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Grewus :

Terzrauschen statt Piepton

Neuer Rückfahrwarner ist besser lokalisierbar, reduziert Lärmbelästigung und schützt Fußgänger zuverlässig

Grewus: Terzrauschen statt Piepton

Das Warnsignal eines Terzrausch-Rückfahrwarners wird von menschlichen Ohren deutlich angenehmer als herkömmliche Warnsignale empfunden. Es bewegt sich in einem besonders gut wahrnehmbaren Frequenzbereich und klingt wie ein Sch-Sch.

Obwohl Nutzfahrzeuge, wie Lkws, Busse und Traktoren, mit einem akustischen Rückfahrwarnsystem ausgestattet sind, kommt es immer wieder zu schweren Unfällen. Denn der weitläufig hörbare Piepton, der in den meisten Fällen eingesetzt wird, hat auch Schattenseiten: Verkehrsteilnehmer, die sich in direkter Nähe zum Fahrzeug aufhalten, können das Geräusch nur schwer lokalisieren, während es zugleich Anwohner und auch Tiere aufschreckt, die selbst nicht am Verkehrsgeschehen beteiligt sind. Ein Terzrauschen hingegen, wie es der Rückfahrwarner PeTer der Grewus GmbH erzeugt, konzentriert sich auf den unmittelbaren Gefahrenbereich und reduziert so die Lärmbelästigung bei gleichzeitig hoher Sicherheit. Das flexible System bietet unterschiedliche Signaltöne und kann deren Schalldruckpegel automatisch an den Lärmpegel der Umgebung anpassen, weshalb es sich unter anderem für den kommunalen sowie für den land- und forstwirtschaftlichen Einsatzbereich anbietet. Die Entwicklung wurde vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) im Rahmen einer ZIM-Förderung (Zentrales Innovationsprogramm Mittelstand) finanziell unterstützt.
www.grewus.de


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