Der Landmaschinenhersteller Strautmann und Söhne GmbH & Co. KG hat sein Finanzierungsvolumen im Bereich Endkundenfinanzierung durch eine Partnerschaft mit DLL verzehnfacht. Neben Endkunden profitieren auch Händler von den angebotenen Finanzierungsprogrammen, heißt es seitens der Unternehmen.
Das Familienunternehmen aus Bad Laer suchte einen Partner, der seine ambitionierten Wachstumsziele unterstützt. „Wir wünschen uns schnelle, verlässliche und flexible Abläufe und Entscheidungen, auch bei Finanzierungen“, erklärt Felix Rademacher, Geschäftsführer Vertrieb bei Strautmann.
„Händler benötigen beispielsweise Finanzierungsprogramme, die einen Teil des Risikos, das sie auf sich nehmen, abmildern. Strautmann übernimmt die ersten 180 Tage, und der Händler hat so eine kalkulierbare Größe und ein halbes Jahr Zeit, um eine auf Lager eingekaufte Maschine im Markt abzusetzen“, sagt Michaela Wich von DLL.
In der Händlereinkaufsfinanzierung gibt es die Möglichkeit, dass DLL die Strautmann-Händler mit Einkaufsfinanzierungslinien versorgt. Bei Auftragserteilung wird sofort festgelegt, dass eine Abtretung an DLL stattfindet. Der Händler bekommt die Maschine geliefert und Strautmann wird von DLL bezahlt.
In der Endkundenfinanzierung wird der Finanzierungsbetrag über eine Subvention gestützt. Die Landwirte profitieren von attraktiven Zinssätzen zwischen 0,99 bis 3,99 Prozent mit Laufzeiten von 12 bis 60 Monaten. „Auch Sonderlösungen wie Miete oder Leasing sind möglich.“
Die Zusammenarbeit mit DLL entlastet Strautmanns Außendienstmitarbeiter, die sich zuvor selbst um Finanzierungsprozesse kümmern mussten. Heute übernimmt dies DLL, was Fehler und Kosten reduziert sowie Bearbeitungszeiten verkürzt. „Die Stimmung im Team hat sich dadurch deutlich verbessert“, betont Rademacher.
Für die Zukunft sind weitere Finanzierungsprogramme für internationale Märkte wie Frankreich und Polen geplant.















