebäudes bei der Stihl-Vertriebszentrale in Dieburg.  

Stihl: Baubeginn für Erweiterung der Vertriebszentrale

Beim Spatenstich (v.l.): Michael Kausch (Abteilungsleiter Vertriebslogistik), Jörg Lamprecht (Gruppenleiter Servicedienstleistungen), Gerhard Rheiner (Bereichsleiter Materialwirtschaft, Personalwesen, Servicedienstleistungen), Norbert Pick (Vorstand Marketing und Vertrieb), Dr. Nikolas Stihl (Beirats- und Aufsichtsratsvorsitzender), Dr. Bertram Kandziora (Vorstandsvorsitzender), Heribert Benteler (Geschäftsführer Stihl Dieburg), Roland Bohn (Generalunternehmen Leonhard Weiss).

Zum 50-jährigen Firmenjubiläum seiner Vertriebszentrale investiert Stihl über 25 Millionen Euro in den Bau eines neuen Fertigwarenlagers im hessischen Dieburg. Baubeginn für das Logistikzentrum war am 30. August 2018. Dieser Neubau ist die erste Baustufe eines langfristigen Standortentwicklungsprojekts mit einer Gesamtlaufzeit von 6 Jahren. Die Inbetriebnahme des neuen Gebäudes ist für Ende 2020 geplant. „Mit der Erweiterung unserer Logistik werden wir künftig noch besser in der Lage sein, weiter Marktanteile zu gewinnen und unsere anspruchsvollen Kunden zufriedenzustellen“, so Heribert Benteler, Geschäftsführer der Stihl-Vertriebszentrale.

Die Vertriebszentrale in Dieburg vermarktet die Stihl-Produkte in Deutschland. Stihl Dieburg erzielte 2018 einen Umsatz von über 370 Millionen Euro und ist gemessen am Umsatz die größte Vertriebsgesellschaft in Europa. Die heutige Vertriebszentrale hat ihren Ursprung in einer Werksvertretung, die 1969 in Gundelfingen bei Augsburg gegründet wurde. 1971 wurde der Firmensitz nach Dieburg verlagert, zunächst in den Schlossgartenweg und ab 1979 an den heutigen Standort in der Robert-Bosch-Straße. Das Unternehmen ist in den vergangenen Jahren stark gewachsen. So ist der Umsatz seit der letzten Erweiterung der Logistik im Jahr 2009 um 60 Prozent gestiegen.


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