Hochwasser:

Ackern nach der Flut

Mit unterschiedlichen Bearbeitungsmethoden und Maschinen sorgen Landwirte für die Wiederbelebung der vom Juni-Hochwasser geschädigten Wiesen und Ackerböden. Der eilbote sprach mit Betroffenen an Mulde, Elbe und Pleiße.

Hochwasser: Ackern nach der Flut

Mit schwerer Technik gegen schwere Schäden. Für die Bodenbelebung der Flutäcker lieh sich Jens Otto beim örtlichen Landmaschinenhändler einen 400 PS starken Raupenschlepper mit Schwergrubber.

Annähernd 305.000 Hektar Grünland und Ackerflächen wurden nach Angaben des Bauernverbandes im Juni dieses Jahres überflutet. Über 15.000 landwirtschaftliche Betriebe in Thüringen, Sachsen, Bayern, Baden-Württemberg, Sachsen-Anhalt, Brandenburg, ...

 

Der Artikel ist leider nur für Premium-Kunden lesbar

Eilbote Premium Artikel

Fordern Sie jetzt Ihren kostenlosen Premium-Testzugang an!

Ihre Vorteile:

  • Sofortiger Zugriff auf alle Artikel sowie das Archiv
  • Topaktuelle Branchen-Nachrichten
  • Drucken und Speichern aller Artikel

Sie sind bereits eilbote-Premium-Kunde?

Melden Sie sich jetzt an, lesen Sie diesen und andere geschützte Artikel und genießen Sie Ihre weiteren Premium-Vorteile!

Weitere Artikel zum Thema

weitere aktuelle Meldungen lesen