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Internationale Landtechnikmärkte :

Rasante Bergfahrt hatte mehrere Ursachen

Die „Big Six“ der Landtechnik sehen 2017 Talsohle durchschritten – Breite Palette an Initiativen zu Wachstum und Innovation – Wettbewerb aus Asien verändert die gewohnten Strukturen

Internationale Landtechnikmärkte: Rasante Bergfahrt hatte mehrere Ursachen

Nach drei Jahren Absatzflaute frischte der Wind auf den Landtechnikmärkten 2017 endlich wieder auf. Deren Volumen wird zu zwei Dritteln vom Traktorengeschäft bestritten, wichtigster Indikator für die konjunkturelle Entwicklung der Branche insgesamt. Ob es sich bei den Zuwächsen in Europa um eine vorübergehende Markterholung infolge der neuen EU-Zulassunsgbestimmungen oder einen nachhaltigen Wachstumsschub handelt, bleibt abzuwarten – denn Protektionismus, Sanktionen und Drohszenarien schmälern die Vertrauensbasis von Kunden wie auch der interkontinental agierenden Hersteller in ihre Zukunft.

In Europa wirkte sich die Stimmungsaufhellung unter den Milch- und Fleischproduzenten 2017 durchaus positiv auf den Absatz von Traktoren und Futtererntetechnik aus, wovon zunächst einmal die Hersteller mit breitem Angebot an weniger PS-starken Maschinen mit einfacherer Ausstattung profitierten. Ebenso die „Newcomer“ aus dem asiatischen Raum, die den Kompakttraktoren-Markt zunehmend aufmischen. Dagegen mussten sich die Hersteller, die überwiegend auf leistungsstarke Technik für den großflächigen Ackerbau und für Lohnunternehmer setzen, mit bescheideneren Erlössteigerungen begnügen. Schließlich drückten nach wie vor hohe Weltlagerbestände bei Getreide und Ölsaaten auf die Erzeugepreise und bremsten damit die Investitionsneigung klassischer Großkunden. Darüber konnte auch der Jahresendboom 2017 infolge der ab 1. Januar 2018 geltenden „Mother Regulation“ nicht hinwegtäuschen. Die hierbei vorweg genommenen Verkäufe haben den Absatz im ersten Quartal 2018 deutlich erkennbar beeinträchtigt. Schaut man sich die Jahresergebnisse 2017 der großen Konzerne einmal aus größerer Distanz an, so ergeben sich daraus angesichts der gegenwärtigen Marktlage einige wenig überraschende Erkenntnisse:

1. Mehrmarken-Hersteller haben flexibler von ihren jeweils etablierten Handels-Infrastrukturen profitieren können als solche, die auf Exklusivität und die stringente Einhaltung von Standards bzw. Umsatzvorgaben pochen. Dafür müssen sich Mehrmarken-Anbieter auch mit höheren Entwicklungs-, Produktions- und Verwaltungskosten abfinden und damit gegebenenfalls auf Marge verzichten.

2. Die Konsoldierung der Vertriebsnetze einiger großer Hersteller und die Konzentration auf Premiumprodukte führt nicht notwendigerweise zu der „gewünschten Strukturbereinigung“ im Handel, vielmehr öffnet sie den Raum für neue Anbieter. Das zeigt sich deutlich am massiven Vormarsch einfacherer Technik aus Fernost, vor allem, wenn sich Kunden eher ihrem angestammten Vertriebspartner gegenüber loyal erweisen als der von denen bisher vertretenen Marke.

3. Sich gegen etablierte Hersteller über verschiedene Produktsegmente als Longliner breiter aufzustellen, ist ein mühseliges Unterfangen. Nicht immer gelingt der Imagetransfer auf das neue Geschäfstfeld.

4. Innovationskraft ist nach wie vor ein wichtiges Kapital, ist aber angesichts gedämpfter Nachfrage nach Großtechnik nicht „kriegsentscheidend“.

