Magazin Kompakttraktoren

Kompakttraktoren :

Neue Ideen für Hof, Stall und Straße

Der Markt von Kleintraktoren ist 2018 im mittelfristigen Vergleich wieder stark gewachsen. Zudem gibt es viele neue Lösungen für die Saison 2019. Wir stellen neue Marktentwicklungen und Modelle vor.

Kompakttraktoren: Neue Ideen für Hof, Stall und Straße

Der Boomer 25 Compact ist ein neuer Kleintraktor von New Holland.

Kleintraktoren sind Multitalente. Sie dienen als Geräteträger mit drei Anbauräumen (Front, Mitte, Heck) und übernehmen sehr unterschiedliche Aufgaben – auch in der Kommune. Wer sich heute für einen Traktor für kommunale Dienstleistungen interessiert, findet ein breit gefächertes Angebot auf dem Markt:

■ Kleintraktoren von 20 bis 60 PS mit hydrostatischem Fahr- antrieb für die Rasen- und Grundstückspflege sowie den Garten- und Landschaftsbau (GaLaBau),

■ spezielle Schmalspurtraktoren von 60 bis 90 PS für die Arbeit in Obstplantagen oder am Weinberg,

■ kostengünstige, einfach ausgestattete Kleintraktoren mit Schaltgetriebe für Hobby- und Nebenerwerbslandwirte.

■ Auch ist die Bandbreite der Fahrzeugarten in dieser Leistungsklasse sehr vielseitig – vom reinen Traktor über den zweiachsigen Hangmäher bis zur knickgelenkten Saugkehrmaschine.

Wir stellen Ihnen im Folgenden neue Modelle aus diesen Klassen vor.

Die Diesel-Mähtraktoren der Baureihen SXG 2 und SXG 3 von Iseki erhalten im 1. Quartal diesen Jahres ein Facelift (Beschriftung, Lackierung) inklusive einiger technischer Detail-Verbesserungen.

Facelift bei Mähtraktoren

Zu den Modifikationen der Baureihe „ SXG+“ zählt ein Deaktivierungsschalter, der es erlaubt, die Fahrgeschwindigkeit bei Rückwärtsfahrt auf das leistungsmäßige Maximum zu erhöhen. Der Schalter dient der Fahrsicherheit: Mit der bewussten Betätigung bestätigt der Fahrer, dass er den rückwärtigen Raum im Fahrbetrieb sicher überblicken kann.

Die 2018 eingeführte SF-Baureihe bietet ein neues modernes Maschinenkonzept. Die Großflächenmäher (SF 235, 224) haben sich laut Iseki binnen kurzer Zeit im Markt etabliert. Sie erfüllen viele Anforderungen des Marktes im Hinblick auf Wirtschaftlichkeit und Schnittqualität, so der Hersteller. Dazu gehören z.B. das Behältervolumen in Kombination mit einem großen Kraftstofftank, womit deutlich weniger Entleerungsvorgänge pro Tankfüllung nötig sind. Die Tankfüllung reicht für einen Arbeitstag. Für die SF-Baureihe wird das Angebot zudem um ein neues Schlegelmähwerk von Müthing (mit Aufnahme) erweitert.

Iseki hat im letzten Jahr den Markenrelaunch abgeschlossen. Dieser geht mit einem neuen Außenauftritt in Form von neuen Broschüren und einem neuen Internet-Auftritt einher. Die aktuelle Webseite www.iseki.de befindet sich in der ersten Ausbaustufe und soll in den kommenden Monaten inhaltlich und technisch erweitert werden.

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Neue Subkompakttraktoren bis 22 PS

Branson hat Anfang 2019 mehrere neue Modelle eingeführt, deren Verkäufe nach Unternehmensangaben gut angelaufen sind. Dazu gehört der Branson 1905 Subkompakttraktor mit 19 PS Motorleistung und hydrostatischem Antrieb. Er ist ausgestattet mit zuschaltbarem Allradantrieb, Heck- und Mittelachszapfwelle, hydraulischer Lenkung und Heckkraftheber.

