Magazin Landtechnik

Fendt :

Sieben Traktoren auf dem Weg in die Ukraine

Der Ukrainische Agrargigant Nibulon mit 80.000 ha Ackerfläche hat sieben Fendt 1038 Vario gekauft.

Fendt: Sieben Traktoren auf dem Weg in die Ukraine

Feierten 20-jähriges Jubiläum der Zusammenarbeit zwischen Nibulon und Fendt (v.l.): Peter-Josef Paffen (Vorsitzender der Geschäftsführung AGCO/Fendt), Oleksiy Vadaturskyy und Roland Schmidt (Vize President Marketing Fendt).

Oleksiy Vadaturskyy, General Director des Unternehmens Nibulon, besuchte am 22. Februar das Traktorenwerk in Marktoberdorf. Persönlich nahm er die sieben neuen Fendt 1038 Vario in Augenschein, die jetzt in die Ukraine versandt werden.

Das Unternehmen ist in verschiedenen Geschäftszweigen führend in der Ukraine. Nibulon bewirtschaftet rund 80.000 Hektar Ackerland insgesamt. Zudem ist die Nibulon-Group einer der größten ukrainischen Getreideexporteure mit 2 Millionen Tonnen Lagerungskapazität und einer eigenen Frachtschiff-Flotte.

Schon vor 20 Jahren hat Nibulon 65 Traktoren Fendt 824 angeschafft. Alle haben heute zwischen 28.000 und 42.000 Betriebsstunden auf dem Zähler. „Aktuell sind von diesen noch immer 43 Schlepper erfolgreich im Einsatz“, so der 70-jährige Direktor. Fendt und Nibulon hätten viel geleistet, damit diese Traktoren auch auf einem entsprechenden technischen Niveau bleiben. „Die Traktoren arbeiten bei uns unter sehr schwierigen Arbeitsbedingungen und das rund um die Uhr in verschiedenen Klimazonen und unter sämtlichen Witterungsbedingungen. Die Traktoren haben bewiesen, dass sie sehr zuverlässige Landtechnik sind.“

Bei der Kaufentscheidung legt das Großunternehmen neben Zuverlässigkeit Wert auf Leistung, Wirtschaftlichkeit und Ergonomie. Die sieben neuen Großtraktoren sollen auf das gesamte Gebiet der Ukraine verteilt werden.


Fendt

Diesen Artikel bewerten

Diskutieren Sie mit

blog comments powered by Disqus