Claas :

Helmut Claas-Stipendium "goes east"

Auch osteuropäische Studenten können sich für Förderung bewerben

Die Claas-Stiftung wendet sich ostwärts und weitet zudem die Förderpreise aus. Die Stiftung unterstützt mit dem Helmut Claas-Stipendium jetzt auch Studierende der Agrarwissenschaft, der Agrartechnik und der Betriebwirtschaft an Hochschulen Polens, Ungarns und Tschechiens.

In den letzten Jahren wurde das Stipendium für herausragende Arbeiten auf agrartechnischem Gebiet an je zwei deutsche und zwei englische Studierende vergeben. Nunmehr werden zehn wissenschaftliche Arbeiten oder Projekte gefördert. Der erste Preis beispielsweise ist eine Studien-Förderung von 300 Euro im Monat über eine Laufzeit von 24 Monaten. Die Stiftung will jetzt auch in Osteuropa tätig werden, weil es gerade an Universitäten dieser Länder ein großes Potenzial von gut ausgebildeten, agrartechnisch orientierten jungen Menschen gibt. Die eingereichten Arbeiten allerdings müssen in deutsch oder englisch abgefasst sein. Des weiteren sind Kriterien wie Praxisbezug, landwirtschaftliche oder landtechnische Orientierung, Internationalität oder auch Kreativität gefordert. Die Bewerbungsunterlagen sind bei der Claas-Stiftung, Postfach 1163, 33426 Harsewinkel anzufordern oder per E-Mail: stiftung@claas.com. Bis zum 15. März 2002 müssen die wissenschaftlichen Arbeiten bei der Stiftung eingereicht sein.

 


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