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John Deere :

Der Startschuss

Mit der Bauma-Präsenz wird der endgültige Einstieg in den europäischen Baumaschinenmarkt eingeläutet

John Deere: Der Startschuss

Mit der Bauma findet die Premiere des kompletten Einstiegs in den europäischen Markt statt.

Auf der diese Woche in München laufenden Bauma stellt John Deere einen Querschnitt seines umfangreichen Baumaschinenprogramms aus. Darunter befinden sich auch Motorgrader, die über die deutschen Vertriebs- und Servicegesellschaften der Wirtgen Group sowie über die französische Vertriebs- und Servicegesellschaft Wirtgen France SAS vertrieben werden. Insgesamt 14 Baumaschinen aus seiner US-amerikanischen und chinesischen Produktion stellt John Deere auf dem Messestand der Wirtgen Group aus – Premiere in Europa. Die Übernahme der Wirtgen Group durch John Deere war im Dezember 2017 erfolgt. Damit hatte der Land- und Baumaschinenkonzern bereits ein deutliches Zeichen gesetzt.

„Unsere enge Verbindung mit der Wirtgen Group und ihre Erfahrung auf der Bauma erlauben es uns, John Deere Baumaschinen nun einem größeren Publikum aus der ganzen Welt zu präsentieren“, so David Thorne, Senior Vice President, Sales & Marketing, Worldwide Construction & Forestry. „Wir sind sicher, dass die Besucher von der Qualität und den Innovationen unserer Maschinen begeistert sein werden. Die Kunden können vom Umfang unseres Produktportfolios profitieren, zu dem auch unsere sehr erfolgreiche Motorgrader-Serie gehört, die wir gerade in verschiedenen europäischen Märkten einführen.“

Wie von Branchenkennern erwartet, fällt mit der Bauma-Präsenz der Startschuss für den Einstieg in den europäischen Baumaschinenmarkt.

Neben Motorgradern umfasst die Palette der Exponate Bagger aus chinesischer Produktion, Radlader, knickgelenkte Muldenkipper, Planierraupen, Baggerlader und Kompaktlader.


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