Anzeige

Magazin Branche

Manitou :

Im laufenden Jahr Erholung erwartet

Umsatz sank 2020 um 24 Prozent auf 1,59 Mrd. Euro

Manitou: Im laufenden Jahr Erholung erwartet

Der MLT841 von Manitou zählt zum Geschäftsbereich MHA, welcher einen Umsatzrückgang von knapp 30 Prozent verzeichnete.

Manitou BF schließt das Jahr 2020 mit einem Umsatzrückgang von 24 Prozent im Vergleich zu 2019 ab. Insgesamt erwirtschaftete das Unternehmen einen Umsatz von 1,59 Mrd. Euro.

Michel Denis, Präsident und Chief Executive Officer, erklärte: „Das Jahr 2020 war ein schwieriges Jahr, voller Kontraste und vieler Transformationen. Die Reaktivität, Agilität und das Engagement unserer Teams waren die Markenzeichen des Jahres 2020, um sich einer unbekannten Situation zu stellen und die Auswirkungen so gut wie möglich aufzufangen. Die konjunkturelle Abschwächung im Jahr 2020 hat uns dazu veranlasst, alle unsere Ressourcen zu verkleinern, die Organisation der Gruppe zu vereinfachen und unsere Industriestandorte auf dem amerikanischen Kontinent zu rationalisieren.“

Aufgrund dieser Faktoren und vorbehaltlich einer Stabilisierung des allgemeinen Umfelds erwartet das Unternehmen nun für 2021 ein Umsatzwachstum von mehr als 15 Prozent und einen Anstieg des wiederkehrenden Betriebsergebnisses um 40 Basispunkte gegenüber 2020.

Die Sparten im Überblick

Die Sparte MHA mit Teles- kopladern und Arbeitsbühnen meldete für das vergangene Geschäftsjahr einen Umsatz von 1.023,4 Mio. Euro, was einem Rückgang von 29,7 Prozent im Vergleich zu einem Ausnahmejahr 2019 entspricht. Die Division MHA war in der ersten Jahreshälfte stark von der Covid-19-Krise betroffen. Der Umsatz sank in allen geografischen Regionen und vor allem in Nordeuropa und APAM. Die Stilllegung von Produktionsstandorten, die Umsetzung von teilweise operativen Maßnahmen und der Sparplan haben die indirekten Kosten um 18,5 Mio. Euro reduziert.

Die Kompaktgeräte-Sparte CEP erzielte 2020 einen Umsatz von 261,6 Mio. Euro, was einem Rückgang von 20,3 Prozent über die zwölf Monate entspricht. Der Geschäftsbereich spürte die Auswirkungen der Covid-19-Gesundheitskrise in allen geografischen Regionen und insbesondere bei nordamerikanischen Vermietungsunternehmen und auf dem indischen Markt.

Der Geschäftsbereich Services & Solutions (S & S) schloss das Geschäftsjahr mit einem Umsatz von 300,1 Mio. Euro ab, was dem Vorjahresniveau entspricht.

Anzeige

Anzeige