AGCO

Der im April 2017 verstorbene Unternehmensgründer und Visionär Robert J. Ratliff hätte sicher Freude an der Entwicklung „seines“ Konzerns gehabt, der im vergangenen Jahr die Umsatzmarke von acht Milliarden US$ überschritt und damit 12 % höhere Erlöse erzielte als im Vorjahr. Mit seinen prominenten Marken Fendt, Massey Ferguson, Valtra und Challenger (seit Herbst in Europa unter dem Markennamen Fendt) erzielte AGCO 55 % seiner Umsätze in Europa, 23 % in Nordamerika, 13 % in Südamerika und 9 % im Rest der Welt. In Asien, allen voran in China, aber auch in Australien und in Afrika bestehen noch erhebliche Entwicklungspotentiale. Die diversen Afrika-Initiativen wie das eigene Verkaufshaus im Süden des Kontinents und das selektive Engagement auf einzelnen Märkten sind sicher ein sinnvoller Beginn, sich auf dem schwarzen Kontinent zu etablieren.

Als Mehrmarken-Anbieter muss der Konzern die Verteilung seiner limitierten Ressourcen genau abwägen und mögliche Synergien in der Entwicklung, dem Einkauf und der Produktion suchen, ohne dabei den jeweils eigenständigen Markencharakter zu gefährden. Immerhin investierte AGCO 2017 nicht nur 3,9 % des Umsatzes für Forschung und Entwicklung, das Unternehmen präsentierte mit seinen neuen Valtra A-Modellen auch eine komplett neue Traktorengeneration aus Fabriken in Finnland und Brasilien und startete zudem die Umstellung seines MF-Werkes in Beauvais auf Industrie-4.0-Fähigkeit.

Parallel dazu verbreiterte AGCO seine Geschäftstätigkeit durch Eingliederung der Lely Grünfuttererntetechnik und der Sparte „Precision Planting“ der Climate Corporation, auf die zuvor schon John Deere ein Auge geworfen hatte. Damit bekommt der Konzern Zugang zu relevanten Anbaudaten auf dem Gebiet der Präzisionslandwirtschaft – dabei bleibt Schwarmroboter „Xaver“ vorerst aber eher ein effekvoller PR-Gag. Wie herausfordernd die Ausweitung des Geschäftes auf neue Felder und gegen etablierte Marktteilnehmer ist, zeigt der Ansatz, den Feldhäcklser und die Futtererntetechnik künftig über die BayWa zu vertreiben. Es bleibt abzuzwarten, ob der Imagetransfer vom Premiumtraktor auf diese Technik gelingt.

CNH Industrial

Mit 11,13 Milliarden US$ entfielen rund 40 % des Gruppenumsatzes der weltweit tätigen CNH Industrial-Gruppe (insges. 27,361 Mrd. US$) 2017 auf die Landtechniksparte, die ebenso wie der Gesamtkonzern gegenüber dem Vorjahr um 10 % zulegte. Die Hauptabsatzgebiete für CNH-Landtechnik liegen gut verteilt mit 36 % in Europa, Afrika und Mittelost, mit 34 % in Nordamerika, zu 15 % im asiatisch-pazifischen Raum und zu 15 % in Lateinamerika. Von der Ertragsseite her erwies sich die Landtechniksparte 2017 nach Jahren massiver Umsatzrückgänge mit einem Betriebsgewinn von 949 Mio. US$ als tragende Säule, allen voran die Marke New Holland.

Bis auf den nordamerikanischen Markt wirkte sich dabei der passende Produktmix positiv auf die Umsätze aus. New Holland Traktoren empfahlen sich 2017 einmal mehr als Vielzwecklösung für nahezu alle Betriebsgrößen und Einsatzbereiche, während die strikt getrennt geführte Marke Case IH eher die Großbetriebe mit leistungsstarker Technik anspricht sowie mit seiner Marke Steyr allenfalls im mittleren Leistungssegment in die Breite geht. Als Marke konnte Case IH 2017 sowohl für sein Landmaschinen- wie auch das Baumaschinengeschäft auf 175 Jahre Geschichte und Beharrungsvermögen zurückblicken, ungeachtet häufigeren Besitzerwechsels.