Weitere Optionen sind Mittelachsmähwerk, Grasaufnahme, Frontlader und Kabine. Die Maschine hat keine Traktorzulassung, sondern wird als selbstfahrende Arbeitsmaschine zugelassen.

Neu ist ebenso die Branson F-Serie-Werkskabine. Die neu konstruierte Vierpfeilerkabine mit LED-Light-Bar, Radio, Heizung und Klimaanlage bietet laut Hersteller eine gute Rundumsicht. Zielgruppe der Branson F-Serie sind Dienstleister, Kommunen, Nebenerwerbslandwirte, Pferdehalter und private Holzbeschaffer.

Alle Branson Traktoren sollen vor Auslaufen der Übergangsmotoren-Regelung die neue Stage V Abgasnorm erfüllen. Zudem bringt Branson ab 2019 noch kompaktere Frontkraftheber der Firma Folger für die Serien 00/F und 25. Dadurch verringert sich die Fahrzeug-Gesamtlänge mit angebautem Zubehör deutlich.

Ebenfalls im Subkompaktsektor hat Kubota seit Mitte 2018 den BX261 im Programm. Zwei Varianten mit 16 und 18 kW (22 und 25 PS) bieten Leistungsreserven, die aktuelle Produktion erfüllt die Anforderungen der Emissionsstufe V. Zur Grundausstattung gehört der hydrostatische Fahrantrieb, Allrad, Zwischenachszapfwelle, genormte Heckzapfwelle, und ein Heckkraftheber mit einer Hubkraft von 550 kg.

Neu sind auch die „Easy-Over-Mähwerke“ mit Schnittbreiten von 137 und 152 cm. Diese Mähwerke sollen sich werkzeuglos und schnell an- und abbauen lassen, die Antriebskomponenten koppeln sich selbsttätig. Zusätzlich sind Standardmähwerke in drei verschiedenen Arbeitsbreiten verfügbar.

Unüblich in dieser Klasse sind die drei unabhängigen Anbauräume in Heck, Zwischenachs und Front. Durch die motorgetriebene Frontzapfwelle können die Zwischenachsmähwerke auch bei der Verwendung von Frontanbaugeräten wie z. B. Kehrmaschinen montiert bleiben. Mit vier Hydraulikfunktionen in der Grundausstattung sollen sich auch Frontlader und komplexe Anbaugeräte bedienen lassen.

In die gleiche Fahrzeugklasse fällt der neue Boomer 25 Compact von New Holland. Nach der Markteinführung in den USA startet New Holland dieses Jahr zur Messe Demopark 2019 auch in Europa mit diesem Modell.

Der allradgetriebene Boomer 25 Compact mit 3-Zylinder Tier 4-Motor und 24,7 PS Leistung ist für Kommunen und Dienstleister konzipiert, kann aber auch von Haus- und Gartenbesitzern eingesetzt werden. Mit der optional erhältlichen Fahrerkabine ist der Traktor witterungsunabhängig oder als Winterdienstfahrzeug einzusetzen. Der stufenlose, hydrostatische Fahrantrieb mit zwei Fahrgruppen lässt sich über die Zwei-Pedal-Steuerung bedienen. Zum Zubehör gehören u.a. ein Frontlader mit Schnellwechseleinrichtung, Zwischenachsmähwerk mit 152 cm Schnittbreite und Frontkraftheber.

Bei den Kleintraktoren TM 31, den Allradtraktoren TM 32 sowie den Kommunaltraktoren der Baureihe TG 6 hat Iseki Modifikationen vorgenommen. Die Änderungen waren vor allem durch die neue EU-Verordnung 167/2013 zur Vereinheitlichung der Mindestsicherheitsstandards in Europa bedingt, die 2018 umgesetzt sein musste. Die auch als „Traktorenrichtlinie“ bezeichnete Verordnung unterteilt die Zugmaschinen in unterschiedliche Klassen und bezieht sich zum Teil auch auf Anhänger und angehängte Arbeitsgeräte.

