Praxiseinsatz – Gülleverteilung:

Robuster Schleppschuhverteiler für die Nachrüstung gebaut

Eilbote Testlandwirt Martin Abderhalden rüstete dieses Frühjahr sein 8.400 Liter Güllefass mit dem 10,5 Meter breiten Schleppschuhgestänge aus der aktuellen Blue Tulip Aktion von Bomech nach. Er berichtet hier über seine Erfahrungen in der Montage an den Fasswagen und beschreibt die Arbeitsqualität mit unterschiedlichen Güllearten auf dem Grünland.

Praxiseinsatz – Gülleverteilung: Robuster Schleppschuhverteiler für die Nachrüstung gebaut

Der einsatzbereite Bomech Blue Tulip 10,5 m, praxisnahe Technik für mehr Unabhängigkeit von der Witterung, wirtschaftliche Güllenutzung und Emissionsverringerung.

Da sich die bodennahe Gülleausbringung immer mehr durchsetzt und auch Betriebe mit kleineren Güllefässern diese erfolgreiche Technik anwenden, hat der niederländische Hersteller Bomech die Modelle Speedy One und Speedy Small entwickelt. Diese Schleppschuhverteiler sind leicht aber robust gebaut. Sie wiegen je nach Ausführung von 850 bis 975 kg und sind sowohl für die Erst- als auch die Nachrüstung unterschiedlicher Güllefässer geeignet. Speedy One ist für Fassdurchmesser bis 200 cm gebaut, der Speedy Small für maximale Durchmesser bis 175 cm.

Das Modell Speedy One gibt es mit den Arbeitsbreiten von 7,5 m, 9 m und 10,5 m mit je 30, 36 und 42 Schlauchabgängen. Im Praxistest ist eine Nachrüstung an ein bestehendes 8.400 l Vakuum-Güllefass. Dazu montierten wir den Speedy One aus der aktuellen Blue Tulip Aktion von Bomech mit 10,5 m Arbeitsbreite nachträglich an ein Güllefass, das bereits für einen Schleppschlauch vorgerüstet war. Danach wurde in der Praxis intensiv Probe gefahren.

Durch die langjährige Erfahrung hat Bomech für über 300 Fasstypen Anbauteile am Lager. Ist das nicht der Fall oder ein spezieller Anbau nötig, dann werden die Teile kurzfristig und präzise gefertigt. Da unser Güllefass recht tief gebaut ist, passten die Standardanbauteile nicht optimal. Die Mitarbeiter von Bomech haben innerhalb weniger Tage eine Maßlösung gefertigt. Die passte bei der Montage perfekt und erreichte ein Maximum an Stabilität. Für den Anbau des vormontierten und mit den Anbauteilen gelieferten Schleppschuhverteiler benötigten zwei Mann etwa zwölf Stunden.

Bei unserem Fass mussten je drei 24 mm Löcher für die beiden Anbaukonsolen hinten gebohrt und dann zusammen mit den anderen vorgefertigten Löchern verschraubt werden. Für die obere Befestigung vom Rahmen reichte es, die vorhandenen 20 mm Löcher auf 24 mm auszubohren und dann konnten wir die verstellbaren Oberlenker montieren. Nun hängt man den Verteiler oben am Rahmen an einen Front- oder Radlader und führt ihn von hinten an die unteren Konsolen heran, fixiert ihn mit den vier Bügelbriden auf der vorgegebenen Anbauhöhe und verriegelt dann die beiden Oberlenker. Alles mit Drehmoment festziehen, die Schläuche unter dem Fass nach vorne führen, einstecken und schon lässt sich der Verteiler für den Testlauf mit der bereits eingestellten Steuereinheit ausklappen. Nun klappt man den Verteiler wieder vorsichtig soweit zusammen, wie die Seitenarme am Fass liegen sollten und montiert die Transportstützen. Das Bohren der je acht Löcher auf den Kotflügeln braucht gute Bohrer für die dicken verzinkten Eisenteile, sonst ist Bohrerschleifen im Akkord angesagt. Gegenplatten von unten sorgen für die Stabilität der Stützen, die zusätzlich über den Fassrücken mit einem Spannband vorgespannt werden. Der Anbau war sehr schnell, fordert aber mechanisches Talent, eine seriöse Arbeitsweise und robustes Werkzeug.

