Kurzarbeit angeordnet

Die Maßnahme ist zunächst bis Anfang August geplant

Fendt: Kurzarbeit angeordnet

Das Grünlandtechnikwerk in Feucht soll am stärksten betroffen sein.

Der Landmaschinenhersteller Fendt mit Sitz in Marktoberdorf im Allgäu hat Beschäftigte in drei Werken in Kurzarbeit geschickt. Das bestätigte eine Unternehmenssprecherin auf Nachfrage. Fendt wolle damit „die zeitliche Flexibilität der Produktionskette steuern“, so die Sprecherin. Die Kurzarbeit betreffe nicht alle Produktionsstätten und werde an den jeweiligen Standorten in unterschiedlichem Umfang angeordnet, je nach Modell. Wie viele Beschäftigte in welchem zeitlichen Umfang insgesamt betroffen sind, konnte die Sprecherin nicht sagen. Zunächst soll die Kurzarbeit bis zu den Betriebsferien Anfang August andauern.

Das Werk in Feucht scheint am stärksten betroffen. Es soll laut Fendt zeitweise geschlossen werden. In Wolfenbüttel sei nur in Teilen des Werkes Kurzarbeit angemeldet, und dies nicht für die gesamte Woche. Am Stammsitz Marktoberdorf sei nur ein kleiner Teil der Produktion stundenweise betroffen, aber nicht jeden Tag.


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