Neben einer Vereinheitlichung des Designs gehörten ebenso Anpassungen bei der Motorhaube dazu: Diese darf gemäß der Richtlinie nur noch mit einem separaten Werkzeug zu öffnen sein. Darüber hinaus sind aus Gründen der Servicefreundlichkeit die relevanten Wartungsstellen und -intervalle deutlicher ausgewiesen worden.

Kleintraktoren für Nebenerwerbslandwirte und Kommunen

Eine weitere wichtige Änderung ist die Kontrollleuchte der Parkbremse, welche nun mit einem Warnton verbunden ist. Dieser ertönt, wenn die Zündung noch eingeschaltet, aber die Handbremse nicht angezogen ist. Bei der TG-Baureihe sind zudem die Kabinen stärker gedämmt und der stationäre Betrieb der Heckzapfwelle mit in die Standardausrüstung einbezogen worden.

Deutz-Fahr hat die Serie 5D um neue Einsteigermodelle ergänzt. Die Serie „5D Keyline“ ist für Hofarbeiten, leichte Transporte und Feldeinsätze auf überschaubaren Flächen konzipiert und daher für kleinere landwirtschaftliche Betriebe und Nebenerwerbsbetriebe prädestiniert. In der Serie gibt es vier Modelle von 65 PS/48 kW bis 91 PS/71 kW.

Sie sind gekennzeichnet durch Dreizylinder Farmotion-Motoren mit 2.000 bar CommonRail-Einspritzung, Abgasrückführung, Ladeluftkühlung, DOC-Abgasrückführung, Kompaktkühler, Visco-Lüfter und PowerCore-Luftfilter. Die neuen Modelle sind mit einem mechanischen Wendegetriebe ausgestattet. Zwei Varianten sind wählbar: 15+15 oder 30+15 Gänge. Beide sind auch als Eco-Version mit reduzierter Motordrehzahl erhältlich, wodurch die Höchstgeschwindigkeit von 40 km/h schon bei 1.870 U/min erreicht wird. Damit soll nicht nur Kraftstoff gespart, sondern auch das Geräuschniveau weiter abgesenkt werden.

Für mehr Sicherheit hat der Hersteller alle 5D Keyline-Modelle mit nassen Scheibenbremsen an der Vorderachse ausgestattet. Die Vorderachsen mit einem Lenkeinschlagswinkel von 55° sind von Deutz-Fahr speziell für diese PS-Klasse entwickelt worden und verfügen über eine zulässige Achslast von 2.300 kg. Der Allradantrieb und die 100 % Differentialsperren sind elektrohydraulisch schaltbar.

Bei der auf Silent-Blöcken gelagerten geräumigen Kabine kann je nach Bedarf zwischen drei Dachvarianten gewählt werden: geschlossen, mit Glas- oder mit Polycarbonat-Dachluke. Mit der neuen Serie 5 DS TTV stellt Deutz-Fahr erstmals einen Spezialtraktor mit stufenlosem Getriebe vor. Das von Grund auf neu konzipierte Modell soll die Arbeiten im Kommunalbereich erheblich erleichtern.

Lieferbar sind zwei 3-Zylinder mit knapp 3 l Hubraum und einer maximalen Leistung von 88 und 97 PS (65 und 71 kW). Dazu kommen noch drei 4-Zylinder mit 3,8 l Hubraum und Leistungen von 88, 102 und 113 PS (65, 75 und 83 kW).

Mit der neu entwickelten MaxCom-Bedienarmlehne lassen sich alle Traktorfunktionen per Joystick steuern und nach Belieben konfigurieren, um selbst komplexe Arbeitsgeräte einfach und bequem zu bedienen. Das aus den Großtraktoren bewährte Bedienkonzept wurde nun in die neue Serie 5 DS übertragen und an die neuen Dimensionen einer kompakten schlanken Kabine angepasst.

