Magazin Wirtschaft

Innungen Heilbronn-Stuttgart, Oberschwaben, Reutlingen und Ulm :

144 neue Gesellinnen und Gesellen begrüßt

Lossprechungsfeier der Land- und Baumaschinenmechatroniker-Auszubildenden in Kirchheim

Innungen Heilbronn-Stuttgart, Oberschwaben, Reutlingen und Ulm: 144 neue Gesellinnen und Gesellen 
begrüßt

Die Auszubildenden erhielten ihre Zeugnisse in der Stadthalle Kircheim Teck.

Am 22. Februar war es soweit: Nach dreieinhalb Jahren Ausbildungszeit und der erfolgreich absolvierten Gesellenprüfungen wurden 144 Auszubildende aus den Gebieten der Landmaschinen-Mechaniker Innungen Heilbronn-Stuttgart, Oberschwaben, Reutlingen und Ulm in der Stadthalle Kirchheim feierlich in den Gesellenstand gehoben.

Nach der Begrüßung durch Landesinnungsmeister Kurt Neuscheler folgte die Überbringung der Glückwünsche durch Kirchheims Oberbürgermeisterin Angelika Matt-Heidecker und Oberstudiendirektor Jochen Schade, Schulleiter der Max-Eyth-Schule.

In der folgenden Festansprache zeigte sich Franz Hensen von Claas begeistert von der fetzigen Musik und den Dimensionen der gut gefüllten Stadthalle. Anschließend bot Hensen einen historischen Überblick auf das nun beinahe schon 80 Jahre alte Gewerk.

„Ihr Beruf ist nicht nur spannend, sehr innovativ und abwechslungsreich, sondern auch eine sichere Bank! Bildung und Weiterbildung ist Ihr persönlicher Schlüssel zum Erfolg. Sammeln Sie Erfahrung und bleiben Sie am Ball. Lassen Sie sich Zeit – gehe langsam, dann bist Du schnell“, so sein Ratschlag an die jungen Menschen. Vom spezialisierten Servicetechniker über den Meister oder Werkstattleiter mit Führungsverantwortung bis zum Betriebswirt oder Studium böten sich viele Möglichkeiten, so Hensen. Zum bestandenen Abschluss gratulierte er den Junggesellinnen und Junggesellen schließlich herzlich und überbrachte ihnen auch im Namen der Firma Claas die besten Glückwünsche.

Dann war es soweit: Die scheidenden Auszubildenden erhielten unter viel Applaus ihre Gesellenbriefe. Den drei Gesellen mit den besten Abschlüssen wurde darüber hinaus ein Preis für ihre herausragenden Leistungen überreicht. Oliver Lohrmann von der BayWa Geislingen erzielte den insgesamt besten Abschluss, gefolgt von Manuel Miller vom Betrieb Bodenmüller aus Reinstetten und Andreas Glatthaar von der BayWa Rottweil.

Auf dem Höhepunkt der Veranstaltung erhoben sich die Junggesellinnen und Junggesellen noch einmal von ihren Plätzen. Prüfungsausschussvorsitzender Karl Heinz Wöger sprach sie feierlich von ihren Pflichten frei und hob sie mit den folgenden Worten in den Gesellenstand:

Die Prüfungsbesten mit Verbandsvertretern und Prüfern: Landesinnungsmeister Kurt Neuscheler (1. v. l.), Oliver Lohrmann (3. v. l.), Manuel Miller (5. v. l.), Andreas Glatthaar (7. v. l.) sowie rechts daneben der Prüfungsausschussvorsitzende Karl Heinz Wöger und VdAW Fachreferent für Landtechnik und Motorgeräte, Michael Rabe.

Die Prüfungsbesten mit Verbandsvertretern und Prüfern: Landesinnungsmeister Kurt Neuscheler (1. v. l.), Oliver Lohrmann (3. v. l.), Manuel Miller (5. v. l.), Andreas Glatthaar (7. v. l.) sowie rechts daneben der Prüfungsausschussvorsitzende Karl Heinz Wöger und VdAW Fachreferent für Landtechnik und Motorgeräte, Michael Rabe.

„Tragt zur Ehre unseres Berufsstandes bei, in dem ihr mit Freude eure Aufgaben in Beruf, Familie und der Gesellschaft erfüllt. Ich wünsche euch Glück und Zufriedenheit. Helft mit, den Frieden und die Freiheit in unserem Land zu bewahren!“

Junggeselle Johannes Wuttge gratulierte in seiner Kurzansprache den Kolleginnen und Kollegen und bedankte sich bei den Ausbildern, den Berufschullehrern der Max-Eyth-Schule, den Eltern und allen weiteren Beteiligten.

In seinem Schlusswort gratulierte Obermeister Manfred Birnbaum den Junggesellinnen und Junggesellen zum erfolgreichen Etappensieg auf ihrem Berufsweg. Außerdem bedankte er sich bei allen Rednern, den Gästen, Ausbildungsbetrieben, Eltern, Ausbildern, dem Landesinnungsverband, dem Musikduo Eric Greschner und Lars Nitsch sowie den Lehrerinnen und Lehrern der Max-Eyth Schule und deren Sekretariat. Traditionell wurde zum Abschluss der Veranstaltung die Nationalhymne angestimmt.


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