Magazin Landtechnik

Fendt :

Mehr Platz für Forscher und Entwickler

Ein neues Bürogebäude am Fendt-Standort Marktoberdorf soll demnächst noch mehr Raum für die Ingenieure der Forschungs- und Entwicklungsabteilung bieten. Mitte Februar fangen die Bauarbeiten auf dem Fendt Werksgelände an.

Fendt: Mehr Platz für Forscher und Entwickler

Der Fendt-Standort: Seit Mitte Februar wird hier gebaut.

Automatisierte Arbeitsprozesse, einfache Bedienung und automatische Datenerfassung für die Dokumentation sind bei Fendt-Maschinen über Software- und Elektronikanwendung bereits realisiert. „Im Zeitalter der Digitalisierung wird die Vernetzung der Systeme noch deutlich zunehmen“, erwartet Dr. Heribert Reiter, Geschäftsführer Forschung und Entwicklung AGCO/Fendt. Aus diesem Grund beschäftigt Fendt in der Forschung und Entwicklung neben Maschinenbauern in stark zunehmenden Maße Elektronikexperten und IT Spezialisten.

Damit diese auch künftig neue Ideen und Lösungen erarbeiten können, investiert der Mutterkonzern AGCO am Standort Marktoberdorf in ein neues Bürogebäude. Im geplanten fünfstöckigen Gebäude sollen circa 125 Arbeitsplätze entstehen. Das Team aus Ingenieuren wird an den Themen Digitalisierung, Elektrik und Elektronik arbeiten. Die Räumlichkeiten bieten Platz für Mitarbeiter aus dem bestehenden Fendt-Entwicklungsteam sowie neue Mitarbeiter. Die Wege sind kurz, so dass sich die Teams gut untereinander abstimmen können.

Die neu entstehenden Arbeitsplätze entsprechen einer modernen Arbeitsplatzgestaltung. Sie sind auf optimale Zusammenarbeit in flexiblen Teams ausgerichtet. Daher sind sowohl Rückzugsmöglichkeiten für konzentriertes Arbeiten als auch modulare Besprechungsräume und „Meeting Points“ geplant. Das neue Gebäude kann von den Forschern und Entwicklern voraussichtlich ab Mai 2021 bezogen werden.


Fendt

Diesen Artikel bewerten

Diskutieren Sie mit

blog comments powered by Disqus