Der neue SR 7600 Infinity des italienischen Herstellers Antonio Carraro ist ein Traktor mit vier gleich großen Rädern, umkehrbarem Fahrerstand, Vierzylinder-Turbomotor mit 74 PS (Stufe 3B, aber bereits konform mit der „final“ Stufe 5), hydrostatischem Getriebe und Gelenkrahmen mit schmaler Spurweite. Laut Hersteller ist er ideal für beengte Bereiche, in denen ein kleiner Wendekreis gefragt ist. In Verbindung mit hydraulischen oder mittels Zapfwelle angetriebenen Anbaugeräten ist der SR 7600 Infinity auch für den landwirtschaftlichen (Weinterrassen, Gewächshäuser, enge Reihenkulturen) oder kommunalen Einsatz (Pflege städ- tischer Flächen oder Sportanlagen) geeignet.

Das Infinity-Getriebe ermöglicht die Arbeit mit den gleichen Geschwindigkeiten in beiden Fahrtrichtungen. Das Fahrzeug hat zwei mechanische Fahrbereiche (0 bis 15 und 0 bis 40 km/h) mit jeweils drei hydrostatischen Geschwindigkeitsstufen, die auch während der Fahrt von Hand oder im Automatikmodus zugeschaltet werden können. Das Fahrpedal unterstützt das Bremsen auch am Hang. Das Wendegetriebe kann jederzeit mit einem Hebel am Lenkrad betätigt werden. Der Modus Cruise Control sorgt für eine unabhängige Regelung von Motordrehzahl und Geschwindigkeit und hält diese auch bei schwankenden Belastungen konstant. Das Intellifix moduliert dagegen die Fahrgeschwindigkeit automatisch in Abhängigkeit von der Leistungsaufnahme der Zapfwelle. Alle Infinity-Funktionen kommunizieren über CAN-BUS-Technologie miteinander.

Weitere Kommunalfahrzeuge im größeren Leistungsbereich

Die Holder C-Reihe bekommt Zuwachs. Aufgrund der europäischen Abgasgesetzgebung werden die Fahrzeugtypen B 250 und C 250 im Frühjahr 2019 durch die neuen Modelle B 55 und C 55 ersetzt. Diese besitzen einen 55 PS starken Stage-V-Dieselmotor, der bereits jetzt die künftigen Abgasnormen erfüllt. Auch diese Modelle sind mit Knicklenkung, Komfortkabine, Radlastausgleich, hydrostatischem Allradantrieb oder genormten Anbauräumen ausgestattet.

Die Höchstgeschwindigkeit beträgt 40 km/h. Die Gesamthöhe liegt bei 2 m und die Gesamtaußenbreite bei 1,17 m.

Der B 55 stellt wie sein Vorgänger den Einstieg in die Kompaktklasse dar. Daher fehlt bei ihm im Vergleich zum C 55 die mechanische Frontzapfwelle. Die Zuladung beim B 55 beträgt ca. 1.500 kg, während sie beim C 55 bis zu 1.800 kg betragen kann.

Weitere aktuelle Modelle der Holder C-Reihe sind der C 65 und der C 70 jeweils mit Ein- oder Zweimannkabine. Beide besitzen einen 65 PS starken Dieselmotor der Abgasstufe 5. Der C 70 verfügt zusätzlich über den PowerDrive-Antrieb, der in Ex- tremsituation für mehr Schubkraft und Zugleistung sorgen soll.

Nach der Einführung der Kommunalmaschine MIC 42 bringt Kärcher ein neues Mitglied der Kompaktklasse auf den Markt: Die MIC 35. Die neue Kommunalmaschine verbindet als Allroundmodell die Vorteile von Geräteträger und Saugkehrmaschine. Mit einer Motor- und Antriebsleistung von 35 PS bewegt sie über eine Tonne Nutzlast und damit verschiedene Anbaugeräte. Alltagsanwendungen von Kehren über Wildkrautentfernung bis zum Winterdienst sind dank des bewährten Wechselkonzepts möglich.

