Magazin Landtechnik

Fendt :

100 Selbstfahrer des Modells „Rogator“ verkauft

Seit einem Jahr baut Fendt in Hohenmölsen Pflanzenschutzspritzen. Am 21. Februar 2019 wurde das 100. Modell des Rogator 600 an einen Kunden aus Sachsen übergeben.

Fendt: 100 Selbstfahrer des Modells „Rogator“ verkauft

Von links: Andreas Wolf (Verkaufsberater BayWa Technik), Ekkehart Gläser (Geschäftsführer Produktion AGCO/Fendt), Dr. Thomas Schneiderheinze (Geschäftsführer der AGCO Hohenmölsen GmbH), Ingolf Schulze (Geschäftsführer Dresdner Vorgebirgs Agrar AG), Thomas Stolle (Fahrer), Thomas Eberwein (Fahrer), Andy Haugk ( Bürgermeister Hohenmölsen), Tilo Tillig (Prokurist), Andreas Loewel und Reinhold Bichle (Spartengeschäftsführer BayWa).

Im September 2017 verkündete AGCO, den Bereich Pflanzenschutztechnik für die Marke Fendt einzuführen. Seit Anfang 2018 werden jetzt am AGCO-Standort Hohenmölsen (Sachsen-Anhalt) die gezogenen Pflanzenschutzspritzen Fendt Rogator 300 sowie die Selbstfahrer Fendt Rogator 600 gebaut. Am 21. Februar 2019 hat der Hersteller den 100. Fendt Rogator 600 an einen Kunden aus Sachsen übergeben. „Ich gratuliere der Dresdner Vorgebirgs Agrar AG zum neuen Fendt Rogator 655“, so Andreas Loewel, Leiter des deutschen Fendt Vertriebes. Der Agrarbetrieb bewirtschaftet  ca. 3.000 ha Nutzfläche. 

Der Rogator 600 besitzt ein spezielles Rahmenkonzept sowie eine besondere Gestängehöhenführung und erweiterte Technologie- und Spurführungsangebote. Gesteuert wird die Selbstfahrspritze mit dem Fendt-Bedienkonzept, wie es auch in den Traktoren oder dem Katana des Herstellers zu finden ist.

In dem Werk Hohenmölsen produziert Fendt auch seit 2012 den Feldhäcksler Katana sowie Dünn- und Dickblechteile für Traktoren und Mähdrescher von Fendt. Aktuell sind bei AGCO in Hohenmölsen 280 festangestellte Mitarbeiter und 63 Leiharbeitnehmer beschäftigt.


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