Magazin Futtererntetechnik

Futtererntetechnik :

Besondere Vielfalt an Optionen

Wettbewerb der Verfahren – Mit Schmetterlingskombinationen gegen Selbstfahrer – Nur zwei Hersteller bieten alles aus einer Hand

In einer Zeit schneller Anpassungsstrategien im Markt erwarten die Mitspieler – Landwirte, Lohnunter-nehmer, Handel, Lieferanten und Hersteller – bestmögliche Transparenz. Kunden wollen das Zusammenspiel von Markt, Unternehmen, Technik und Dienstleistung ganzheitlich erkennen, um daraus Rückschlüsse für ihr Kaufverhalten zu ziehen. Die Sparte „Futterernte“ bietet dem Anwender eine besondere Vielfalt an Optionen: Die Futterwerbung mit Mähen, Aufbereiten, Zetten und Schwaden in weitgehend abgesetzten Verfahrensketten, und die Futterbergung mit Presse, Ladewagen oder selbstfahrendem Feldhäcksler.

Die hieraus zusammengestellte Verfahrenskette ist aufeinander abgestimmt mit dem Ziel der Gewinnung eines sauberen, energiereichen Grundfutters, bei hoher Schlagkraft und Wirtschaftlichkeit.

Starkes Feld von Wettbewerbern – mit sehr unterschiedlicher Reichweite

Acht europäische Hersteller spielen auf dem deutschen Markt eine führende Rolle bei Geräten für die Futterwerbung (Tab. 1): Kuhn, JF-Stoll und Ziegler sind in diesem Bereich ausschließlich auf die Futterbergung spezialisiert. Im Bereich der nicht-selbstfahrenden Futterbergung sind darüber hinaus Kverneland (Pressen und Ladewagen), Pöttinger (Ladewagen und Pressen), sowie seit kurzem auch Fella (Pressen) engagiert. Vollsortimenter für Futterwerbung und Futterbergung aller Systeme sind Claas und Krone – bis hin zu selbstfahrenden Mähaufbereitern und Feldhäckslern (Tab. 2). Zur Vollständigkeit listen wir in unserer Übersicht „Produktreichweite“ auch diejenigen Traktorenhersteller, die Maschinen und Geräte der Futterernte im Programm haben. Bei Futterwerbung gehört dazu ein breites, von der Kvernelandgroup gefertigtes Angebot bei Deutz-Fahr, sowie bei John Deere Mähaufbereiter und Schwader der Oberklasse, die gut für den Einsatz in der Häckselkette der gleichen Marke geeignet sind.

Ergänzend führen diese Traktorenmarken teilweise auch die zur klassischen „Longline“ gehörenden Aufsammelpressen und selbstfahrenden Feldhäcksler sowie Teleskoplader für die Erntelogistik.

Stabiler Markt, Boom bei Feldhäckslern, wachsende Stückwerte

Anhand der vom VdMA gemeldeten Endverkäufe der letzten vier Erntesaisons ist abzulesen, dass der Markt für Futtererntetechnik in Deutschland stabil war - mit den üblichen witterungs- und einkommensbedingten Schwankungen (Tab. 3 u. 4). Der Markt wird angetrieben vor allem über den Trend zu großen Arbeitsbreiten und höherer Kapazität auf allen Stufen der Verfahrenskette. Deshalb steigen die Stückwerte und die Umsätze der erfolgreichen Anbieter, auch dort wo die Stückzahlen leicht rückläufig sind. Das ist an den Umsatzsteigerungen erfolgreicher Hersteller gut ablesbar. Bei den Mähwerken verlagert sich das Gewicht weiter hin zum Scheibenmäher. Der Trommelmäher wird auch in der laufenden Saison proportional zum Scheibenmäher abnehmen. Zettwender werden wieder wichtiger, da die Schwadtrocknung in Hochleistungs-Verfahrensketten bei feuchteren Wetterverhältnissen schnell zum Engpass werden kann. Großpackenpressen waren in 2006 stark rückläufig, als Folge einer sehr starken Saison 2005. Der starke Anstieg bei SF-Feldhäckslern dürfte zunächst seine Spitze erreicht haben. Der Endverkauf von Futtererntetechnik verlief bis jetzt sehr gut. Die lau- fende Saison wird deshalb auf ins- gesamt stabil bis leicht steigend eingeschätzt. Darüber wird der Wetterverlauf entscheiden, und bei Futterbergung möglicherweise auch die Erwartung weiterer Innovation zur Agritechnica.