Mit seinen CR- und CX-Modellen sowie den Case IH Axialfluss- und Einrotor-Mähdreschern und den innovativen New Holland Häckslern ist die Gruppe auch bei Erntemaschinen breit aufgestellt. Mit knapp einer Milliarde US$ gab CNH Industrial 3,6 % seines Gesamtumsatzes für Forschung und Entwicklung aus, wovon allein 444 Mio. US$ auf die Landtechniksparte entfielen. Angesichts dieser überschaubaren Aufwendungen waren etliche Auszeichnungen ein präsentables Ergebnis, seien sie nun für innovative Traktoren der Marken Case IH, Steyr und New Holland, die Vorstellung eines Biomethanbetriebenen Traktors auf der Farm Progress-Show oder die Echtzeit-Erntegutanalyse für Mähdrescher und Großpackenpressen verliehen worden.

Wenn New Holland seine nationalen Vertriebsnetze mit dem Ziel einer verbesserten Wirtschaftlichkeit der Vertriebspartner in größere Vertriebseinheiten umstellt, muss das Management sich einer Herausforderung bewusst sein: Anbieter aus Fernost lauern bereits auf ihre Chance.

Claas

Angesichts der anhaltenden Nachfrageschwäche nach leistungsstarken Erntemaschinen schloss die Claas-Gruppe ihr Geschäftsjahr 2016/2017 mit nur 3,1 % Umsatzwachstum gegenüber dem Vorjahr ab. Wegen des Jahresabschlusses 30. September spiegelt der Umsatz von 3,76 Mrd. Euro (4,14 Mrd. US$) noch nicht den kurzfristig zu Jahresende eingetretenen Boom auf dem Traktorenmarkt wider. Das lässt die Claas-Zahlen im Vergleich zu den meisten Mitbewerbern naturgemäß in etwas schlechterem Licht erscheinen.

Angesichts des massiven Wettbewerbs im mittleren und unteren Preissegment stagnierte das Claas-Traktorengeschäft im Vergleich der Kalenderjahre 2016/2017 (Eilbote 19/2018) entgegen dem Trend in der Branche. Mit rund 57 % stützt sich das Geschäft nach wie vor stark auf den westeuropäischen Markt, zu etwa 25 % auf die Märkte Zentral- und Osteuropas und zu nur 18 % auf Märkte außerhalb Europas. In wirtschaftspolitisch unsicheren Zeiten und angesichts eines wachsenden Protektionismus ist die Konzentration auf das europäische Geschäft zwar mit langfristig geringeren Risiken verbunden, sie begrenzt aber auch die Wachstumspotentiale auf dem Weltmarkt. Gerade wenn es darum geht, kostengünstige Lösungen für Schwellenmärkte und Nebenerwerbsbetriebe anzubieten, können Mitbewerber ihre Vorteile bei der Beschaffung und Fertigung in Niedriglohnländern rund um den Erdball ausspielen, wie sich anhand der stagnierenden Taktorenverkäufe der Marke Claas zeigt.

Claas intensiviert gegenwärtig seine Bemühungen in zwei Richtungen, um per Innovation und Angebotsausweitung als Premiumanbieter wettbewerbsfähig zu bleiben. Mit Forschungs- und Entwicklungsaufwendungen in Höhe von 5,8 % des Umsatzes rangiert das Unternehmen am oberen Ende der Branche. Untermauert werden diese Anstrengungen durch die kürzlich erfolgte Inbetriebnahme des Elektronikentwicklungszentrums Dissen, quasi eine späte Antwort auf das seit 2011 arbeitende John Deere Entwicklungszentrum in Kaiserslautern, sowie den Bau eines Prüfzentrums für Maschinen und Komponenten, das im Herbst 2018 seinen Betrieb aufnehmen soll.

