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Kverneland :

Neuer vielseitiger Kultivator

3-balkiger Anbaugrubber Enduro – Kverneland hat sein Portfolio der Säkombinationen aus Kreiselegge und Sämaschine um die e-drill maxi plus erweitert

Kverneland: Neuer vielseitiger Kultivator

Für alle Enduro Modelle ist eine breite Palette an Walzen verfügbar.

Mit der Enduro Baureihe bietet Kverneland einen 3-balkigen Anbaugrubber von 3,00 m bis 5,00 m an. Der Zinkenabstand von 270 mm bei starren Modellen bzw. 285 mm bei der klappbaren Variante in Kombination mit einer hohen Bodenfreiheit von 870 mm ermöglicht eine besonders gute Durchmischung und reduziert das Verstopfungsrisiko. Die maximale Arbeitstiefe liegt beim Enduro Pro bei 35 cm und beim Enduro bei 30 cm.

Für höchste Leistung ist die neue Kverneland Enduro Baureihe mit dem steingesicherten Triflex 700 Zinken ausgestattet, welcher einen Auslösedruck von 700 kg aufweist. Das schmale Design und die spezielle Geometrie sorgen für eine Reduzierung der Zugkraft. Ein Aufbrechen verdichteter Böden ist somit laut Kverneland möglich. Zur Anpassung an unterschiedliche Arbeitstiefen und Aufgaben steht dem Anwender eine große Auswahl an Scharen (gehärtet oder hartmetallbestückt) und Schnellwechselschare im Knock-on System zur Verfügung.

Die Kverneland Enduro-Baureihe kann wahlweise mit Nivellierzinken oder -scheiben ausgestattet werden. Dabei sind alle Einheiten gegen Überlast gesichert und in Arbeitstiefe und -winkel verstellbar. In Kombination mit optional hydraulisch verstellbaren Randnivellatoren wird eine perfekte Einebnung erreicht.

Für alle Kverneland Enduro Modelle ist eine breite Palette von Walzen verfügbar, die für die unterschiedlichsten Bodenbedingungen und Arbeitsanforderungen entwickelt wurden. Die Kombination mit einer Walze ermöglicht dabei unter anderem eine schnellere Strohrotte.

Die e-drill maxi plus ist speziell auf die Bedürfnisse der europäischen Märkte zugeschnitten.

Säen und Düngen in einem Arbeitsgang

In der Praxis zeigt sich hier, dass ein wachsender Anteil des Getreides im Frühjahr ausgesät wird und die Ausbringung von Saatgut gleichzeitig in Kombination mit Dünger oder auch Untersaaten eine Vielzahl von Vorteilen bringt.

Die Kverneland e-drill maxi plus ist mit einem Gesamt-Tankvolumen von max. 2.100 Liter verfügbar. Der Tank kann in zwei Kammern mit einem Verhältnis von 60:40 oder 70:30 unterteilt werden, oder als Ganzes genutzt werden. Wird ein geteilter Tank genutzt, so wird mit zwei unabhängig arbeitenden Dosiervorrichtungen, die beidseitig angeordnet sind, das Saatgut ausdosiert. Zwei von außen einstellbare elektronische Füllstandssensoren überwachen sowohl kleine Rapsmengen als auch größere Bohnenmengen. Das volle Behältervolumen kann nur bei der Aussaat einer Saatgutart genutzt werden.

Die e-drill maxi plus gibt es mit einem Tankvolumen von bis zu 2.100 Litern.

Die e-drill maxi plus gibt es mit einem Tankvolumen von bis zu 2.100 Litern.

Wie bei allen Kverneland e-drill Modellen werden die Ausbringmengen für Saatgut und Dünger über zwei verschiedene Einheiten des Dosiergerätes Eldos gesteuert. Beide sind ISOBUS-kompatibel und elektrisch angetrieben, sodass Dünger und Aussaatmenge unabhängig voneinander eingestellt werden können. Per Fernbedienung kann der Fahrer den Kalibriervorgang an der Dosiervorrichtung durchführen. Der Fahrer gibt einfach die gewünschten Werte in das Terminal ein und drückt zum Start die Taste an der Dosiereinheit. Die Kalibrierung erfolgt dann automatisch. Zu jeder Dosiereinheit werden für Fein- und Grobsaatgut oder Düngemittel fünf Standardrotoren mitgeliefert. Der Austausch der Rotoren kann schnell und einfach ohne Werkzeug durchgeführt werden. Auch der Einsatz von Section Control ist möglich.

Halle 5, Stand C37


Kverneland

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