Spartenübergreifende Entwicklungsziele – Flächenleistung, Boden- und Futterschonung, Wirtschaftlichkeit

Die Produktentwicklung vollzieht sich logisch nacheinander in folgenden Phasen: Größer werdende Betriebe und vor allem stark gewachsener überbetrieblicher Einsatz der Futtererntetechnik erzwingen große Arbeitsbreiten und hohe Schlagkraft. Tendenziell erhöht das die Gefahr der Futterverschmutzung. Starke Beachtung findet deshalb die Studie der Landwirtschaftskammer Weser-Ems über die Auswirkung der Futterverschmutzung bei Grassilage: Bei einem niedrigen Verschmutzungsgrad (2 Prozent Sand im Futter) gegenüber einem höheren Verschmutzungsgrad (4 Prozent Sand im Futter) entsteht ein Rentabilitätszuwachs von 82,– Euro pro ha und Jahr – aufgrund höheren Energiegehaltes der Silage und besserer biologischer Futterverwertung der Kuh. Folglich haben die Konstrukteure in punkto flexibler Bodenanpassung und Präzision der Eingriffswerkzeuge viel verbessert. Ein drittes Entwicklungsziel sind Verfahrensketten mit niedrigsten Erntekosten je Faktoreinheit, beispielsweise je Tonne Energieertrag. Der Preisdruck auf die Milcherzeuger verstärkt dieses Entwicklungsziel. Allerdings spielt auch der Auslastungsgrad der Technik bei den Verfahrenskosten eine sehr entscheidende Rolle. Das vierte Entwicklungsziel betrifft Verringerung der Rüst- und Wartungszeiten – um Zeitverlust und Stillstand der Verfahrensketten zu verringern. Die Realisierung dieser vier Ziele ist Inhalt aller zukünftigen Produktneuheiten und Trends.

Schmetterlingskombinationen rücken auf – neueste Mähwerkstechnik setzt hier ein

Die Triple-Mähwerkskombinationen, meist mit Traktor in Vorwärtsfahrt, mit Frontmäher und Heckmähwerk rechts und links und mit 7 m bis 10 m Arbeitsbreiten, treten jetzt deutlich in einen Systemwettbewerb mit den selbstfahrenden Mähaufbereitern Krone Big M und Claas Cougar. Rund 500 Schmetterlings-Kombinationen gingen letztes Jahr in den Markt (einschließlich der Selbstfahrer), und die jährliche Wachstumsrate liegt bei 30 Prozent bis 40 Prozent. Dazu gibt es mehrere Hintergründe: Erstens liefert die moderne Traktorentechnik mit Powershift- oder stufenlosem Getriebe, Joystick-Bedienung, gefederter Vorderachse und Kabine, Parallelfahrsystem und Isobusterminal jetzt optimale Voraussetzungen für Arbeitskomfort und hohe Arbeitsgeschwindigkeit einer solchen Kombination. Daraus kann ein Kostenvorteil gegenüber dem Selbstfahrer mit über 200.000 Euro Anschaffungskosten erwachsen, im Vergleich zu einem Triple-Mähwerk mit rund 20.000 Euro Anschaffung zum Anbau an den ohnehin vorhandenen Traktor.

Kverneland Deutschland berichtet hierzu über einen wissenschaftlich begleiteten Versuch mit dem „Butterfly Junior“ in Kombination mit einem Deutz-Fahr Agrotron, in dem eine Flächenleistung von 23 ha/Std. auf 27 Teilparzellen mit insgesamt 280 ha erreicht wurde. Dazu wurden Vollkosten von 25 Euro/ha errechnet, im Vergleich zu einem Selbstfahrer mit gleicher Arbeitsbreite (8,50m). Auch unter Berücksichtigung gut vorbereiteter Testkonditionen verweist dieser Versuch auf eine neue Kosten- und Leistungsdimension.

