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Aufschwung vorerst abgeblasen

Fendt: Aufschwung vorerst abgeblasen

Christoph Gröblinghoff, Vorsitzender der AGCO/Fendt-Geschäftsführung.

Aktualisiert am

Der Fendt-Chef rechnet frühestens Mitte 2027 mit Nachfragebelebung

Bei Fendt rechnet man jetzt frühestens im ersten Halbjahr 2027 mit einer spürbaren Erholung der globalen Nachfrage nach Traktoren und anderen Landmaschinen. Ein großer Unsicherheitsfaktor ist dabei Gröblinghoff zufolge, wie es auf dem auch für Fendt wichtigen russischen Markt weitergeht. Am meisten Sorge bereitet dem Manager aktuell das Nordamerika-Geschäft. Das größte Manko sind laut Gröblinghoff dabei nicht die Zusatzzölle zwischen 15 und 17% für Maschinen aus europäischer Produktion, sondern die verhaltene Nachfrage der Farmer. 


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