Magazin Landtechnik

Greentec :

Spearhead und Greentec beenden Zusammenarbeit

In einem gemeinsamen Statement haben Spearhead Machinery Ltd (United Kingdom) und deren europäischer Vertriebspartner, Greentec A/S (Kolding, Dänemark) die Beendigung ihrer langjährigen Zusammenarbeit ab 2019 bekanntgegeben.

Greentec: Spearhead und Greentec beenden Zusammenarbeit

Technik von Spearhead: Die Rotormulcher der Baureihe Stubble Master in Arbeitsbreiten von 5,0 und 7,3 Metern.

In den vergangenen 25 Jahren hat Greentec A/S aus Kolding (Dänemark) Rotormulcher, Schlegelmulcher und Auslegemäher der britschen Spearhead Machinery Ltd in 15 Ländern Europas über den Landmaschinenhandel vermarktet. Zu diesen Ländern gehören neben Dänemark und Deutschland auch Österreich, die Schweiz und die Niederlande, Belgien, Luxemburg, Tschechien, Slowakei, Estland, Lettland, Litauen, Schweden, Finnland und Norwegen. 

Jetzt haben beide Unternehmen das Ende der Zusammenarbeit mit Wirkung ab Anfang 2019 bekanntgegeben. Spearhead wird mit sofortiger Wirkung die direkte Verantwortung für alle Märkte mit Ausnahme von Dänemark und Deutschland selbst übernehmen. Diese Märkte werden noch bis zur vollen Übernahme der Vertriebsverantwortung durch Spearhead am 1.1.2019 gemeinsam bearbeitet. 

Spearhead-Verkaufsleiter Antony Prince kommentierte die Entscheidung: „Ausgehend von den traditionellen Distributionskanälen über Greentec erlaubt uns die neue Strategie künftig in diesen Schlüsselmärkten noch näher am Kunden agieren zu können.“

Greentec-Verkaufsleiter John Christensen: „In den letzten fünf Jahren hat Greentec sich von seiner traditionellen Struktur als Großhändler zu einem spezialisierten Hersteller von Anbaugeräten gewandelt. In unserer künftigen Strategie konzentrieren wir uns auf die Entwicklung und Fertigung von neuen und innovativen Produkten für hochspezialisierte Nischenmärkte in der Grünflächenpflege in unserem Werk in Kolding.“

Spearhead und Greentec werden auch künftig mit ihren bisherigen Händlern weiter zusammenarbeiten, um beide Marken auf ihren Feldern auch unter der neuen Distributionsstruktur weiterzuentwickeln. 


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