Der Wettbewerb setzt im Gegensatz zu Vicon und Deutz-Fahr bei der Triple-Kombination auf Scheibenmäher. JF-Stoll setzt als Neuheit mit der GXT Triplekombination 12005 ein Fahrwerk mit gelenkten Rädern für die Heckmäheinheiten ein, um den Traktor zu entlasten und beim Transport freie Sicht nach hinten zu haben. Die Gesamtarbeitsbreite beträgt 11.55m, mit ausgewiesener Flächenleistung bis zu 20 ha/h und Zugkraftbedarf ab 200 PS. Bei den großen Kombination werden die neuen Mähwerkstechniken eingesetzt: Pöttinger bringt das aktive Frontmähwerk Alpha-Motion, bei dem sich der gesamte Anbaubock dem Boden anpasst und damit einen schwebenden Schnitt erreicht – für Bodenschonung und sauberes Futter auch bei hoher Arbeitsgeschwindigkeit. Der Claas Cougar setzte als einer der ersten eine hydropneumatische Mähwerksentlastung für alle Mäheinheiten ein, gefolgt von Kuhn, Fella und den weiteren Anbietern von Großflächenmähwerken. Kuhn ergänzt mit Lift-Control die hydropneumatische Mähwerksentlastung durch eine unterstützende Entlastungskinematik, für konstanten Auflagedruck und minimale Futterverschmutzung.

Zetten und Wenden – ein Flaschenhals wird aufgelöst

Nachdem die Mähtechnik eine neue Dimension wirtschaftlicher Flächenleistung bei hoher Arbeitsgeschwindigkeit und bester Futterschonung eröffnet – angetrieben von neuer Höchstleistung der Bergetechnik – zieht jetzt die Flächenleistung bei Kreiselzettwendern und Schwadern nach. Auch hier ist es so, dass Innovationen zunächst in die Großflächentechnik einfließen und später in den kleineren Arbeitsbreiten umgesetzt werden. Kuhn und Pöttinger erreichten erstmals mit sehr kleinen Kreiseldurchmessern am Zettwender sehr gute Streuqualität bei geringer Streifenbildung und Verringerung der Trocknungszeit bis zu 33 Prozent. Kuhn setzt diese Technik auch beim neuen GF 17002 Zettwender mit 17,2 m Arbeitsbreite ein. Neben den Ein- und Zweikreiselschwadern haben sich die Vierkreiselschwader durchgesetzt. Am Beispiel des neuen Ziegler 4-Kreiselschwaders Twin 1250 VSK ist abzulesen, wie Innovation in die Großtechnik einfließt: Die Anordnung des Twin-Zinken II erlaubt nach Herstellerangaben 30 Prozent bis 50 Prozent höhere Arbeitsgeschwindigkeit im Vergleich zu konventionellen Zinken. Weitere Merkmale sind hydraulische Bodendruckentlastung und schnellstes Umsetzen in Transportstellung.

Strategische Erfolgskonzepte für Innovation und Unternehmenswachstum

Claas bleibt ausschließlicher Erntespezialist mit europäischer Marktführerschaft (Umsatz) sowohl in der Getreideernte als auch in der Futterernte – mit einem Vollsortiment gezogener, angebauter und selbstfahrender Maschinen und Geräte für die Futterwerbung und Futterbergung. Claas Traktoren machen die Claas Erntetechnik mobil und komplettieren die Verfahrenskette. Grundlage für alle Produktsparten ist ein dicht geknüpftes Dienstleistungsnetz mit eigenen Stützpunkten und Vertragshändlern in Kundennähe. Auch im neu belebten Wettbewerb bleibt Claas in Deutschland mit deutlich über 50 Prozent Marktanteil führend bei SF-Feldhäckslern, gehört zu den zwei Marktführern bei Aufsammelpressen beider Bauarten, sowie bei allen drei Kategorien der Futterwerbung – Mähen, Zetten und Schwaden.

