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Horsch :

Universeller bei StripTill

Die Focus StripTill-Technik erhält einige Updates, die die Maschine je nach Region noch universeller macht

Horsch: Universeller bei StripTill

Das Modell Focus mit dem neuen Zinkenschar TurboEdge.

Bei der streifenförmigen Bearbeitung (StripTill) haben Landwirte bei Horsch künftig mehr Optionen. Beim Modell „Focus“ können sie demnächst zwischen dem bewährten TurboDisc Doppelscheibenschar und dem neuen Zinkenschar TurboEdge wählen. Dieses ist vor allem bei Reihenabständen über 25 cm bei Raps und Bohnen geeignet. Vor allem auf schweren Böden oder bei vielen Rückständen an der Oberfläche soll der Säzinken hier für eine gute Einbettung des Saatgutes sorgen. Auch bei einer wenig intensiven Vorarbeit aufgrund klimatischer Umstände zeigt das neue TurboEdge Schar seine Vorteile.

Die MiniDrill mit 400 l Tankvolumen ist künftig auch für den Focus erhältlich. Damit hält eine dritte Komponente bei der Ausbringung Einzug und erhöht so die Schlagkraft der Maschine. Im Falle der Rapsaussaat kann der Landwirt mit der MiniDrill das Rapssaatgut dosieren und die beiden Haupttanks für Dünger nutzen. Die Funktion G & F (Grain & Fertiliser) soll die Flächenleistung des Focus bei der Aussaat um 40 % erhöhen.

Es gibt die MiniDrill aber auch mit Saatgutauslässen im Bereich der Säschiene, um zum Beispiel Untersaaten oder Schneckenkorn auszubringen. Eine neue Krümel-einebnung anstelle der Einebnungsscheiben vor dem Packer soll auf mittleren und schwereren Böden für zusätzlich Feinerde im Sästreifen sorgen.

Horsch Maschinen GmbH
D-92421 Schwandorf
Telefon (0 94 31) 71 43-0
www.horsch.com


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