Bei der Euro Auctions-Versteigerung im März in Dormagen wurden 30 Prozent mehr Maschinen zum Verkauf angeboten als zur selben Zeit im vergangenen Jahr. Der Verkauf erzielte einen Erlös von über zwölf Millionen Euro und bestätigte damit die starke Marktposition von Euro Auctions bei gebrauchten Bau- und Landmaschinen.
Die Zahl der Anbieter stieg sprunghaft an, mit Verkäufern aus 28 Ländern in Europa, Nordafrika und Asien. Rund 60 Prozent der Teilnehmer verkauften zum ersten Mal bei Euro Auctions. Die Qualität der Maschinen verbessere sich laut Anbieter weiter und es sind mehr neuere Modelle mit geringer Betriebsstundenzahl verfügbar. 96 Prozent der Käufer kamen aus Europa, der Rest aus Asien und dem Nahen Osten. Käufer aus 63 Ländern registrierten sich, und es wurden Käufe aus 41 Ländern getätigt.
Obwohl 70 Prozent der Gebote online abgegeben werden, sind Live-Auktionen in Mitteleuropa nach wie vor unübertroffen. Euro Auctions hat über 3.500 verfügbare Maschinen zur Auswahl. Euro Auctions war bisher nur für Baumaschinen bekannt. Bei den Auktionen in Dormagen im Januar und März habe man erstmalig eine umfassende Auswahl an landwirtschaftlichen Maschinen präsentiert. „Schritt für Schritt haben wir das Vertrauen von Herstellern wie Claas in Deutschland gewonnen und sind zu einem wichtigen Partner für überschüssige Maschinen geworden. Unser Ruf erstreckt sich nun auch auf die Landwirtschaft, was uns zu einem vertrauenswürdigen Absatzweg für frische, wenig gebrauchte Maschinen macht“, so Mathias Kuehnel, Agricultural Sales bei Euro Auctions.