Krone ist ausschließlicher Vollsortimenter für die Futter-ernte – traditionell als einer der zwei Marktführer (nach Umsatz gerechnet) bei Futterwerbung, Marktführer bei Rundballenpressen, mit Stärken bei Futtererntewagen, und seit rund fünf Jahren mit sehr starkem Wachstum der sogenannten „Big-Line“ mit Großpackenpressen, den innovativen „Big M“ SF-Mähaufbereitern und dem Durchbruch der „Big X“ in die Spitzenklasse der SF-Feldhäcksler. Logisch, dass Lohnunternehmer eine Kernzielgruppe des Unternehmens sind – und erstaunlich, dass in der letzten Saison bereits jeder vierte SF-Feldhäcksler für Deutschland aus Spelle kam. Die „Big-Line“ erbrachte im letzten Geschäftsjahr bereits 39 Prozent des Gesamtumsatzes der Maschinenfabrik Krone. Der Big-Pack HDP mit bis zu 25 Prozent mehr Ballendichte sowie der Lade- und Häckselwagen Titan XL-ZX sind neue Highlights dieser Saison.

Kverneland als einer der beiden Gerätemarktführer musste auch in 2006 aufgrund weiterer Konsolidierung – u.a. die Schließung des Werkes Gottmadingen – weiteren Umsatz- und Rendite-Rückgang hinnehmen. Unberührt davon setzt Kverneland Deutschland seine Rückeroberungsstrategie fort, steigerte den Umsatz in 2006 um knapp 15 Prozent und will sein deutsches Vertriebsnetz mit einem richtungweisenden Profi-Vertriebssystem festigen. Neue Futtererntetechnik der Marken Vicon und Deutz-Fahr soll zu weiterem Anstieg beitragen – darunter zwei weiter entwickelte Heck-Trommelmäher die auch an der Butterfly-Kombination eingesetzt werden, ein neuer Anbaukreiselheuer, ein neuer Zweikreiselseitenschwader mit Vierrad-Kreiselfahrwerk „TerraLink Quattro“, und die neue 90 cm Großpackenpresse mit „Power-Density“-Zuführsystem.

Kuhn, europäischer Geräte-Marktführer, setzt auch weiterhin auf Kontinuität sowie auf robuste und zuverlässige Technik. Die Futtererntesparte des Unternehmens bleibt limitiert auf die Futterwerbung und setzt bei Mähwerkstechnik ausschließlich auf Scheibenmäher. Die Mähbalkenarbeitsbreiten von 1,2 m bis 4,0 m werden jetzt bis auf 4,40 m ergänzt und stehen in allen gängigen Kombinationen und allen gängigen Anbau- bzw. Anhängearten mit bis zu 8,80 m Arbeitsbreite zur Verfügung. Kuhn betont vor allem geringe Reparaturanfälligkeit, gute Schnittqualität und Futterschonung. Zettwender stehen mit Arbeitsbreiten von 2,6  m bis jetzt 17, 2 m mit dem GF 17002 zur Verfügung. Das Schwaderangebot umfasst Arbeitsbreiten von 3,2 m bis 14,7 m. Neu ist der Seitenschwader GA 8020 mit hydraulischem Kreiselantrieb für optimale Bodenanpassung, sauberes Futter und geringen Wartungsaufwand.

Pöttinger ist auch in der vierten Generation ein junges und dynamisches Familienunternehmen und legt Wert auf „Handschlagqualität“. Pöttinger führt ein Komplettprogramm der Futterwerbung und stellt hier sauberen Schnitt, sauberes Futter und Schonung der Grasnarbe in den Mittelpunkt der gesamten Verfahrenskette. Zu den Neuheiten die diesem Anspruch genügen, gehören der Frontmäher „NovaCut 8600“ mit hydraulischer Einzelaushebung, die „AlphaMotion“ Mähtechnik und die gezogenen Ein- und Zweikreiselschwader „Eurotop A“. Europäischer Marktführer ist Pöttinger bei Ladewagen, mit einer Palette von 49 Ladewagenmodellen vom „Boss Junior“ bis hin zum Großraumwagen „Jumbo“. Seit Beginn dieses Jahrzehnts hat Pöttinger dem Ladewagenmarkt neues Leben eingebhaucht, vor allem für überaus wirtschaftlichen Einsatz in der Silagekette bei Hof-Feldentfernungen bis 5 km. Neu ist der „Jumbo-Kombiline“ für flexiblen Einsatz als Futterernte- oder Häckselwagen.