Leichtes, robustes Gestänge mit Anfahrsicherung außen und Hangausgleich

Der Speedy One ist als Optimum zwischen Stabilität, Robustheit und leichter, kompakter Bauweise für Nachrüstungen ideal. Unser Testmodell Blue Tulip mit 10,5 m Arbeitsbreite, 42 Scharen und 25 cm Abstand wiegt 975 kg. Er verfügt über zwei seitlich schwenkbare Ausleger, die sich in Fahrposition mechanisch verriegeln und jeweils auf einer seitlichen Transportstütze aufliegen. Sämtliche beweglichen Teile oder Gelenke am Verteiler sind verschraubt montiert und können im Verschleißfall einfach ausgetauscht werden. Durch die kompakte Bauweise ist die Transportbreite bei unserem Testverteiler mit 248 cm perfekt. Anstelle der 100 cm Standardfeder sind die kürzeren Federn mit 78 cm Länge montiert. So ergibt sich eine Transporthöhe von gerade einmal 297 cm. Durch den Schwerpunkt nahe am Fassbehälter ist die Gewichtsverteilung nur minimal verschoben.

Durch die spezielle Form des Bomech Schleppschuhs und der Schare ist es möglich, die Gülle so nahe wie möglich auf den Boden abzulegen und eine Verschmutzung vom Futter zu minimieren.

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Aktiver Schardruck von mindestens 8 bis 12 kg überträgt um die 500 kg auf den Boden

Die Funktion ist recht einfach, der Verteiler wird in der Arbeitsposition so abgesenkt, dass alle Schare mit einem Druck von etwa 8 bis 12 kg auf den Boden gedrückt werden. Die sehr elastischen aber stabilen Federn an denen der Schleppschuh befestigt ist, führen diesen auf dem Boden. Durch die spezielle Form der Verschleißkufe teilt diese den Pflanzenbestand und ritzt ein paar Millimeter in den Boden. Dahinter folgt der langgezogene, elastische Gummi Schleppschuh und legt die Gülle bodennah ab, ohne das Futter zu verschmutzen. Wenn der Aufwuchs etwa 7 bis 10 cm hoch ist, ist die Gülleablage optimal. Durch den nach oben schließenden Bestand ist zudem der Nährstoffverlust nochmals geringer und die Pflanzen sind bereit für die Nährstoffaufnahme. Der große Vorteil dieser Ausbringungsart liegt darin, dass die Witterungsabhängigkeit viel geringer ist und man auch in Bestände mit bereits höherem Aufwuchs fahren kann. Dies erlaubt ein größeres Zeitfenster für die Ausbringung. Zudem ist der Einsatz auch in Ackerkulturen, wie beispielsweise Mais oder Weizen, zur Auflaufdüngung sehr gut möglich. Die Arbeitsgeschwindigkeit kann man bis auf 20 km/h erhöhen, ohne dass die Verteilqualität abnimmt.

Drei verschiedene Steuerungsvarianten

Je nach Traktor und Anwender sind drei verschiedene Steuerungen für den Bomech Verteiler möglich. Für den Klappmechanismus und für den Exaktverteiler sind jeweils etwa 30-35 l/min Hydraulikleistung nötig. Hier können also auch ältere und kleinere Traktoren immer noch mithalten.

Die 3 x DW ist serienmäßig montiert und benötigt drei doppeltwirkende Steuerventile und einen freien Rücklauf. Man bedient die Funktionen mit dem jeweils angeschlossenen Steuerventil manuell vom Traktor aus. Der Fassschieber muss separat gesteuert werden.

Bomech E-Control / oder E-Control Plus ist eine fest verbaute Folgeschaltung am Verteiler. Alle Funktionen werden inklusive Schieber in Folge über ein DW Steuerventil in Folge automatisch geschaltet. Dazu wird kein Bedienpult benötigt, einmal DW, ein freier Rücklauf und ein 12 V Stromanschluss genügen. Möchte man den Verteiler während des Ausbringens anheben, benötigt man die Version E-Control Plus. Hier wird einfach ein EW Steuergerät mehr benötigt.

Die Premiumausführung, wie beim Testmodell, ist das Bomech I-Control. Zu dieser elektrohydraulischen Steuerung gibt es das separate Bedienpult in der Kabine. Alle Funktionen können hier entweder einzeln bedient werden oder als automatische Folgesteuerung (einstellbare Zeitsteuerung) inklusive Vorgewendeautomatik. Optional sind noch freie Funktionen für einen Arbeitsscheinwerfer, einen Beschleuniger oder eine Teilbreitenschaltung frei. I-Control wird entweder über das LS oder ein EW Ventil mit freiem Rücklauf (Druckumlauf) betrieben, die Umschaltung erfolgt mit einem Handgriff an der Steuerhydraulik. Aus sicherheitstechnischen Gründen muss die Verriegelung mit zwei Tasten freigegeben werden und bleibt dann fünf Sekunden aktiv. Nun muss man die Taste „Ausklappen“ gedrückt halten und die Ausleger schwenken nach hinten. Ab hier ist der Automatikmodus aktiviert und läuft ab, sobald die Absenktaste gedrückt wird. Erst schwenkt der ganze Verteiler nach unten und positioniert sich. Nun öffnet der Schieber selbstständig und der Alrena Exakt- verteiler startet. Um am Vorgewende auszuheben, braucht man nur den „Heben“-Taster zu drücken. Selbsttätig wird erst der Schieber geschlossen, dann der Alrena Exaktverteiler gestoppt und der ganze Verteiler bis in die Vorgewendeposition angehoben. Die Aushubhöhe lässt sich ebenfalls je nach Bedarf einstellen und verhindert so als Tropfstopp ein Nachtropfen an den Scharen. Für die Weiterfahrt reicht nun ein Tipp auf „Absenken“ und die Steuerung übernimmt wieder alle nötigen Schaltungen.

