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Pöttinger :

Viertes Werk in Betrieb genommen

Das Produktionswerk in St. Georgen, Österreich, wurde am 11. Juni eröffnet

Im ersten Bauabschnitt wurde die Halle mit rund 6.300 Quadratmetern auf einem Gelände von 17 Hektar fertiggestellt.

Im ersten Bauabschnitt wurde die Halle mit rund 6.300 Quadratmetern auf einem Gelände von 17 Hektar fertiggestellt.

Am 11. Juni wurde das vierte Pöttinger-Produktionswerk feierlich eröffnet. Eigentümer, Geschäftsführer, Mitarbeiter und geladene Gäste haben das neue Werk in St. Georgen bei Grieskirchen, Österreich, seiner Bestimmung übergeben. In nur einjähriger Bauzeit wurde mit einem Investitionsvolumen von 25 Mio. Euro die erste Ausbaustufe realisiert. Aufgrund der guten Auftragslage und des eingeschränkten Platzangebots im Stammwerk wurde zeitgleich der Startschuss für die zweite Ausbaustufe gegeben. Ab sofort werden im neuen Werk Rundballenpressen und Großschwader von rund 60 Mitarbeitern produziert.

Im ersten Bauabschnitt wurde die 6.300 Quadratmeter große Hallenfläche auf einem Gelände von 17 Hektar fertiggestellt. Um den weiteren Wachstumskurs flexibel begleiten zu können, konzipierte Pöttinger die neue Fertigungsstätte so, dass es in der Endausbaustufe eine vergleichbare Produktionsfläche wie die des Stammwerks ermöglicht.

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Zweite Ausbaustufe bereits in Planung

Mit dem Spatenstich im Rahmen der Eröffnungsfeier wurde offiziell die zweite Ausbaustufe begonnen. Diese neue Etappe bedeutet eine Erweiterung um rund das Doppelte der derzeit vorhandenen Hallenfläche und ein Investitionsvolumen von circa weiteren 45 Mio. Euro. So entsteht dort Platz für weitere 30 bis 40 Mitarbeiter.

Die Oberflächenbeschichtung der Maschinen soll künftig auch im neuen Werk erfolgen. Mit der kathodischen Tauch-Lackierung (KTL) kommt ein umweltfreundliches Lackierverfahren zum Einsatz. Die Erzeugung und die Verarbeitung erfolgen ohne Lösungsmittel. Bei der Errichtung der neuen Gebäude habe man ebenfalls auf Nachhaltigkeit gesetzt und zum Beispiel eine Dachbegrünung vorgenommen, um die Bodenversiegelung auf ein Minimum zu reduzieren.


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