Magazin Wirtschaft

Eima International :

Virtuelle Preview ist für November geplant

Erster digitaler Vorgeschmack auf die Messe in Bologna vom 3. bis 7. Februar 2021

Eima International: Virtuelle Preview ist für November geplant

Rund 2.000 Unternehmen nehmen an der Eima Digital Preview-Ausstellung für landwirtschaftliche Maschinen und Technologien teil, die vom 11. bis 15. November im Vorfeld zur echten Messe stattfindet.

Die Plattform wurde jetzt von dem Organisator FederUnacoma, dem italienischen Verband der Landmaschinenhersteller, vorgestellt. Es wird die erste vollständig mediengestützte landwirtschaftliche Messe der Welt sowie die erste Fachausstellung im Jahr 2020 nach der Corona-Krise sein. Die zweitausend digitalen Räume – untergliedert in die vierzehn verschiedenen Produktkategorien der Eima International – sind den Ausstellern vorbehalten, die auch auf der Messe vom 3. bis 7. Februar 2021 in Bologna vor Ort sind.

Die Plattform verfügt neben den digitalen Ausstellungsräumen auch über einen Bereich für Konferenzen und Veranstaltungen sowie eine Schnittstelle zwischen Organisation und Besucher. Um in den webbasierten Ausstellungsbereich zu gelangen, müssen Interessenten sich zunächst auf dem Portal registrieren. Nach dem Einloggen gelangt der Besucher zu einer „Konstellation“ von vierzehn Planeten, die jeweils einer der bei Eima International präsentierten Produktkategorien und den zugehörigen Unternehmen entsprechen. Eine Suche nach Spezialisierungssektor, Firmennamen und Produktart erleichtert das Auffinden der Hersteller.

Die Ausstellungsräume können von den Firmen mit dem jeweiligen Logo und weiteren Elementen individualisiert werden. Weiterhin lassen sich Videos über die Geschichte oder die Produktion integrieren. Wie bei einem realen Stand bietet der Raum auch eine Möglichkeit für ein Treffen mit Händlern und Importeuren. Weitere Elemente sind der Firmenkatalog, der Link zur Website des Unternehmens, der Chat mit den Vertretern des Unternehmens und die Möglichkeit zur Terminvereinbarung. Dies sind die Grundelemente, die allen virtuellen Räumen gemeinsam sind. Das Design, die Architektur und die Oberfläche der Stände variieren jedoch je nach den Quadratmetern, die jedem Unternehmen für die physische Veranstaltung im Februar zugewiesen werden.

Es stehen insgesamt sechs Layouts zur Verfügung. Je nach Variante können noch zusätzliche Videos, Simulatoren oder Konfiguratoren integriert werden.