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Horsch :

Erstmals mechanisch

Prototypen der drei Meter breiten Drille Versa 3 KR sind im Feldversuch

Horsch: Erstmals mechanisch

Bei der Drille Versa 3 KR von Horsch ist jedes Dosieraggregat einzeln mit Zahnrädern an die Vorgelegewelle angebunden.

Horsch ist aktuell mit den ersten Prototypen seiner mechanischen drei Meter breiten Drille Versa 3 KR im Feld. Für die Versa wurde die Art der elektrisch angetriebenen Dosierung neu konzipiert. Jedes Dosieraggregat ist einzeln mit Zahnrädern an die Vorgelegewelle angebunden. Damit können Fahrgassen individuell und werkzeuglos verändert und zusätzlich auch verschiedene Reihenabstände wie von 15 cm auf 30 cm oder 45 cm generiert werden. Die Dosierung selbst lässt sich je nach Saatgut mit einem Absperrschieber zwischen Zellenrad und Nockenrad verstellen. Auch die Dosierräder können einzeln und werkzeuglos zur Kontrolle entnommen werden.

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