Sein Produktprogramm erweitert Claas derzeit um neue Teleskop- und Radlader der Scorpion- und Torion-Baureihen, die aus einer Kooperation mit der Liebherr-Gruppe stammen. Auch dies sind Premiumprodukte vorwiegend für hochprofessionelle Anwender, deren Erzeugerpreise sich hoffentlich in nächster Zeit wieder berappeln.

Deere & Company

Als “Tanker“ der Landtechnik setzte John Deere seinen Kurs in Richtung Wachstum und Profitabilität auch im Jahr 2017 unbeirrt fort. Mit um 12 % höheren Umsatzerlösen verfehlte das Unternehmen die 30-Milliarden US$-Marke nur knapp, konnte seinen Betriebsgewinn dabei aber um knapp 42 % deutlich steigern.

Zwar entwickelten sich die John Deere Traktorenverkäufe europaweit 2017 insgesamt unterdurchschnittlich, das Unternehmen konnte diesen Umstand aber anderswo wieder ausgleichen. Sobald sich der Investitionsstau im Ackerbau auflösen sollte, dürften die neuen Mannheimer Traktoren mit 230 PS bzw. 250 PS den Zulassungszahlen wieder auf die Sprünge helfen.

Einen strategisch außergewöhnlichen Coup landete der Konzern außerhalb des Landtechnikgeschäftes mit der 5,3 Mrd. US-$ schweren Übernahme der deutschen Wirtgen-Gruppe. Diese überschneidungsfreie Ergänzung des außerhalb Europas angebotenen John Deere-Baumaschinenportfolios um eine komplette Wertschöpfungskette im Straßenbausegment erweist sich angesichts des Sanierungsbedarfes von Straßen und Autobahnen als ein weitsichtiger Schachzug. Auf dem Landtechniksektor verfolgte das Unternehmen 2017 konsequent die Ausweitung seiner Produkt- und Dienstleistungsangebote, so etwa durch die Übernahme des italienischen Spritzenherstellers Mazzotti, eine Beteiligung am Rad- und Teleskopladerhersteller Kramer sowie die Kooperation mit Väderstad beim Verkauf von Drillmaschinen in den GUS-Märkten und der Ukraine oder die Zusammenarbeit mit Kramp beim Ersatzteilvertrieb.

Auch seiner Selbstverpflichtung zur Innovation blieb 2017 John Deere treu. Dafür sprechen nicht nur die über 5 % des Maschinenumsatzes liegenden Aufwendungen für Forschung und Entwicklung, sondern auch Übernahmen im Bereich der Grundlagen-Technologien. Beispiele sind der spanische Carbonfaser-Spezialist Agro King und der kalifornische Anbieter von Systemen der Künstlichen Intelligenz (KI) Bue River Technologies, der per Bilderkennung, Robotertechnik und „lernenden Maschinen“ die gezielte Behandlung einzelner Pflanzen möglich machen soll.

Kubota

Sein vor einigen Jahren ausgegebenes Ziel, den weltweiten Umsatz zu verdoppeln, hat Kubota mit etwas Verspätung 2017 nahezu realisiert. Mit einem Umsatz von 15,7 Mrd. US$ bei über 12 % Wachstum gegenüber dem Vorjahr reiht es sich damit unter den Topspielern der Landtechnik-Weltliga ein. Kubotas Expansionsfurche hat vor allem den europäischen Traktorenmarkt spurtreu tief gepflügt, vielfach auf Kosten der traditionellen Anbieter von Kompakttraktoren und solchen des mittleren Leistungsniveaus. Mit rund 25 % mehr Zulassungen als im Vorjahr kaufte Kubota seinen Mitbewerbern auf etlichen wichtigen europäischen Märkten den Schneid ab. Mittlerweile ist Kubota mit seinen M7001-Modellen in das 130 – 170 PS-Segment vorgedrungen und bietet damit für seine Kverneland-Produkte auch die passenden Zug- und Hydraulikleistungen an. Beschleunigt durch den konjunkturellen Aufschwung im Milch- und Fleischsektor steigerte das Unternehmen zusammen mit dem Geräteangebot seine Umsätze auf dem europäiuschen Markt um satte 18 % gegenüber dem Vorjahr.

