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John Deere :

Mehr Offenheit mit der Funktion „More Tools“

Verbesserter Zugriff auf Maschinen- und Felddaten

Die Verknüpfung von Maschinen- und Felddaten, wird für die moderne Landwirtschaft immer wichtiger. Lohnunternehmer und Landwirte fordern dafür Schnittstellen, die von verschiedenen Anbietern, wie z.B. Landmaschinenherstellern, Softwareanbietern, Pflanzenschutzlieferanten, Beratern usw. genutzt werden können. Um den Zugriff zu erleichtern, hat John Deere in der Einsatzzentrale die neue Funktion „More Tools“ freigeschaltet.

Hierbei nutzt der Landwirt das Operations-Center als zentrale Plattform, um die betrieblichen Abläufe zu managen und beispielsweise Daten an die Maschinen zu senden. Darüber hinaus kann er mit der neuen Erweiterung Daten von externen Softwarefirmen verarbeiten und über die Einsatzzentrale importieren. Die Softwarebausteine sind eine Ergänzung zu den bereits bekannten Lösungen von John Deere (Anbauplaner, Schlaganalyse, Auftrags- und Feldverwaltung etc.).

Im praktischen Einsatz kann der Landwirt die Einsatzzentrale an seine Bedürfnisse anpassen, indem er sie personalisiert und um Funktionen ergänzt. Gleichzeitig behält er die Datenkontrolle beim Austausch zwischen der Einsatzzentrale und den angebundenen Softwarefirmen. Entweder erfolgt die Kontrolle manuell oder durch seine Zustimmung bei der Einrichtung eines automatischen Datenabgleichs.

Beim Datentransfer soll der Kunde von der offenen John Deere Struktur profitieren. Derzeit sind mehr als 20 Firmen in über 29 Ländern in West- und Zentraleuropa sowie Russland angebunden. Weltweit sind es sogar mehr als 100 Anbieter. So können zum Beispiel Applikationskarten und Wetterdaten eingepflegt oder Ackerschlagkarteien angebunden werden.


John Deere

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