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Fendt :

Die Nummer 1000 auf dem Schiff nach Kanada

Produktionsjubiläum deutlich früher als erwartet

Fendt: Die Nummer 1000 auf dem Schiff nach Kanada

Produktionsjubiläum bei Fendt: Am 20. Dezember lief der 1000ste Fendt 1000 Vario vom Band. Der 1038 Vario wird zukünftig auf einem großen Milchviehbetrieb in Ontario/Kanada eingesetzt.

Nach dem Start der ersten größeren Serie der neuen Flaggschiffbaureihe Fendt 1000 Vario im Herbst 2016 meldet der Hersteller jetzt das erste Produktionsjubiläum für den größten Standardschlepper der Welt. Am 20. Dezember lief der 1000ste Fendt 1000 Vario vom Band und damit deutlich früher als erwartet. Es ist ein Fendt 1038 Vario mit 380 PS, der an den Milchviehbetrieb Terpstra Farms Ltd von Jeremy und Herman Terpstra nach Brussels, Ontario, Kanada geliefert und über den kanadischen Fendt Händler Maple Lane Farm Service Inc., Mount Forest, Ontario, bestellt wurde.

Der Jubiläumsschlepper hat inzwischen die Schiffsreise nach Kanada angetreten und wird gegen Ende Februar der Familie Terpstra übergeben. „Wir freuen uns sehr über die hervorragende weltweite Akzeptanz der neuen Großtraktorenmodelle 1000 Vario, die mit bis zu 517 PS einen neuen Markt geschaffen haben und inzwischen in insgesamt 35 Länder in ganz Europa, Nord- und Südamerika, Afrika, Australien und Asien geliefert wurden“, berichtet Peter-Josef Paffen, Vorsitzender der AGCO/Fendt Geschäftsführung.

500 Einheiten nach Nord- und Südamerika geliefert

Auf dem US-amerikanischen Markt und in Kanada sind die 1000er Modelle auf Anhieb sehr gut angekommen. 310 Einheiten wurden inzwischen in Gelb unter der AGCO Marke Challenger über das Caterpillar Händlernetzwerk ausgeliefert und knapp 200 Einheiten über das Fendt Händlernetz. Die ersten Vorführungen bei Großkunden in Südamerika sind ebenfalls vielversprechend. Die andere Hälfte der 1000 ausgelieferten 1000er Modelle ging an Kunden in Europa, Afrika, Australien/Neuseeland und Asien. Schwerpunktländer mit höheren Stückzahlen sind Deutschland, Frankreich, Großbritannien, Italien, Russland und Dänemark.


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