Der Bedeutung dieses Marktes trägt Kubota jetzt auch mit der Errichtung eines regionalen Hauptquartiers, Kubota Holdings Europe BV, im niederländischen Nieuw Vennep Rechnung. Immerhin beschäftigt Kubota in Europa bereits mehr als 3.300 Mitarbeiter. Aber auch seine anderen Märkte verliert das Unternehmen nicht aus den Augen. In den USA hat Kubota Great Plains, Hersteller von Bodenbearbeitungs- und Sämaschinen, übernommen und ein Entwicklungszentrum aufgebaut. Gleichzeitig hat es in China eine Fabrik für Traktoren- und (vorwiegend Reis-)-Mähdrescher in Betrieb genommen, in der seit April diesen Jahres zunächst einmal 10.000 Maschinen jährlich gebaut werden sollen. Noch deutet das derzeitige Kubota-Portfolio nicht daraufhin, dass man das Thema SmartFarming allzu ernst nähme. Aber an der Vernetzung seiner Great-Plains- und Kverneland-Produkte mit intelligenten Lösungen und dem autonomen Betrieb von Maschinen arbeiten die Japaner mit Nachdruck, wenngleich nicht unmittelbar vor der Haustür ihrer europäischen und nordamerikanischen Kunden.

Same Deutz-Fahr Group

Ähnlich wie bei Claas sind die Marktanteile der Traktorenmarken Same, Lamborghini und Hürlimann (SLH) der Same Deutz-Fahr-Gruppe 2017 durch die stärker werdende Phalanx der asiatischen Newcomer negativ beeinflusst worden. Deshalb haben sie nur zu einem geringeren Teil am Aufschwung der milch- und fleischproduzierenden Betriebe teilhaben können. Dabei konnten sie sich in ihren angestammten Märkten des Alpenraumes sowie in Deutschland und Frankreich noch ganz gut behaupten. Ein weiterer mutmaßlicher Grund für die Stagnation und den damit verbundenen Umsatzrückgang von 3,5 % gegenüber dem Vorjahr war die eingeschränkte Lieferfähigkeit der Traktorenwerke Treviglio und Lauingen, in deren beider Zukunft das traditionsreiche Familienunternehmen derzeit kräftig investiert. Rund 90 Millionen Euro, die bislang größte Investition in der Unternehmensgeschichte, flossen in den Bau der neuen Traktorenfabrik, wo auf 15 ha (4,2 ha unter Dach) etwa 6.000-9.500 Traktoren pro Jahr gebaut werden sollen, und in die repräsentative Deutz-Fahr Arena, die rund 10.000 Kunden pro Jahr Landtechnik zum Anfassen bietet. Im Herbst diesen Jahres dürfte auch die Jahre dauernde 22 Millionen Euro teure Erneuerung des Werkes Treviglio abgeschlossen werden, wo ab September rund 100 Traktoren pro Schicht vom Band laufen sollen.

In etwa gleichem Umfang investierte die Same Deutz-Fahr-Gruppe in die Entwicklung neuer Produkte. Während die Übernahme des französichen Trauben- und Olivenerntemaschinen-Herstellers Grégoire 2011 strategisch passte, bleibt offen, ob die SDF Engagements in der Türkei, in Indien und in China angesichts anderer „Global Player“ aber auch lokalen Wettbewerbs Erfolge zeitigen können.


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