Magazin Landtechnik

Grimme :

2017 war ein Erfolgsjahr

Die Grimme-Gruppe konnte im Jahr 2017 den Umsatz von 403 Mio. Euro in 2016 um 13,9 % auf 459 Mio. Euro steigern. Alle fünf Gesellschaften Internorm, Ricon, Spudnik, ASA-Lift und Grimme trugen zum positiven Geschäftsverlauf bei.

Grimme: 2017 war ein Erfolgsjahr

Christine, Franz, Philipp und Christoph Grimme stehen hinter dem Familienunternehmen in der vierten und fünften Generation.

Die Grimme-Gruppe hat das Jahr 2017 erfolgreich abgeschlossen. Der Konzern konnte den Umsatz von 403 Mio. Euro im Jahr 2016 auf 459 Mio. Euro steigern – ein Plus von um 13,9 %. Alle fünf produzierenden Gesellschaften Internorm, Ricon, Spudnik, ASA-Lift und Grimme konnten zum positiven Geschäftsverlauf beitragen.

Die Grimme Landmaschinenfabrik hat trotz schwierigem Marktumfeld eine Umsatzsteigerung von 19 % auf 301 Mio. Euro erzielen können. Alle Maschinensparten rund um die Kartoffel-, Rüben- und Gemüsetechnik konnten Zuwächse erzielen. Die stärkste Steigerung verzeichnete die Rübentechnik. Grund war laut Grimme die Innovations- und Qualitätsoffensive sowie die Neuausrichtung im Vertrieb. Innerhalb von nur zwei Jahren verdoppelte sich der Absatz. Auf der Hausmesse, der „Grimme Technica“ vom 4. bis 7. Dezember 2018, wird zudem eine neue Maschinengeneration selbstfahrender Rübenroder präsentiert.

Die auf der letztjährigen Agritechnica vorgestellten Innovationen habe der Markt sehr positiv aufgenommen, teilt der Konzern mit. Der selbstfahrende Kartoffelroder Ventor 4150 und der gezogene Kartoffelroder Evo 290 sorgten für eine hohe Nachfrage. Ein weiterer Meilenstein seien die Servicepakete für Selbstfahrer, die in der höchsten Ausbaustufe „Protect“ sogar die Verschleißteile beinhalten.

In diesem Jahr weihte Grimme zudem das neue Werk in China und die neuen Gebäude der Vertriebs- und Servicegesellschaften in Irland und Belgien ein.

Das 1861 gegründete Familienunternehmen stellt sich für die vielfältigen Zukunftsthemen stark auf. „Die digitale Welt bietet uns ein großes Spektrum an neuen Möglichkeiten, die wir bereits gezielt in unseren Geschäftsbereichen einsetzen. Plattform-Lösungen, Augmented Reality, digitale Entwicklungssysteme oder der Einsatz von künstlicher Intelligenz sind Teil unserer umfassenden Digitalisierungsstrategie, die nicht nur auf dem Papier besteht, sondern bereits erfolgreich umgesetzt und gelebt wird“, erläutert Christoph Grimme, Mitglied der Geschäftsleitung und Gründer des Startup Unternehmens Schmiede.one in Düsseldorf. Weltweit beschäftigt die Unternehmensgruppe über 2 400 Mitarbeiter und ist in über 120 Ländern präsent.


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