Magazin Landtechnik

JCB :

Jetzt freier Blick nach oben

Der Hydradig von JCB ist mit einer neuen Kabine mit verbessertem Sichtfeld ausgestattet. Damit kann der Mobilbagger auch im Forst eingesetzt werden.

JCB: Jetzt freier Blick nach oben

Die neue Kabine ist nicht mehr rund-, sondern flachverglast und bietet eine bessere Sicht nach oben.

Der Hydradig W 110 von JCB ist heute auf unwegsamen sowie auf engen und verwinkelten Baustellen unterwegs. Denn er besitzt nicht nur einen niedrigen Schwerpunkt, sondern bietet dem Fahrer auch einen freien Blick auf alle vier Räder des Mobilbaggers.

Knapp drei Jahre nach der Markteinführung hat JCB den Hydradig in Sachen Bedienerfreundlichkeit, Sicherheit und die Produktivität weiter verbessert. Zum einen ist die Frontscheibe der Kabine ab sofort nach oben hin um 106 Millimeter verlängert. Wegen des ausgeweiteten Sichtfelds nach oben lassen sich Anbaugeräte wie zum Beispiel Palettengabeln sicherer und produktiver nutzen, verspricht der Hersteller. Auch kann der 11-t-Mobilbagger selbst in einem ungewöhnlichen Umfeld wie in der Forstwirtschaft eingesetzt werden. Zudem ist die neue Kabine des Hydradig nicht mehr rund-, sondern flachverglast, was deutlich geringere Austauschkosten mit sich bringt.

Auch beim Anbaugeräte-Einsatz ist der Hydradig vielseitig. Abladen, aufladen, überladen: Der Hydradig hebt Material mit acht Metern Reichweite über Hindernisse hinweg – und zwar ohne, dass der Fahrer die Maschine auf der Baustelle umsetzen muss. Auch Einsätze von der Grünpflege mit Mulcher, Stubbenfräse oder Mähkorb über Verdichtungarbeiten mit Anbaurüttelplatten bis hin zur Pflasterverlegung mit Pflasterverlegezange sind mit dem Mobilbagger möglich.


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