Die Fahrzeugbreite von 1,08 m sowie der innere Wendekreis von 91 cm machen das Manövrieren auch im Großstadtverkehr einfach und sicher, verspricht der Hersteller. Zudem erfüllt auch die MIC 35 die Emissionsvorgaben der Abgasnorm EU STAGE V, die ab 2019 gilt.

Der Hersteller Fuß Spezialfahrzeugbau hat seinen FußTrac weiterentwickelt. In den Kommunen kann er neben der Straßenreinigung und Grünpflege im Sommer auch im Winter mit Schneepflug und Streuvorrichtung eingesetzt werden. Herzstück ist ein Deutz Motor mit einer Leistung von 114 kW. Die moderne Dieseltechnologie kombiniert mit stufenloser Antriebstechnologie sollen geringe Verbrauchswerte garantieren.

Bei einem zulässigen Gesamtgewicht von 13 Tonnen beträgt die erlaubte Achslast bei 6,5 Tonnen auf der Vorder- und bis zu 7 Tonnen auf der Hinterachse. Die Vorderachse des FußTrac ist nahe an der Anbauplatte positioniert, so dass beim Einsatz von Frontgeräten nur ein geringer Gegenballast nötig sein soll. Um die zur Verfügung stehenden Achslasten in optimaler Weise auszunutzen, wurde in enger Kooperation mit der Firma Gmeiner ein speziell auf die Bedürfnisse der Kommunen abgestimmter 3 m³- Streuer mit Trockenstoff- und Feuchtmitteltank entwickelt.

Die serienmäßig verbaute Allradlenkung bietet gleich vier Lenkoptionen. An der Vorderachse bestehen für den Allradantrieb keine Voreinstellungen, was eine höhere Stabilität auf Schnee und Eis sowie eine verminderten Reifenverschleiß ermöglichen soll. In der Serienausstattung besitzt der FußTrac eine lastgesteuerte Hydraulikpumpe mit drei doppelt wirkenden Steuerungsventilen. Mit der Axialkolbenpumpe ist ein Arbeitsdruck von 200 bar und ein Volumenstrom von 100 l/min möglich, der bei Bedarf bis auf 140 l/min erweiterbar ist.

Reform bietet die beiden Metrac H7 X und H9 X zur Saison 2019 in der Abgasstufe 5 an. Mit dem Einbau des neuen VM Motors können diese strengen Abgasvorschriften bereits heute erfüllt werden. Für den in der Mittelklasse optimal positionierten Metrac H7 X kommt der 4-Zylinder VM R 754 ISE 5 mit 55 kW / 74,8 PS zum Einsatz. Die Abgasstufe 5 wird mit dem Einsatz eines Dieselpartikelfilters erreicht. Für die obere Leistungskategorie wird im neuen Metrac H9 X erstmalig der VM R754 EU6C mit 67 kW / 91 PS verbaut. Neben dem Dieselpartikelfilter kommen zusätzlich ein SCR Katalysator und AdBlue zum Einsatz. Bei beiden Motoren wurde die Nenndrehzahl auf 2.300 U/min reduziert, was sich positiv auf die Laufkultur, den Verbrauch und die Geräuschkulisse auswirken soll.

Für eine noch bessere Kühlung des Motors sorgen im Metrac H7 X und H9 X vergrößerte Kühler. Das neu entwickelte Kühlergitter soll die Verschmutzung auch in sehr staubigen Einsatzverhältnissen reduzieren. Die Anpassungen am Kühler ermöglichen es auch, den Metrac H7 X und H9 X mit einem Umkehrlüfter auszustatten.

Internetadressen der Firmen

Branson: www.branson-germany.de

Carraro: www.antoniocarraro.com

Deutz-Fahr: www.deutz-fahr.com

Fuß: www.fuss-spezialfahrzeugbau.de

Holder: www.max-holder.com

Iseki: www.iseki.de

Kärcher: www.kaercher.com

Kubota: www.kubota.de

New Holland: www.newholland-boomer.de

Reform: www.reform.at


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