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Kelly Engineering Europe :

Kette plus Scheibe ergibt Kettenscheibenegge

Australisches Landtechnikunternehmen baut europäisches Vertriebsnetz aus – Fertigung in Deutschland

Kelly Engineering Europe: Kette plus Scheibe ergibt Kettenscheibenegge

Das Kelly Tillage System kommt aus Australien und wird in Deutschland gefertigt.

Die Maschinen gibt es in 6, 9 und 12 Metern Arbeitsbreite.

Die Maschinen gibt es in 6, 9 und 12 Metern Arbeitsbreite.

Durch die Kombination aus Kettenspannung, Gewicht, Geräteaufbau und Scheibenform lässt sich die Kelly Kettenscheibenegge des australischen Landtechnikherstellers Kelly Engineering auf unterschiedliche Bodentypen und Einsatzbereiche abstimmen. Konkave, austauschbare Scheiben, entweder mit einer Nabe aus Stahlguss oder einer verschleißbeständigen Stahlgusslegierung, werden mit Haken und Ösen zu Geräten mit Arbeitsbreiten von sechs, neun oder zwölf Metern verbunden. Der Hersteller verspricht geringen Wartungsaufwand sowie geringe Einsatzkosten, gepaart mit einer hohen Arbeitsleistung.

Mehr Humus im Boden, eine höhere Bodenfeuchtigkeit, die Einarbeitung von Ausfallgetreide und ganzheitliche Unkrautbekämpfung bei geringen Betriebskosten, zählt das australische Unternehmen zu seinen Zielen. „Die Kelly Kettenscheibenegge ist vielseitig: Ein einziges Gerät mit verschiedenen Scheiben- oder Rollstriegelketten ist ganzjährig für Saatbettbereitung, Mulchen, Einarbeitung von Ausfallgetreide und Pflanzenrückständen im Einsatz. Es aktiviert und ebnet den Boden und bekämpft das Unkraut. Das macht die Kelly-Bodenbearbeitungstechnik ökonomisch und ökologisch nachhaltig“, betont Nicolas Doyle, European Manager bei Kelly.

Die konkaven, austauschbaren Scheiben mit Naben aus Stahlguss werden mit Haken und Ösen zusammengehängt. Die scharfen Kanten der Scheiben gewährleisten das Eindringen in den Boden, während das Gewicht und die Form der Naben die Arbeitstiefe und Stabilität kontrollieren.

Die konkaven, austauschbaren Scheiben mit Naben aus Stahlguss werden mit Haken und Ösen zusammengehängt. Die scharfen Kanten der Scheiben gewährleisten das Eindringen in den Boden, während das Gewicht und die Form der Naben die Arbeitstiefe und Stabilität kontrollieren.

Im Jahr 1875 ließ sich die Bauernfamilie Kelly im Süden Australiens nieder. In der abgelegenen und rauen Umgebung waren landwirtschaftliche Hilfsmittel außer Reichweite oder schlichtweg nicht verfügbar. Daraus entstanden Erfindergeist und ein agronomisches Wissen, das, über Generationen weitergegeben, zur laufenden Entwicklung der Kelly Maschinen geführt hat. Heute ist die Kelly Kettenscheibenegge weltweit erfolgreich im Einsatz. Die Maschinenfabrik Stolpen in Sachsen produziert die in Australien entwickelte Technik in Made-in-Germany-Qualität.

Als Alternative zu den Scheiben: Die eng verketteten Hackenelemente, zehn Sternzinken pro Scheibe bei 125 mm Abstand, können auf Griff oder auf Zug angebracht werden.

Als Alternative zu den Scheiben: Die eng verketteten Hackenelemente, zehn Sternzinken pro Scheibe bei 125 mm Abstand, können auf Griff oder auf Zug angebracht werden.

Das Gerät in Transportstellung.

Das Gerät in Transportstellung.

Kelly Engineering baut sein Vertriebsnetz in Deutschland und Europa weiter aus und ist auf der Suche nach Vertriebspartnern. Nicolas Doyle repräsentiert den australischen Hersteller mit einem Büro in der Schweiz. Das Unternehmen ist noch kein Aussteller auf der Agritechnica, aber als Besucher dabei. Im Vorfeld der Messe können so Treffen in Hannover vereinbart werden.

Kontakt:
Kelly Engineering Europe
Nicolas Doyle
European Manager
Tel.: +41 76 386 74 77
sales @ kellytillage.eu
www.kellytillage.eu


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