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Fendt :

Davoser Auszeichnung

Fendt: Davoser Auszeichnung

Ekkehart Gläser, Geschäftsführer Produktion AGCO/Fendt (l.) und Hans-Bernd Veltmaat, Senior Vice President and Chief Supply Chain Officer AGCO mit der Urkunde.

Der Fendt-Werksverbund mit den Produktionsstandorten Marktoberdorf und Asbach-Bäumenheim ist im Rahmen des Weltwirtschaftsforums 2020 in Davos als „Advanced 4th Industrial Revolution Lighthouse“ ausgezeichnet worden. Damit zählt die Marke des US-Landtechnikkonzerns AGCO nun nach eigenen Angaben zu den weltweit 44 Mitgliedsunternehmen des „Global Lighthouse Network“. Diese spielten eine wegweisende Rolle in der „vierten industriellen Revolution“, weil sie ihre Produktionsprozesse durch digitale Datenanalyse, autonome Systeme oder eine besonders hohe Agilität anpassen könnten. Um den Nahrungsmittel- und Energiebedarf der rasant wachsenden Weltbevölkerung auch zukünftig decken zu können, müssten Maschinen und Systeme für die Landwirtschaft effizient und rentabel arbeiten sowie flexibel einsetzbar sein, hob der Hersteller hervor. Nahezu alle Fendt-Traktoren seien deshalb von Kunden konfigurierte Unikate. So unterschieden sich die Schlepper beispielsweise in der Ausprägung der Hydraulikanschlüsse, durch die Bremssysteme und in den Sonderausstattungen der Kabine. Zudem könne die Traktorenproduktion schnell und flexibel auf aktuelle Marktanforderungen reagieren.


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