JF-Stoll durchläuft einen Konsolidierungsprozess seit Zusammenlegung der beiden Unternehmen in 1999, der bis 2008 abgeschlossen sein soll. Lengede wird zum hochspezialisierten Frontlader-Produktionszentrum, während die Futterwerbung in das dänische Søderborg überführt wird. Der Unternehmensumsatz ist seit 1999 von 92 Mio. Euro auf geschätzte 124 Mio. Euro in 2006 angewachsen. Komplett jetzt in roter Farbe umfasst die JF-Stoll Sparte Futterwerbung Trommel- und Scheibenmäher von 1,60 m bis 3,20 m Arbeitsbreite, Zettwender von 4,50 m bis 8,60 m, sowie Kreisel-, Mittel- und Seitenschwader mit Arbeitsbreiten von 2,90 m bis 8,60 m (M-Pro). Flaggschiff für die laufende Saison ist die schon besprochene, innovative Triple-Mähwerkskombination 12005.

Fella, seit anderthalb Jahren als selbstständiger Hersteller von Futtererntetechnik unter dem Dach der Argo-Landtechnikgruppe, legt als Traditionshersteller von Technik für die Futterwerbung besonderen Wert auf Qualitätsprüfung der eigengefertigten und zugelieferten Bauteile bei der Endfertigung in Feucht. Seit etwa einem Jahr wird das Produktangebot ergänzt durch Fella Rundballenpressen mit Festkammer- oder variablem Pressystem sowie Großpackenpressen aus der Laverda/Galliginani-Produktion. Drei neue Modelle werden im März auf der Sima vorgestellt: Zwei gezogene Zweikreiselschwader TS 1302/TS 1502 mit stufenlos verstellbarer Arbeitsbreite von 3,10 m bis 6,30 m, hydraulischem Tastfahrwerk zur Aushebung für Transport oder am Vorgewende und zulässigen 40 km/h Straßengeschwindigkeit. Weitere zwei Turboheuer (8,60 bzw. 10,20 m) mit Unterlenkeranhängung, eine neue Front-Heck-Mähwerkskombination mit Querförderband, aufgehängten Mäheinheiten mit Pendelausgleich, und hydropneumatischer „Turoblift“-Mähbalkenentlastung.

Ziegler vereinheitlichte 2005 das Mörtl- und das Niemeyer-Futterwerbeprogramm zu einer Verfahrenskette Mähen/Zetten/Schwaden in rot/gelb und mit Ziegler-Logo. Entschlossener Vertriebsnetzaufbau und konsequente Weiterentwicklung der Produktlinien führten zu einer sukzessiven Umsatzerhöhung auf 18,6 Mio. Euro in 2006. Unter einem rigorosen Qualitätsmanagement wurde die gesamte Verfahrenskette weiter entwickelt: 2,70 m und 3,0 m Fronttrommelmähwerke, Frontscheibenmähwerke 1,30 m bis 3,0 m, Heckmähwerke von 2,15 bis 3,50 m, und als „Top-of-the-line“ die Mähwerkskombinationen „PD 855“. „Rotor“-Zettwender in vier Modellen von 4,50 bis 10,50 m Arbeitsbreite, und die „Twin-Disc“ Schwader-Baureihen in Ein-, Zwei- und Vierkreiselvarianten. Ziegler-Flaggschiff dieser Saison ist der neue, hier besprochene Vierkreiselschwader Twin 1250 VSK mit wegweisender Technik.

Wolfgang Kutschenreiter


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