Ist das Güllefass leer, drückt man auf „Zusammenklappen“ und alles läuft automatisch ab, bis beide Ausleger komplett eingeklappt und verriegelt sind. Wir haben folgende Zeiten für die Funktionen gemessen: Komplettes Ausklappen inkl. Schieberöffnen und Exaktverteiler starten: 20 Sekunden, Vorgewendeposition sechs Sekunden, und komplettes Zusammenklappen mit 29 Sekunden, was sehr gut ist. In der Vorgewendeposition werden die Ausleger über eine Stahlseilkonstruktion stabilisiert und die Zylinder entlastet. Alle Hydraulikzylinder sind mit einer Endlagendämpfung ausgerüstet, was den Klappvorgang ruhiger macht und den Verschleiß verringert. Außen an den Auslegern ist eine 3D-Anfahrsicherung integriert. Diese ist rein mechanisch. Wenn die Belastung an den 1,5 m langen Auslegerspitzen zu groß ist, scheren im Mechanismus zwei Scherschrauben ab, das jeweilige Balkenteil hängt dann an den Schläuchen. Durch das Ersetzen zwei neuer Schrauben ist alles wieder einsatzbereit.

Im Mittelrahmen ist der Hangausgleich integriert, der Bodenunebenheiten recht gut ausgleicht. Zusätzlich geben die Federn bei großen Unebenheiten nach und weichen aus. Gerade wer entlang von Bäumen güllt, wird die sehr niedrige Bauform vom Bomech Verteiler schätzen, denn die beträgt außen gerade mal 74 cm und am Fass 115 cm, so kommt man locker unter das Geäst.

Alrena Exaktverteiler mit 42 Schlauchabgängen, 5 Zoll Zufuhr und drei Jahren Vollgarantie

Der neu entwickelte Alrena Exaktverteiler bildet das Herzstück vom Verteiler, der die Gülle präzise verteilt. Er ist recht kompakt gebaut und wiegt etwa 75 kg. Die Umstellung von kleineren auf größere Ausbringmengen geht einfach und schnell. Die Gülle fließt durch den 5 Zoll großen Durchlass ohne Verengung bis in den Verteiler und bekommt einen 40 Prozent höheren Luftdurchlass. Auch bei Trockenlauf ist der neue Exaktverteiler unempfindlich gegenüber Erwärmung und Verschleiß. Der Drehpunkt der rotierenden Schneidscheiben befindet sich außermittig zu den Löchern auf der Lochplatte. Dadurch rotieren die Messer ständig und sorgen mit der zweischnittigen Klinge dafür, dass die Kanten der Lochplatte rückseitig nochmals abgestreift werden. Da wir oft auch dicke Gülle mit viel Feststoffen ausbringen, wurden die je sechs Messer und die Lochplatten in Heavy Duty Qualität für extreme Bedingungen montiert. Bei der sechsfachen Messerbestückung ergibt sich eine beachtliche Messerschneidenlänge von gesamt 300 cm. Jedes Mal, wenn ein Messer auf das Loch trifft, wird dieses durch das mittige Loch im Messer mit Luft versorgt, bevor wieder Gülle nachgedrückt wird. So ist der Güllefluss in den Schläuchen sehr regelmäßig. Bei unserem Testverteiler mit 42 Schlauchabgängen wurde die Ausbringmenge auf ca. 2,1 bis 2,7 m3 pro Minute eingestellt. Dies ermittelt ein Programm von Bomech, dementsprechend kommen die passenden Teile in den Verteilkopf. Die Abstimmung der Bauteile ermöglicht auch, dass beim Verteilen in Hanglagen die Genauigkeit nicht groß abweicht, da alle Schläuche mit genügendem, konstantem Druck und ausreichend Gülle versorgt werden. Speziell ist auch ein kleiner schwarzer Schlauch neben den Belüftungsschläuchen. Hier kann über eine Geka-Kupplung ganz einfach das Innere vom Verteiler durchgespült werden. Je eine Serviceöffnung oben und unten am Gehäuse sorgen für einen guten Zugang. Bomech bietet für den Alrena eine Dreijahres-Vollgarantie, unabhängig von ausgebrachter Menge und Gülleart. Für den Antrieb vom Schneidkopf sind etwa 30-35 l/min Ölleistung nötig. Auf der Seite befindet sich der einzige Schmiernippel am ganzen Schleppschuhverteiler, der die Hohlwelle versorgt! Ansonst ist er sehr wartungsarm, außer man versorgt die Gelenke mal mit etwas Fettspray.

