Fendt:

Ladewagenproduktion in Wolfenbüttel eröffnet

Montageband ermöglicht die Produktion von acht Baureihen und 25 unterschiedlichen Ladewagen-Modellen

Fendt: Ladewagenproduktion in Wolfenbüttel eröffnet

Fendt investierte in den letzten drei Jahren mehr als 20 Mio. Euro für den Standort in Wolfenbüttel.

Fendt: Ladewagenproduktion in Wolfenbüttel eröffnet

(v.l.) Mark Roelofs (Mechan Group), Christoph Gröblinghoff (Vorsitzender der Fendt Geschäftsführung), Jakob Arnold (Werkleiter Standort Wolfenbüttel), Ekkehart Gläser (Geschäftsführer Produktion Fendt) und Roland Schmidt (Vice President Fendt Marketing) gemeinsam mit den Kunden Herman Maalderink (3. von rechts) vor dem neuen Fendt Tigo.

Am 14. Oktober wurde am Standort in Wolfenbüttel die neue Produktion für die Fendt Ladewagen offiziell eröffnet. Auf dem Werksgelände im niedersächsischen Wolfenbüttel werden bereits seit 1899 Ballenpressen gefertigt. Im Jahr 2017 hat AGCO/Fendt den Standort für Ballenpressen in Wolfenbüttel (ehem. Welger Werke) erworben.

Seit September 2022 werden hier auch alle Modelle der Fendt Ladewagen in einer 4.200 m² großen Produktionshalle montiert. Ebenfalls sind weitere 10.000 m² Logistikfläche für die Ladewagenmontage hinzugekommen. Insgesamt wurden in den letzten drei Jahren mehr 20 Mio. Euro in den Standort Wolfenbüttel investiert. 2020 und 2021 wurde bereits die Produktion der Rundballenpressen umgebaut und für die Zukunft aufgestellt. Seitdem werden dort alle Typen auf einer Produktionslinie produziert. Dieses Jahr folgte der Aufbau und Start der Ladewagenmontage.

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