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Pöttinger :

Deutscher Vertrieb neu strukturiert

Neues Gebäude in Landsberg am Gelände der ehemaligen Pflugfabrik bezogen

Mit 20 Prozent Umsatzanteil (Geschäftsjahr 2018/2019) ist Deutschland für Pöttinger nach wie vor der wichtigste Einzelmarkt. Mit einem umstrukturierten Vertrieb, einem neuen Standort des Servicecenters Süd und der Kompetenz des Sätechnikwerks in Bernburg will Pöttinger weiter wachsen.

Alfred Sandmayr, Gesamtvertriebsleiter Deutschland/Österreich hat das Vertriebsgebiet neu aufgeteilt. Für die Vertriebsleitung im Norden Deutschlands konnte ein erfahrener Landtechniker gewonnen werden: Stefan Arnoldt übernahm die Aufgabe per 1. März 2020. Mit Thomas Steinhart wurde die Position für Deutschland Süd bereits per Februar 2020 aus den eigenen Reihen besetzt. Die beiden Landtechnik- und Vertriebsprofis führen die Gebietsverkaufsleiter, Promotion- und Servicemitarbeiter in den ihnen zugeteilten Bundesländern.

1975 erwarb Pöttinger die Bayerische Pflugfabrik im oberbayerischen Landsberg/Lech. Eine effiziente Lagerhaltung für Ersatz- und Verschleißeile, Schulungsräumlichkeiten für Vertriebspartner und Kunden, eine entsprechende Ausstellungsfläche und moderne Arbeitsplätze für die Mitarbeiter erforderten einen neuen Standort im Süden Deutschlands. Anfang März konnte in unmittelbarer Nähe zum Servicecenter am Gelände der ehemaligen Pflugfabrik ein neues Gebäude mit bester Infrastruktur bezogen werden.

Die Ersatzteil-, Service- und Vertriebsangelegenheiten im Norden Deutschlands werden weiterhin vom Verkaufs- und Servicecenter Nord in Recke (Nordrhein-Westfalen) aus gesteuert.


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