Fazit

Der Speedy One Blue Tulip Verteiler 10,5 m hat uns im Test mit jeder Gülle überzeugt. Da das Güllefass bereits gut vorbereitet war, konnte der Aufbau auch recht einfach erledigt werden. Der Service von Bomech von der Planung bis zur Ersatzteilversorgung hat uns sehr gut gefallen. Die Bedienung mit der Bomech I-Control Steuerung ist einfach und angenehm. Das Gestänge passt sich Unebenheiten an und kann diese recht gut ausgleichen. Ebenfalls sehr zufrieden waren wir mit dem Arbeitsergebnis des Verteilers. Wir haben Gülle mit wenig bis viel Feststoffanteil gefahren und hatten nie eine Verstopfung. Es funktionierte sehr gut, egal ob wenig oder mehr Aufwuchs vorhanden war. Die Schleppschuhe legen die exakt verteilte Gülle perfekt ohne Futterverschmutzung auf den Boden. Die Ironie ist, dass die Gülle so exakt abgelegt wird, dass ein exaktes Gülleausbringen ohne Spurführungssystem schlichtweg nicht möglich ist. Denn vom Traktor aus sieht man nur im Vorgewende kurz in Längsrichtung die feinen Spuren, dann fährt man aber blind, was die hervorragende Ablage beweist. Da der Bomech Blue Tulip mit dem aktiven Anpressdruck während der Ausbringung fast 500 kg auf den Boden überträgt, ist das Mehrgewicht zum normalen Schleppschlauchverteiler mehr als aufgehoben. Die Wartung ist mit einem Schmiernippel und den gut zugänglichen Gelenken sehr genügsam. Kurz gesagt, ein toller und robuster Schleppschuhverteiler für die Nachrüstung gemacht und mit Topkomponenten bestückt, die sehr gute Arbeit machen, und das noch zu einem attraktiven Preis.

Der Hersteller

Praxiseinsatz – Gülleverteilung: Robuster Schleppschuhverteiler für die Nachrüstung gebaut

Bomech Sales Manager Joost Oude Avenhuis (links) und Martijn Homan, Verkauf Außendienst, begleiteten die Montage.

Bomech mit dem Firmensitz in Albergen, Niederlande, stellt seit 30 Jahren Schleppschuhverteiler her. Mit langjähriger Erfahrung werden praxisgerechte Geräte produziert, die im Grünland, in Ackerkulturen und stehenden Beständen, wie Mais, zuverlässige Arbeit leisten. Knapp 100 Mitarbeiter fertigen mit modernen Methoden und Verfahren Schleppschuhverteiler von 5 bis 30 m Arbeitsbreite für den europäischen und internationalen Markt. Die letzten Jahre wurden mehrere tausend Aggregate gebaut.

Technische Daten – Bomech Blue Tulip 10,5

Arbeitsbreite: 10,5 m mit 42 Scharen und 25 cm Abständen

Gewicht: ohne Anbauteile 975 kg

Transportbreite: unter 255 cm

Transporthöhe: je nach Anbau um die 295 cm bis 320 cm

Verteilkopf: Alrena Verteiler V42 mit 42 Schlauchabgängen (drei Jahre Vollgarantie)

Preis: in der Blue Tulip Aktion für den 10,5 m Schleppschuhverteiler 22.120 Euro zzgl. MwSt. inkl. E-Control Steuerung, Anbauteile, Beleuchtung (LS I-Control Steuerung kostet zusätzlich 1.250 Euro zzgl. MwSt.)

Wichtiger Hinweis

Was bei Nachrüstungen grundsätzlich zu beachten ist

■ Grundsätzlich sollte die Montage in einer Fachwerkstatt erfolgen

■ Schweißen oder Bohren in und an einem Druckbehälter sollte vermieden werden! 

■ Wenn keine Befestigungspunkte im unteren und oberen Bereich am bestehenden Fass vorhanden sind, ist eine Nachrüstung schwierig bis unmöglich.

■ Zusätzliche Achslasten und Betriebserlaubnis von Reifen abklären, reichen die Reserven?

■ Unbedingt Zulassungsgarantien beachten. Im Zweifelsfall zwingend den Hersteller vom Verteiler zu Rate ziehen, denn der hat Erfahrung. Manchmal gib es spezielle Lösungen.

■ Manchmal geht es einfach nicht, und es hilft nur der komplette
Ersatz vom Güllefass oder eine neue Gemeinschaftsmaschine. Keinesfalls „Rumbasteln“! Das lohnt sich nicht und ist zudem viel zu riskant!

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